Egbert Petermann



Alles zur Person "Egbert Petermann"


  • Umspannanlage in Füchtorf wird modernisiert

    Do., 12.07.2018

    Investition in die Versorgung

    Präsentieren vor der alten Umspannanlage die Pläne für die Modernisierung (v l.): Trainee Maria Kemker, Thomas Wiedemann, Bürgermeister Josef Uphoff, Innogy-Berater Manfred Rickhoff und Projektleiter Egbert Petermann.

    Die Füchtorfer Umspannanlage an der Ravensberger Straße ist in die Jahre gekommen. Gebäude und Technik stammen zum Teil noch aus dem Ende der 60er Jahre, und so ist es nun an der Zeit, die Anlage zu modernisieren.

  • Fußball: Landesliga 4

    Mi., 27.09.2017

    Fußballer von GW Nottuln nutzen jetzt auch den Dachboden

    Glücklich über die neuen Räume (v.l.): Herren-Trainer Oliver Glaser, innogy-Mitarbeiter Egbert Petermann und Herren-Torhüter Malte Wilmsen.

    Durch Eigenleistung und die finanzielle Unterstützung des Energieunternehmens innogy wurde jetzt der Dachboden des Vereinsheims von GW Nottuln ausgebaut. Die neuen Räume können die Fußballer sehr gut gebrauchen.

  • Umspannwerk Ascheberg

    Mi., 05.07.2017

    Herz und Kopf des Stromnetzes

    Die Westnetz-Mitarbeiter Egbert Petermann (dunkles Hemd) und Michael Mühlenkamp stellten das Umspannwerk vor.

    Die Westnetz hat die Ascheberger Schaltzentrale, das Umspannwerk an der Altefeldstraße, für die Notwendigkeiten moderner Netze umgebaut und nun das Ergebnis vorgestellt.

  • Trafo-Tausch

    Di., 31.05.2016

    87,75 Tonnen auf 20 Rädern

    Nach knapp 600 Kilometern auf einem Schwerlasttransporter wurde der neue Trafo auf einen Schwerlastroller gehievt, mit dem er ferngesteuert die letzten 100 Meter zum Umspannwerk zurücklegte.

    Fast 600 Kilometer rollte er auf einem Schwertransporter über die Autobahn. Die letzten Meter wurden für einen Trafo-Koloss zu einer Besonderheit.

  • Trafo

    Di., 31.05.2016

    Das neue Herzstück der Anlage

    „Der neue Transformator ist das Herzstück der Anlage. Es handelt sich um einen sogenannten Dreiwickler. Er kann die Spannung von 110 000 Volt in 30 000 Volt und in 10 000 Volt umwandeln. Im Gegensatz zu vorher haben wir dann die Möglichkeiten, das Netz für die Einspeisung regenerativer Energien zu managen“, stellte Egbert Petermann den Koloss vor, der gestern seinen Weg zum erweiterten Fundament der Umspannanlage antrat. Die Voraussetzungen für die Energiewende vor Ort werden im laufenden Betrieb geschaffen, ohne dass die Menschen in der Gemeinde davon bisher etwas mitbekommen haben. Möglich ist das, weil am Umspannwerk zwei Stromkreise ankommen. Über einen weiteren Trafo auf dem Gelände wird die Gemeinde mit Strom vom Gersteinwerk in Werne versorgt. Der zweite Stromkreis nach Münster ist für den Tausch des Trafos abgeschaltet worden.

  • Umspannanlage Nottuln in Betrieb genommen

    Di., 24.05.2016

    Bereit für Energiewende

    Gelbe und grüne Fronten prägen die neue 30-kV-Innenraumschaltanlage. RWE-Kommunalbetreuer Michael Schmidt (l.) und die Nottulner Westnetzmitarbeiter Matthias Forsmann (Mitte, Leiter Anlagenprojekte) und Egbert Petermann (Projektleiter) sind stolz auf das technische Schmuckstück am Waldweg. Mit der neuen Umspannanlage ist das Stromnetz der Gemeinde bereit für die Energiewende.

    Ein Jahr Bauzeit, 1,9 Millionen Euro investiert – in der Gemeinde Nottuln befindet sich jetzt eine der modernsten Umspannanlagen. RWE und Westnetz nahmen die Anlage am Dienstag offiziell in Betrieb.

  • Westnetz erweitert Umspannanlage für 1,6 Millionen Euro:

    Di., 26.04.2016

    Stromversorgung wird fit für Zukunft gemacht

    Der alte Transformator wird demontiert. An seinem Standort wird ein rund 90 Tonnen schweres Nachfolgemodell installiert. Egbert Petermann (l.) und Michael Schmidt stellten die Planung bei einem Pressegespräch vor.

    Die Umspannanlage an der Altefeldestraße bekommt einen rund 90 Tonnen schweren neuen Trafo. Damit kann der Strom aus erneuerbaren Energien ins Netz aufgenommen und verteilt werden.

  • Nottulns E-Junioren Hallenkreismeister Ahaus/Coesfeld

    Di., 03.02.2015

    Dieser Cup ist ein Coup

    Kleine Kicker, großer Jubel: Nach ihrem überraschenden Titelgewinn bei der Hallenkreismeisterschaft des Fußballkreises Ahaus/Coesfeld bewiesen die E-Junioren von GW Nottuln bei der Siegerehrung schon WM-Form.

    Damit hätten selbst die größten Optimisten der Grün-Weißen nicht gerechnet: Völlig überraschend haben die E1-Junioren-Kicker den Titel bei der Hallenkreismeisterschaft gewonnen. In der Endrunde in Dülmen setzten sich die Schützlinge des Trainergespanns Egbert Petermann/Dieter Laakmann im Finale mit 3:1 gegen die SpVgg Vreden durch.

  • Hallenkreismeisterschaft der Nachwuchsfußballer

    So., 25.01.2015

    Nottulns E-Junioren sind dabei

    Zeigten viele gute Leistungen und qualifizierten sich daher verdient für die Endrunde der Hallenkreismeisterschaft: Die E-Junioren von GW Nottuln.

    Großer Jubel bei den E-Junioren von GW Nottuln: Durch den dritten Platz beim Qualifikationsturnier in der Sporthalle am Wellenfreibad haben sich die heimischen Nachwuchsfußballer für die Endrunde der Hallenkreismeisterschaft in Dülmen qualifiziert.

  • E1-Turnier von GW Nottuln

    Mo., 12.01.2015

    Ausrichter scheitert im Finale

    Im Halbfinale präsentierten sich die Nottulner im Neunmeterschießen nervenstark (großes Foto) und zogen ins Endspiel gegen Vorwärts Wettringen ein. Dort hatte Nottulns E1 (kleines Bild) aber beim 1:4 keine Siegchance.

    Heiß her ging es beim Hallenturnier für E-Junioren in der Sporthalle am Wellenfreibad. In einem hochklassigen Teilnehmerfeld stürmte Gastgeber GW Nottuln bis ins Finale. Dort gab es für die Grün-Weißen allerdings nichts zu holen: Sie unterlagen gegen Vorwärts Wettringen mit 1:4.