Dmitri Schostakowitsch



Alles zur Person "Dmitri Schostakowitsch"


  • Internationale Schostakowitsch-Tage in Gohrisch

    Do., 11.07.2019

    Mit vielen glanzvollen Überraschungen

    Andris Nelson, Leipzigs Gewandhauskapellmeister und Musikdirektor des Boston Symphony Orchestra, erhielt für seine Verdienste um das Werk des großen Russen den diesjährigen Schostakowitsch-Preis.

    Musikfestivals müssen keineswegs immer an bekannten Orten angesiedelt sein. Das beweisen die Internationalen Schostakowitsch- Tage Gohrisch. Bereits zum 10. Mal wurde der in der Sächsischen Schweiz, unweit von Dresden, gelegene kleine Kurort gleichsam zu einem Wallfahrtsort von Freunden der Musik von Dmitri Schostakowitsch.

  • Dresdner Philharmonie beendet ihren Schostakowitsch-Zyklus

    Mi., 20.02.2019

    15 Sinfonien auf einen Streich

    Wenn im Frühjahr 2019 die Aufnahme sämtlicher Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch mit der Dresdner Philharmonie unter Michael Sanderling in einer CD-Box beim Label Sony Classical erscheinen wird, markiert diese Edition zugleich das Resumée der so fruchtbaren künstlerischen Zusammenarbeit dieses Orchesters mit seinem Chefdirigenten. Sanderling, der nach acht Jahren musikalischer Partnerschaft am Saisonende die Dresdner Philharmonie verlassen wird, ist mit dem sinfonischen Oeuvre des bedeutenden russischen Komponisten schon seit seiner Kindheit vertraut. Als Sohn des mit Schostakowitsch befreundeten namhaften Dirigenten Kurt Sanderling hatte er das Glück, dem Tonschöpfer noch persönlich zu begegnen. Jetzt krönte er zum Dresdner Gedenktag seinen Zyklus der Schostakowitsch-Sinfonien mit der Aufführung und CD-Einspielung der 15., der letzten Sinfonie.

  • «Energiebündel»

    So., 11.11.2018

    Dudamel mit Berliner Philharmonikern auf Asientour

    Dirigent Gustavo Dudamel tourt mit den Berliner Philharmonikern durch Asien. (Archibild von 2016)

    Gerade hat er in Berlin einen Riesenerfolg gefeiert, jetzt tourt Gustavo Dudamel mit den Philharmonikern durch Asien. Er könne sein Glück kaum fassen, sagt er.

  • Konzert im Musikzentrum

    So., 28.10.2018

    Sinfonieorchester lädt ein

    Das Sinfonieorchester des BDLO probt derzeit im Konzertsaal der Landesmusikakademie. Am Sonntag lädt es zu einem Abschlusskonzert.

    Zum Abschlusskonzert seiner Arbeitsphase in der Landesmusikakademie lädt der Bundesverband Deutscher Liebhaberorchester (BDLO), Landesverband NRW, am Sonntag (4. November) um 11 Uhr in den Konzertsaal im Musikzentrum, Steinweg 2.

  • „Cellikatessen-Klangzauber“

    Fr., 26.10.2018

    Musikalische Leckerbissen in der Villa

    Bernhard Bücker bringt mit seiner Ehefrau Annemieke Schwarzenegger den „Cellikatessen-Klangzauber“ nach Ochtrup.

    Für musikalische Feinschmecker verspricht der „Cellikatessen-Klangzauber“ am 4. November (Sonntag) in der Villa Winkel ein besonderer Genuss zu werden. So nennen die österreichische Cellistin Annemieke Schwarzenegger und ihr Ehemann, der Pianist Bernhard Bücker, ihr musikalisches Programm, das den Bogen über 300 Jahre Musikgeschichte spannt.

  • Konzert der Musica Camerata zum Partnerschaftsjubiläum

    Mo., 01.10.2018

    Diktatur und Krieg klingen an

    Spielten teils grandios: die Musiker des Ensembles Musica Camerata Westfalica unter der Leitung von Hans-Georg Jaroslawski.

    Das Thema Leiden unter Diktatur und Krieg zog sich wie ein roter Faden durch das Jubiläumskonzert zum 25-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Lüdinghausen und dem polnischen Nysa. Unter der Leitung von Hans-Georg Jaroslawski vollbrachten die Musiker des Ensembles Musica Camerata Westfalica teils grandiose Leistungen.

  • Internationale Schostakowitsch-Tage in Gohrisch

    Fr., 29.06.2018

    Russisch-polnischer Dialog

    Bereits zum 9. Mal wurde der in der Sächsischen Schweiz gelegene Kurort Gohrisch zu einer Pilgerstätte von Freunden der Musik Dmitri Schostakowitschs. Der russische Komponist hatte hier 1960 und 1972 Erholung und Inspiration für sein Schaffen gesucht. Hier entstand auch sein berühmtes 8. Streichquartett, das ( zumal in der Fassung als Kammersinfonie) um die Welt ging. Die 2010 gegründeten Internationalen Schostakowitsch-Tage Gohrisch, das weltweit einzige dem bedeutenden Tonschöpfer gewidmete Festival, haben längst weitreichende Ausstrahlung erreicht. Das ist der engen Zusammenarbeit des Vereins „Schostakowitsch in Gohrisch“ mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden ebenso zu verdanken wie einer innovativen Programmdramaturgie. Die immer wieder auch kaum bekannte oder erst jetzt entdeckte Werke des Gefeierten aufspürt und überdies Brücken zu Zeitgenossen und kompositorischen Wahlverwandten schlägt.

  • Festival in Gohrisch

    Do., 21.06.2018

    Zeitlose Musik: Schostakowitsch-Tage ehren Komponisten

    Die Konzert-Scheune in Gohrisch.

    Der Musik von Dmitri Schostakowitsch kann man sich kaum entziehen. Der Komponist hat weltweit Fans. Seitdem es ein eigenes Festival für ihn gibt, ist ein kleiner Ort in Sachsen zur Pilgerstätte geworden.

  • Die 41. Dresdner Musikfestspiele

    Mi., 23.05.2018

    Zwei Intendanten musizieren

    Hartmut Haenchen

    Dass ein Musikfestival zur Eröffnung den ehemaligen und den gegenwärtigen Intendanten zu einem einander inspirierenden Musizieren vereint, dürfte ein seltenes Ereignis sein. So geschehen beim Auftaktkonzert der Dresdner Musikfestspiele, als Hartmut Haenchen am Pult der Königlichen Kapelle Kopenhagen und Cellist Jan Vogler gemeinsam in den 41. Jahrgang starteten. „Spiegel“ als Motto – so haben Intendant Vogler und sein Team das Musenfest überschrieben. „In der Musik“, so Vogler, „spiegeln sich unsere Emotionen und Gedanken, unser Wertesystem und unsere Visionen“. Dmitri Schostakowitschs zweites Cellokonzert von 1966 war da sogleich ein klingendes Beispiel für Voglers Sentenz. Spannt das Opus doch einen beeindruckenden Bogen vom introvertierten, erlittene Kümmernis thematisierenden Klagegesang über aufbegehrende Passagen bis hin zum herb-frischen finalen Allegretto. So facettenreich die Ausdruckspalette des Werkes, so intensiv und differenziert auch Voglers Nachgestaltung. Vortrefflich die Korrespondenz mit dem Orchester. Ehrensache, dass das Orchester mit der Ouvertüre zu Carl Nielsens Oper „Maskerade“ auch ein Werk des dänischen Nationalkomponisten im Gepäck hatte. Krönendes Finale – Johannes Brahms’ erste Sinfonie, in der Haenchen mit den Musikern den von Konflikten bestimmten Weg „durch Nacht zum Licht“ intensiv verdeutlichte.

  • Liebe zur Oper

    So., 14.01.2018

    Promi-Geburtstag vom 14. Januar 2018: Mariss Jansons

    Dirigent Mariss Jansons wird 75.

    Mariss Jansons führte das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zu Weltruhm. Seine Interpretationen der Symphonien von Gustav Mahler und Dimitri Schostakowitsch sind legendär. Doch seine größte Liebe gilt der Oper.