Dmitri Rogosin



Alles zur Person "Dmitri Rogosin"


  • Letzter Start von Baikonur

    Di., 24.09.2019

    Countdown für die Emirate: Erster Astronaut fliegt ins All

    Die russische Sojus-FG Trägerrakete mit dem Raumschiff Sojus MS-15 an der Startrampe am Weltraumbahnhof Baikonur.

    Zum ersten Mal schicken die Vereinigten Arabischen Emirate einen Astronauten ins Weltall. Es geht um mehr als um Prestige. Die kleinen, aber reichen Emirate blicken noch viel weiter.

  • Ursache bleibt unklar

    Mi., 12.12.2018

    Kosmonauten überprüfen bei ISS-Außeneinsatz mysteriöses Loch

    Der russische Kosmonaut Oleg Kononenko untersucht einen Teil des angedockten Raumschiff Sojus MS-09.

    Wie entstand ein kleines Bohrloch an einem russischen Raumschiff? Zwei ISS-Raumfahrer sammeln im offenen Weltall Beweisstücke. Der deutsche Astronaut Alexander Gerst bringt sie bald zur Erde mit.

  • Voll im Trend

    Mo., 10.12.2018

    50 Jahre nach Mondlandung: Massenansturm auf Erdtrabanten

    Der Mond ist zwischen den Ästen eines Baumes zu sehen.

    Lange galt der Mars als Objekt der Begierde im Weltraum. Jetzt, fast ein halbes Jahrhundert nach der ersten Mondlandung, ist der Erdtrabant zurück im Scheinwerferlicht. Weltweit wird wieder zum Mond gestrebt. Läuft wieder ein Rennen - und wenn ja, wer gewinnt diesmal?

  • Pläne für neue Mond-Mission

    Sa., 24.11.2018

    Waren die Amerikaner auf dem Mond? Russland: Überprüfen wir

    US-Astronaut Edwin «Buzz» Aldrin steht im Rahmen Apollo-11-Mission am 20. Juli 1969 auf dem Mond.

    Moskau (dpa) - Russland will bei seinen geplanten Missionen zum Mond auch prüfen, ob die Amerikaner tatsächlich dort gelandet sind. Das sagte der Leiter der Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, laut russischen Medien.

  • ISS bald wieder erreichbar?

    Do., 01.11.2018

    Falsches Werkzeug verursachte Fehlstart von Sojus-Rakete

    Die Trägerrakete vom Typ Sojus-FG hatte sich zwei Minuten nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur in ihre Einzelteile zerlegt.

    Ein Konstruktionsfehler war es nicht, der die Sojus-Rakete vor drei Wochen abstürzen ließ. Doch auch die Feststellung, dass bei ihrem Zusammenbau gepfuscht wurde, beruhigt nicht unbedingt.

  • Nach Sojus-Fehlstart

    Fr., 12.10.2018

    Russland rasch wieder Raumfahrer zur ISS bringen

    Rettungsmannschaften stehen neben der notgelandeten russischen Sojus-Kapsel in der Steppe von Kasachstan. Die Kapsel ist nach russischen Angaben etwa 25 Kilometer von der Stadt Dscheskasgan entfernt niedergegangen.

    Der Tag nach dem Raketenfehlstart: Experten ermitteln, Flugpläne zur ISS werden neu sortiert. Am Einsatz der Sojus wird jedoch nicht gerüttelt. Wie die kleine Crew um den Deutschen Gerst weiter arbeiten wird, steht in den Sternen.

  • Raumfahrt

    Fr., 12.10.2018

    Roskosmos-Chef: Raumfahrer sollen erneut zur ISS fliegen

    Moskau (dpa) - Die Raumfahrer Alexej Owtschinin und Nick Hague sollen nach ihrem Fehlstart in einem zweiten Anlauf im Frühjahr 2019 zur Internationalen Raumstation ISS starten. «Die Jungs werden auf alle Fälle fliegen», schrieb der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, auf Twitter. Die Raumfahrer hatten sich am Donnerstag mit einer Notlandung retten müssen, weil ihre Sojus-Trägerrakete kurz nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur versagte. Sie kehrten gestern nach Moskau zurück.

  • Dramatische Notlandung

    Do., 11.10.2018

    Rückschlag für Russlands Raumfahrt: Flug zur ISS gescheitert

    Retter bargen den russischen Kosmonauten Alexej Owtschinin und seinen US-Kollegen Nick Hague aus ihrer Kapsel.

    Über der ISS-Mission von Alexander Gerst scheint kein guter Stern zu stehen. Erst gibt es ein rätselhaftes Leck an seinem Raumschiff. Nun scheitert der Start neuer Kollegen zum Außenposten der Menschheit im All. Muss der Deutsche länger oben bleiben?

  • Raumfahrt

    Do., 11.10.2018

    Experten sollen Ursache für Sojus-Fehlstart untersuchen

    Baikonur (dpa) - Die Ursache für den Fehlstart einer russischen Sojus-Kapsel zur Internationalen Raumstation ISS soll schnell aufgeklärt werden. Es sei bereits eine staatliche Kommission eingerichtet worden, schrieb der Leiter der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, auf Twitter. Demnach sollen die Telemetrie-Daten der Rakete ausgewertet werden - dazu zählen etwa die Angaben zum Flugverlauf. Die Kapsel mit zwei Mann Besatzung war kurz nach dem Start etwa 25 Kilometer von der Stadt Dscheskasgan entfernt niedergegangen.

  • Raumfahrt

    Do., 11.10.2018

    Nach Fehlstart geht es den Raumfahrern gut

    Baikonur (dpa) - Nach dem fehlgeschlagenen Start eines russischen Raumschiffes zur Internationalen Raumstation ISS sind die beiden Raumfahrer wohlauf. Der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, schrieb auf Twitter: «Die Mannschaft ist gelandet. Alle sind am Leben.» Das Notrettungssystem hat den Angaben nach funktioniert. Laut Nasa geht es den beiden Raumfahrern gut. Ihre Sojus-Kapsel landete am späten Vormittag in Kasachstan.