Egbert Hermann



Alles zur Person "Egbert Hermann"


  • Chaos auf der Westfalenstraße

    Do., 31.10.2019

    Darauf war niemand eingestellt

    Die neue Zufahrt zum Discounter-Markt und zum künftigen Baugebiet an der Westfalenstraße kann jetzt genutzt werden. Deshalb wurde am Dienstag die Baustellenampel umgesetzt, was zeitweise zu massiven Verkehrsproblemen auf der vielbefahrenen Bundesstraße führte.

    Was für ein Tag an der Westfalenstraße! Die Baustellenampel vor dem künftigen Baugebiet Eschweiler wurde versetzt. Folglich war sie für einige Stunden außer Betrieb.

  • Westfalenstraße

    Do., 22.08.2019

    Ab nächster Woche nur noch Stau

    Der erste Blick trügt: Die Asphaltarbeiten und der Einsatz einer Straßenwalze bedeuten keineswegs das Ende der Bauarbeiten an der Westfalenstraße. Die Bundesstraße 54 bleibt in den kommenden Monaten eine Baustelle – und damit ein Nadelöhr für den Durchgangsverkehr.

    Die Westfalenstraße 54 bleibt in den kommenden Monaten eine Baustelle – und damit ein Nadelöhr für den Durchgangsverkehr.

  • Letzte Reste der Bauarbeiten im Wolbecker Ortskern – Zukunft des Kreisels noch ungewiss

    Di., 04.06.2019

    Der Kreisverkehr blüht – vorläufig

    Der kürzlich fertiggestellte Kreisverkehr im Wolbecker Ortskern (Foto oben) ist inzwischen begrünt. Die endgültige Gestaltung ist noch nicht festgelegt.

    Es grünt und blüht auf dem Kreisverkehr neben dem Wolbecker Marktplatz. „Gesät wurden jedoch nur einjährige Pflanzen“, weiß Anke Mohrmann vom Amt für Grünflächen und Naturschutz. Die gemischte Blumenwiese mit Ringelblume und Phacelia sei eine Freude für die Bienen und könne bei Bedarf schnell wieder entfernt werden, so die Fachfrau weiter. Der Hintergrund: Noch immer steht nicht fest, wie der neue Kreisverkehr endgültig gestaltet werden soll.

  • Der Kreisverkehr am Marktplatz wird nochmals komplett gesperrt

    Mo., 15.04.2019

    Baustelle geht in die letzte Runde

    Der Kreisverkehr im Wolbecker Ortskern ist fast fertig gestellt. In der kommenden Woche wird er jedoch noch einmal komplett gesperrt, da die Anschlussarme der vier einmündenden Straßen die letzte Asphaltdecke erhalten. Vom 28. April an soll die Baustelle der Vergangenheit angehören.

    Die Großbaustelle im Wolbecker Ortskern geht in die letzte Runde. Auch einige kleinere Maßnahmen im Umkreis werden in diesen Tagen in Angriff genommen, Straßensperrungen und Busumleitungen sind die Folge.

  • Nach gut zwei Jahren sollen die Bagger im Wolbecker Ortskern bald schweigen

    Mi., 20.03.2019

    Ende der Großbaustelle in Sicht

    Noch ist die Hiltruper Straße im Bereich des Kreisverkehrs in beide Richtungen gesperrt. Doch allmählich neigen sich die Baumaßnahmen dem Ende zu. Wenn das Wetter mitspielt, soll das Projekt Kreisverkehr/Marktplatz im Mai abgeschlossen sein.

    Kaum zu glauben, aber wohl wahr: Nach über zweijähriger Bauzeit mit viel Lärm, Staub und zahlreichen Sperrungen und Umleitungen, sollen im Wolbecker Ortskern die Bagger nun bald schweigen. „Anfang bis Mitte Mai werden wir das Projekt endgültig abschließen“, verspricht Egbert Hermann vom Tiefbauamt der Stadt Münster, der die Bauleitung vor Ort innehat. Dann könnten die Wolbecker ihren neuen Kreisverkehr und den direkt daneben liegenden verschönerten Marktplatz endlich in Gebrauch nehmen.

  • Amelsbürener Straße

    Mo., 18.04.2016

    Eine enge Kiste

    Auf der Amelsbürener Straße wird Ende Juni, Anfang Juli die Asphaltdecke aufgebracht. Dazu muss die wichtige Verkehrsader nochmals für zwei Wochen abschnittsweise für den Verkehr gesperrt werden,

    Die einst so breite Amelsbürener Straße bekommt Fahrbahnbreiten von 3,25 Meter. Ende Juni werden die Asphaltierungsarbeiten bei diesem Straßenquerschnitt nur unter Vollsperrung möglich sein.

  • Wieder Metallteile im Mais gefunden

    Mi., 28.10.2015

    Krimineller Hintergrund ist nicht wahrscheinlich

    Die Metallteile, die im Maisacker am Verbandsweg gefunden wurden, präsentiert Egbert Hermann von der Lüdinghauser Kripo.

    Einen kriminellen Hintergrund gab es wahrscheinlich nicht. Aber den Beteiligten schoss der Schreck trotzdem mächtig in die Glieder. Das Lohnunternehmen Brüse entging jetzt nur knapp einem „Anschlag“, als beim Häckseln ein Stahlseil und weitere Metallteile ins Mähwerk gerieten. „Das hätte auch anders ausgehen können“, waren sich gestern Christian Brüse und Egbert Hermann von der Lüdinghauser Kriminalpolizei einig. Beide vermuten aber keinen Zusammenhang mit den Vorfällen, die die Landwirtschaft und die Lohnunternehmer der Region in Atem halten: Im nördlichen Kreis Unna sind in jüngster Vergangenheit wieder mehrfach Metallteile in Maisäckern versteckt worden, um Schäden an den Maschinen anzurichten.

  • Umfangreiche Kanalsanierung dauert fünf Monate

    Mi., 23.09.2015

    Vollsperrung der Friedhofstraße notwendig

    Anlieger der Friedhofstraße sind auch die Freiwillige Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz. Für sie wird während der Vollsperrung eine Ausfahrt zur Hohen Geest freigehalten.

    Kommt nach der Amelsbürener Straße die nächste Mammutbaustelle auf die Hiltruper zu? Der marode Regenwasserkanal in der Friedhofstraße in Hiltrup muss durch eine neue Kanalleitung ersetzt werden. Die Bauarbeiten starten am Donnerstag und dauern voraussichtlich rund fünf Monate.

  • Großbaustelle Amelsbürener Straße

    Sa., 25.04.2015

    „Wir wollen auf das Tempo drücken“

    Die Bauarbeiten starten: Ludger Niehoff vom Tiefbauamt (v.l.), Bauleiter Egbert Hermann und Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt.

    Da kommt etwas auf Hiltrup zu: Die Amelsbürener Straße wird, wie berichtet, zwischen Westfalenstraße und Meesenstiege ab Montag (27. April) bis zum Sommer 2016 umgestaltet. Für die Dauer der Baustellenarbeiten wird sie zur Einbahnstraße. Jetzt macht Bauleiter Egbert Hermann den Anliegern Mut: Abschnitte, die bereits fertig sind, sollen frühzeitig in beide Richtungen freigeben werden.

  • Sanierung Osttorbrücke

    Sa., 16.02.2013

    Der Winter bremst alles aus

    An der Großbaustelle Osttorbrücke geht es wetterbedingt kaum weiter. Im laufenden Jahr konnte erst eine einzige Woche gearbeitet werden.

    „Wetterbedingt haben wir nicht viel gemacht“, sagt auch Ludger Niehoff vom städtischen Tiefbauamt über die Großbaustelle Osttorbrücke. Nur eine einzige Woche habe man arbeiten können, als die Temperaturen sogar auf bis zu 13 Grad Celsius kletterten. Doch dann hatte der Winter die Baustelle wieder fest im Griff.