Dirk Schulze



Alles zur Person "Dirk Schulze"


  • Generalversammlung der Raiffeisen Ascheberg

    Mi., 23.01.2019

    Umsatz ist gewachsen

    Mit Präsentkörben ehrte die Raiffeisen Ascheberg treue und ausscheidende Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder sowie Mitarbeiter.

    Es waren die ersten Zahlen, für die er nun den Kopf hinhalten musste, wie er es selbst flachsend gesagt hatte. Aber das konnte Andreas Baumeister guten Gewissens tun.

  • Bauer Schulze Pellengahr baut Getreide für Bäcker Lüningmeyer an

    Mi., 30.05.2018

    Davert-Dinkel im Versuchsstadium

    Dinkelanbau in der Osterbauer: Heiner und Conny Lüningmeyer ließen sich von Landwirt Dirk Schulze Pellengahr zeigen, wie das Getreide, das als regionales Produkt in ihrer Backstube eingesetzt werden soll, gedeiht.

    Die Idee des regionalen Brückenschlags vom münsterländischen Acker zur westfälischen Backstube interessierte Dirk Schulze Pellengahr. Deswegen wächst in der Davert neuerdings auf zwei Hektar Dinkel.

  • Wasser- und Bodenverband Emmerbach

    Fr., 23.02.2018

    Nabu-Brücken bleiben ein großes Ärgernis

    Der Vorstand mit  Stefan Grünert, Dirk Schulze Pellengahr und Techniker Burkhard Leusmann wurde einstimmig entlastet.

    Die Wasser- und Bodenverbände sind gegründet worden, um den Ablauf des Wassers zu sichern. Seit Mitte 2016 wird mehr von ihnen verlangt.

  • LOV Nottuln

    Mi., 21.02.2018

    Aufruf zu mehr Engagement

    Versammlung des LOV Nottuln. Am Vorstandstisch (v.l.): Reinhard Entrup, Dirk Schulze Pellengahr, Raphael van de Poel, Benedikt Selhorst, Martin Schölling, Karl Budde Lohmann, Bodo Austrup und Teresa Schulze Averbeck. Rechts im Bild: der neue Vorsitzende Markus Lütke Aldenhövel.

    Deutliche Worte fand der stellvertretende Kreislandwirt Dirk Schulze Pellengahr auf der Versammlung des LOV Nottuln.

  • Schadensbilanz aus den Wäldern

    Sa., 27.01.2018

    Friederike fällt viele Fichten

     

    Friederike war nicht Kyrill, aber sie war als Orkantief besonders zu Fichten fies. Die fielen auch flächig.

  • Wasser- und Bodenverband

    Mi., 29.11.2017

    Der Nutzen des Dauerregens

    Auf der Karte wurden bei Selhorst-Westhues die Punkte markiert, die später vor Ort zu besichtigen waren.

    Er sorgt dafür, dass Wasser ordentlich abfließt. Weil es bei der Bachschau regnete, erhielt der Wasser- und Bodenverband an schwierigen Stellen ein gutes Bild.

  • Versammlung der Landwirtschaftlichen Ortsverbände

    Do., 23.11.2017

    Kontinuität und Verjüngung

    Der neue Sassenberger Vorstand (v.l.): Philip Austermann, Heino Jüttner, Heino Pelster, Michael Hörstmann, Hubert Schulze Roberg, Helmut Ostlinning, Georg Brokamp, Carsten Schulze Vohren, Sebastian Bußmann, Robert Gausepohl, Andreas Westlinning und Werner Horstrup.

    Die Landwirtschaftlichen Ortsverbände Sassenberg und Füchtorf setzen sowohl auf Kontinuität als auch Verjüngung. Im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung im Saal der Gaststätte Artkamp-Möllers ging ein regelrechter Wahlmarathon problemlos über die Bühne.

  • Emmerbachverband

    Fr., 24.03.2017

    Bewegender Abschied nach 45 Jahren

    Heinz Hülsmann  (mit Blumen) wurde von Dirk Schulze Pellengahr, Stefan Grünert, Christian Ahmann, Bürgermeister Dr. Bert Risthaus, Nachfolger Burkhard Leusmann und Heinz Freisfeld verabschiedet.

    Heinz Hülsmann hat die Arbeit des Emmerbachverbandes als Techniker 45 Jahre geprägt. Zum Abschied gab es von bodenständigen Landwirten stehende Ovationen.

  • Sitzung 2017

    Fr., 24.03.2017

    Einnahmeseite muss neu geregelt werden

    Der Wasser- und Bodenverband Emmerbach ist für die Zukunft finanziell gerüstet. In Jahresrechnung 2016 und Etatplan 2017 ist eine gute Rücklage ausgewiesen, mit der auf Besonderheiten reagiert werden könnte. Bisher werden die Beiträge nach einem Verfahren einkassiert, das Heinz Hülsmann geschrieben hat. Wie das künftig aussehen wird, ist offen. Hermann Mollenhauer vom Kreis Coesfeld berichtete über ein Gespräch im Ministerium zum neuen Landeswassergesetz. Dort sei auf die Besonderheiten des Münsterlandes mit seinen Verbänden hingewiesen worden. Denn nach dem neuen Gesetz seien die Verbände nicht nur verpflichtet, die Gewässer zu unterhalten, sondern auch Ausbaumaßnahmen vorzunehmen. Da beispielsweise ein Renaturierungsprojekt den Verband an die Grenzen führe, werde über eine Aufgabenteilung nachgedacht. So könne auf Kreisebene ein Verband oder eine andere Organisationseinheit den Ausbau übernehmen und die Verbände selbst ihre Unterhaltungsarbeiten fortführen. Es sei klar geworden, so Mollenhauer, dass man NRW nicht über einen Kamm scheren könne. Neu sei zudem, dass ein neues Umlageverfahren gefunden werden müsse. Die Finanzlasten müssten zu 90 Prozent von der besiedelten Fläche und zu zehn Prozent von Land- und Forstwirtschaft getragen werden. „Da will man im Kreis eine einheitliche Lösung erreichen“, berichtet Verbandsvorsteher Dirk Schulze Pellengahr.

  • Sechsstreifiger Ausbau

    Di., 22.11.2016

    Lärmschutz spielt Hauptrolle

    Die vier Rastplätze zwischen der Abfahrt Ascheberg und dem Dortmund-Ems-Kanal, hier Kurze Geist und Hohe Heide, werden zurückgebaut. Das und mehr erfuhren die Gäste des Infoabends.

    Was auf dem Menschen beim sechsspurigen Ausbau der A! zwischen Ascheberg und Dortmund-Ems-Kanal zukommt, wurde am Dienstag thematisiert.