Edwin Hardeman



Alles zur Person "Edwin Hardeman"


  • Trotz geringerer Strafe

    Di., 16.07.2019

    Keine Entspannung bei Bayer wegen Glyphosat

    Glyphosat steht im Verdacht, krebserregend zu sein.

    Mit der Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto hat Bayer sich viel Ärger ins Haus geholt. Bei einer von zahlreichen Glyphosat-Klagen wegen angeblicher Krebsrisiken reduzierte ein Richter nun zwar die Strafe erheblich, aber dennoch bleiben Milliardenrisiken - Bayer will in Berufung gehen.

  • Agrar

    Mo., 15.07.2019

    Bayer will trotz reduzierten Glyphosat-Urteils Berufung

    San Francisco (dpa) - Trotz einer deutlich verringerten Strafzahlung will Bayer in einem wichtigen Glyphosat-Prozess in den USA Berufung einlegen. Der zuständige Richter reduzierte die von einer Jury verhängte Summe von gut 80 Millionen Dollar auf 25,3 Millionen. Er begründete dies damit, dass das Verhältnis zwischen regulärem Schadenersatz und sogenanntem Strafschadenersatz in einem verfassungsrechtlich angemessenen Rahmen bleiben müsse. Am Urteil, dass Bayer für die Krebserkrankung des Klägers Edwin Hardeman haften muss, ändert die Entscheidung aber nichts.

  • Bayer will Berufung einlegen

    Mo., 15.07.2019

    US-Richter senkt Bayer-Strafe in Glyphosat-Prozess deutlich

    Behälter mit Roundup, einem Unkrautvernichter von Monsanto, stehen in einem Regal in einem amerikanischen Baumarkt.

    Mit der Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto hat Bayer sich jede Menge rechtlichen Ärger ins Haus geholt. Bei einer von zahlreichen Glyphosat-Klagen wegen angeblicher Krebsrisiken gab es nun einen kleinen Erfolg für den Konzern. Dennoch will Bayer Berufung einlegen.

  • Agrar

    Mo., 15.07.2019

    US-Richter senkt Bayer-Strafe in Glyphosat-Prozess deutlich

    Behälter mit Roundup. 

    San Francisco (dpa) - Bayer kann in einem wichtigen Glyphosat-Prozess in den USA mit einer deutlich geringeren Strafzahlung rechnen. Der zuständige Richter Vince Chhabria reduzierte die von einer Jury verhängte Summe von gut 80 Millionen Dollar am Montag auf 25,3 Millionen Dollar (22,5 Mio Euro). Chhabria begründete dies damit, dass das Verhältnis zwischen regulärem Schadenersatz und sogenanntem Strafschadenersatz in einem angemessenen Rahmen bleiben müsse.

  • Börse in Frankfurt

    Do., 28.03.2019

    Dax bewegt sich kaum

    Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland.

    Frankfurt/Main (dpa) - Wie sich die Bilder gleichen: Auch am Donnerstag hat der Dax den Sprung zurück über die Hürde von 11.500 Punkten nicht geschafft und daraufhin Gewinne wieder abgegeben. Der Leitindex rettete am Ende ein mageres Plus von 0,08 Prozent auf 11.428,16 Punkte ins Ziel.

  • Für Krebsrisiken haftbar

    Do., 28.03.2019

    Glyphosat-Klagewelle: Wird Monsanto zum Milliardengrab?

    Das Werk der Bayer AG im Chemiepark in Leverkusen.

    Der teure Zukauf Monsanto bringt Bayer immer stärker unter Druck. Wegen ihres umstrittenen Unkrautvernichters wurde die Tochter nun erneut zu hohem Schadenersatz verdonnert. Was bedeutet das 80-Millionen-Dollar-Urteil für den Leverkusener Dax-Riesen?

  • Agrar

    Do., 28.03.2019

    Glyphosat-Prozess: Bayer soll 80 Millionen Dollar zahlen

    Behälter mit dem Unkrautvernichter Roundup stehen in einem Verkaufsregal.

    Der Dax-Riese Bayer hat auch den zweiten Teil des US-Großprozesses um den umstrittenen Unkrautvernichter Roundup der Konzerntochter Monsanto verloren. Die Jury sprach dem Kläger über 80 Millionen Dollar Schadenersatz zu. Bayer kündigte an, Berufung einzulegen.

  • Agrar

    Mi., 27.03.2019

    Glyphosat-Prozess: Bayer soll 80 Millionen Dollar zahlen

    San Francisco (dpa) - Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer hat in den USA einen weiteren wichtigen Prozess um angeblich krebserregende Produkte der Tochter Monsanto verloren. Eine Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco urteilte, dass Monsanto für Krebsrisiken des Unkrautvernichtungsmittels Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat haftbar ist. Bayer muss dem Kläger Edwin Hardeman Schadenersatz in Gesamthöhe von 80,3 Millionen Dollar zahlen. Bayer zeigte sich in einer Stellungnahme enttäuscht.

  • Agrar

    Mi., 20.03.2019

    Bayer-Aktien brechen nach Glyphosat-Schlappe ein

    Der Aktienkurs der Bayer-Aktien ist nach der Schlappe in einem richtungsweisenden Glyphosat-Prozess eingebrochen.

    Frankfurt/Main (dpa) - Eine Schlappe in einem richtungweisenden Glyphosat-Prozess in den USA hat der Laune der Bayer-Aktionäre am Mittwoch einen herben Dämpfer versetzt. Der Aktienkurs brach im frühen Handel im Dax um rund 10 Prozent auf 62,54 Euro ein. Zum Vergleich: Vor einem Jahr kosteten die Aktien noch rund 100 Euro.

  • Agrar

    Di., 19.03.2019

    Glyphosat-Streit: US-Jury entscheidet gegen Bayer

    San Francisco (dpa) - Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer hat in den USA einen wichtigen Teilprozess um angebliche Krebsrisiken von Produkten der Tochter Monsanto verloren. Eine Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco befand einstimmig, dass das Unkrautvernichtungsmittel Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat ein wesentlicher Faktor für die Lymphdrüsenkrebserkrankung des Klägers Edwin Hardeman gewesen ist. In der nächsten Phase soll nun geklärt werden, ob Monsanto über Risiken hinwegtäuschte und wie hoch der mögliche Schadenersatz ausfallen könnte.