Doris Gremplinski



Alles zur Person "Doris Gremplinski"


  • Gut aufgestellt

    Mi., 21.11.2018

    Viel Lob von allen Seiten

    Die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses des Kreises, Doris Gremplinski (3.v.r.) sah sich auch im „VIP`z“ in Horstmar um.

    Ein Gewusel und Gewimmel von aktiven Kindern erwartete Andreas Schulte, CDU-Kreistagsmitglied, und den stellvertretenden Bürgermeister Ludger Hummert, die zusammen mit der Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses des Kreises, Doris Gremplinski, die Einrichtungen der offenen Jugendarbeit in Horstmar und Leer besuchten. Die Steinfurterin zeigte sich begeistert von der Arbeit der beiden Einrichtungen.

  • Jugendhilfeausschuss erörtert Bundesprojekt

    Mo., 05.06.2017

    Jugendgerechte Kommune

    Gute Stimmung unter den Gesprächsteilnehmern Ludger Vorndieck (Kreis Steinfurt) Karin Beckmann (Ev. Jugendhilfe), Wolfgang Janssen (Kreis Steinfurt) Doris Gremplinski (Vorsitzende Jugendhilfeausschuss), Jo Henning Richter (DRK Kreisverband Tecklenburger Land), Peter Metje (Paritätischer Wohlfahrtsverband), Thomas Brümmer, (Jugendzentrum Lengerich) Marko Marincel, (BDKJ Kreis Steinfurt), Uli Fischer (Kreissportbund).

    as Bundesprojekt „Jugendgerechte Kommune“ soll weiter nach vorn gebracht werden. Dafür hat sich Doris Gremplinski, Vorsitzende des Kreisjugendhilfeausschusses, ausgesprochen. Deren Vertreter haben sich auf Einladung der CDU-Politikerin mit Karin Beckmann von der Jugendhilfe Münsterland, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft KJHG-Kinder und Jugendarbeit, zu einem Austausch getroffen.

  • Reaktionen auf die Ratsentscheidung zum Freibaderhalt

    Fr., 11.11.2016

    Von Erleichterung bis Bauchschmerzen

     

    Mit 26 Ja-Stimmen hat der Rat der Stadt am Donnerstag den Weg frei gemacht für die Sanierung des Burgsteinfurter Freibads (wir berichteten). Am Tag nach der großen Entscheidung herrscht bei den Freibad-Freunden Jubel, die Fraktionen zollen vor allem dem großen Engagement Respekt.

  • Ergebnisse der Bürgerbefragung im Sozialausschuss vorgestellt

    Di., 25.10.2016

    Die meisten fühlen sich wohl

    Die Ochtruper Straße ist laut einer Umfrage unter den Anliegern noch lange kein sozialer Brennpunkt. Kritisiert wird allerdings unter anderem eine zu geringe Beleuchtung und „unangemessenes Verhalten aus Männergruppen heraus“.

    Die Bewohner im Gebiet Ochtruper Straße fühlen sich wohl in Burgsteinfurt. Das ist eines der Ergebnisse aus der Umfrage der Stadtverwaltung in dem Viertel. Sie wurde am Dienstagabend den Mitgliedern des Sozialausschusses vorgestellt.

  • CDU-Bürgerinfo zur Wilhelmsplatz-Gestaltung

    Mi., 13.07.2016

    Es sind noch einige Fragen offen

    CDU-Ortsvorsitzender Udo Röllenblech stellte zu Beginn der Versammlung noch einmal die unterschiedlichen Gestaltungskonzepte für den Ausbau des Wilhelmsplatzes vor. Links ein Luftbild von 2015. Bereits zu diesem Zeitpunkt waren die ersten morschen Kastanien gefällt und der alte Allee-Charakter des Platzes weitgehend verloren.

    Haus- und Grundstückseigentümer, Anwohner, Nachbarn sowie Geschäftsleute aus der Innenstadt haben der CDU Rückendeckung verschafft, sich noch mehr Beratungszeit für die Gestaltung des Wilhelmsplatzes zu nehmen. In der jüngsten Sitzung des Bauausschusses war das Thema auf Antrag der Union vertagt worden. Das hatte insbesondere beim Technischen Beigeordneten Reinhard Niewerth Verwunderung darüber ausgelöst, welche Fragen dazu denn noch offen sein sollten.

  • CDU-Infoveranstaltung zum Freibad

    Do., 10.03.2016

    Viele Argumente dafür

    Auf großes Interesse stieß der Infoabend der CDU Burgsteinfurt zum Erhalt des Freibades. Gäste der Veranstaltung waren Jürgen Buskamp und Achim Schürmann vom Förderverein des Bads (kl. Bild).

    Die Botschaft vom Informationsabend im voll besetzten Bürgerbüro der CDU war eindeutig: Das Freibad in Burgsteinfurt muss erhalten bleiben. Kein Erlebnisbad, kein Spaßbad, sondern ein funktionelles Sport-, Gesundheits- und Freizeitbad muss das Ziel sein. Das teilen die Christdemokraten in einer Pressemitteilung mit.

  • Sperrklausel

    Mi., 21.01.2015

    Zankapfel Sperrklausel

    Urnen-Leerung bei der Kommunalwahl im vergangenen Jahr: Wird es 2019 in NRW erstmals seit Jahren wieder eine Sperrklausel für den Einzug in den Stadtrat geben?

    Ist die Einführung einer Sperrklausel bei Kommunalwahlen sinnvoll oder nicht? Der Vorstoß von Grünen, SPD und jetzt auch CDU sorgt in der Steinfurter Politik für Diskussionen. Unsere Zeitung fragte das Meinungsbild bei den einzelnen Parteien konkret ab.

  • CDU Burgsteinfurt

    Do., 15.01.2015

    Mit aller Kraft für Hoge

    Kontinuität im Vorstand der CDU Burgsteinfurt: Das Gremium um die Vorsitzende Doris Gremplinski ist jetzt während der Mitgliederversammlung bestätigt worden. Zugleich wurde bekannt, dass die Christdemokraten Andreas Hoge als Bürgermeisterkandidaten unterstützen.

  • Parteien wollen Gegenkandidaten

    Fr., 19.12.2014

    Nur Hoges Hut liegt im Ring

    „Findet sich noch ein Gegenkandidat oder wird Bürgermeister Andreas Hoge die politische Showbühne 2015 ganz alleine überlassen?“

    Seinen Hut in den Ring geworfen hat bislang nur einer: Bürgermeister Andreas Hoge höchstselbst. Er wird am 13. September zum dritten Mal für das Rennen um den Chefsessel im Rathaus an den Start gehen. Mit welcher Unterstützung Hoge allerdings aus der Politik rechnen kann, oder ob es einen, vielleicht sogar mehrere Gegenkandidaten geben wird, das ist bislang alles nur Spekulation. Fest steht, dass es im Rat eine Reihe von Fraktionen gibt, die mit der Arbeit von Hoge nicht sonderlich zufrieden sind. . .

  • Fraktionen bereiten sich auf die Ratsarbeit vor

    Mo., 26.05.2014

    Jetzt an den Verhandlungstisch

    Das offizielle Ergebnis für Steinfurt wird heute vom Wahlausschuss festgestellt – damit ist der neue Rat aber lange noch nicht handlungsfähig. Formalien wie die schriftliche Erklärung aller Ratsmitglieder, dass sie die Wahl auch tatsächlich annehmen, sind da noch eine Kleinigkeit. Nachdem die einzelnen Fraktionen ihre Ziele festgeklopft haben wird es in internen Verhandlungen darum gehen, die Zahl und Größe der Ausschüsse festzulegen. Auch die Frage, wer jeweils den Vorsitz übernimmt, muss geklärt werden.