Dirk Jansen



Alles zur Person "Dirk Jansen"


  • Energie

    Di., 27.10.2020

    BUND: Land soll Hambacher Wald kaufen

    Ein Braunkohlebagger steht im Tagebau Hambach (Luftaufnahme mit einer Drohne).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Umweltorganisation BUND fordert den Kauf des Hambacher Forstes am Braunkohletagebau durch das Land Nordrhein-Westfalen. «Wir erwarten, dass die Landesregierung den Wald jetzt von RWE zurückkauft», erklärte BUND-Geschäftsleiter Dirk Jansen am Dienstag bei einer Online-Pressekonferenz. Auch solle das Gebiet am Rande des Braunkohletagebaus Hambach mit anderen Waldbereichen in der Nähe vernetzt werden. Die Verinselung des Geländes müsse gestoppt werden. Als «Hambi» war das Waldstück zum Symbol der Protestbewegung gegen Abbau und Verstromung von Braunkohle geworden. Der Hambacher Forst gehört bereits seit den 1970er Jahren dem Stromerzeuger RWE.

  • Energie

    Do., 06.08.2020

    Aktivisten kämpfen gegen «Lex Garzweiler» und für Dörfer

    Fünf Dörfer am Tagebau Garzweiler sollen den Braunkohle-Baggern weichen. Obwohl die Würfel gefallen sind, versucht ein harter Kern, die Heimat zu erhalten und Ministerpräsident Laschet zu erweichen - direkt vor seiner Staatskanzlei.

  • Energie

    So., 19.01.2020

    Nach Kohle-Einigung: Zeichen in NRW weiter auf Konflikt

    Das Uniper Kohle-Kraftwerk Datteln 4 spiegelt sich im Dortmund-Ems-Kanal.

    Befriedung sieht anders aus: Nach der Kohle-Einigung machen sich Zweifel breit, dass der Hambacher Forst tatsächlich gerettet ist. In NRW könnte es außerdem neue Brennpunkte der Klimabewegung geben.

  • Energie

    Sa., 18.01.2020

    Trotz Einigung: BUND hält an Klage zu Hambacher Forst fest

    Der Tagebau Hambach schiebt sich an den Hambacher Forst.

    Der BUND hält den Hambacher Forst noch immer nicht für sicher - trotz der Kohle-Einigung. Um eine drohende Lage des Waldes als Halbinsel zu verhindern, setzen die Umweltschützer weiter auf ihre Klage gegen Enteignung.

  • Vorschlag des BUND

    Sa., 14.12.2019

    Umweltschützer wollen Hambacher Forst in Stiftung überführen

    Der Tagebau Hambach schiebt sich Stück für Stück an den Hambacher Forst.

    Aktuell gilt ein gerichtlich verhängter Rodungsstopp um den Hambacher Forst im rheinischen Braunkohlerevier. Der Umweltverband BUND schlägt nun vor, den Wald wieder zum Staatseigentum zu machen.

  • Energie

    Sa., 14.12.2019

    BUND: Hambacher Forst in NRW-Stiftung überführen

    Der Tagebau Hambach schiebt sich an den Hambacher Forst.

    Noch gibt es keine Entscheidung, ob der Hambacher Forst erhalten bleibt. Der Umweltverband BUND schlägt vor, dass die öffentliche Hand den Wald übernimmt.

  • Tischtennis: Bezirksklasse

    Mo., 02.12.2019

    Westfalia Epe überrascht gegen den Ligadritten

    Zweimal im Einzel erfolgreich: Patrick Brouwer

    Hochverdient - und ebenso spannend: Nach einem wahren Tischtennis-Krimi durften sich die Tischtennisspieler des TV Westfalia Epe im Heimspiel gegen DJK Gravenhorst über ein 8:8-Unentschieden freuen.

  • Klima

    Fr., 09.08.2019

    Klimanotstand in vielen Kommunen in NRW ausgerufen

    Das Historische Rathaus in Münster.

    In NRW haben im bundesweiten Vergleich besonders viele Kommunen den Klimanotstand ausgerufen. Und was bringt das? Alles nur heiße Luft? Es gibt Lob und Skepsis.

  • Umwelt

    Do., 01.08.2019

    Laub im Sommer: Bäume gestresst, Reinigungsdienste entspannt

    Laub liegt in einem Park.

    Wegen der Trockenheit der vergangenen Wochen werfen viele Bäume mitten im Sommer schon Blätter ab. Straßenreinigungsbetriebe ergreifen aber noch keine besonderen Maßnahmen.

  • Energie

    Do., 27.06.2019

    Naturschützer fordern Stopp für Bagger am Hambacher Forst

    Energie: Naturschützer fordern Stopp für Bagger am Hambacher Forst

    Kerpen (dpa/lnw) - Naturschützer fordern erneut einen sofortigen Stopp für die Braunkohlebagger am Hambacher Forst. «Wir haben die Befürchtung, dass die wasserspeichernden Erdschichten angeschnitten und durch die Hintertür Fakten geschaffen werden», sagte Dirk Jansen vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) am Donnerstag in Kerpen. Bereits Mitte April hatten die Naturschützer Alarm geschlagen, seinerzeit hatten sie von einem Abstand der Bagger zum Wald von nur noch 150 Meter gesprochen. Mittlerweile seien es laut Jansen nur noch 100 Meter.