Elisabeth Auchter-Mainz



Alles zur Person "Elisabeth Auchter-Mainz"


  • Missbrauchsfall

    Sa., 25.05.2019

    Bericht: Lügde-Opfer fühlen sich durch Briefe geoutet

    Auf dem Campingplatz in Lügde an der Landesgrenze zu Niedersachsen sollen über Jahre hinweg zahlreiche Kinder schwer sexuell missbraucht worden sein.

    Lügde/Bielefeld (dpa) - Im Missbrauchsfall von Lügde fühlen sich Familien von Opfern nach einem Zeitungsbericht durch Post der NRW-Opferschutzbeauftragten geoutet.

  • Kriminalität

    Sa., 25.05.2019

    Bericht: Lügde-Opfer fühlen sich durch Briefe geoutet

    Lügde (dpa) - Im Missbrauchsfall von Lügde fühlen sich Familien von Opfern offenbar durch Post der NRW-Opferschutzbeauftragten geoutet. Die Briefe trugen den Absender «Opferschutzbeauftragte des Landes NRW». Deshalb hätten sich bisher zwei betroffene Familien bei ihr gemeldet und beschwert, sagte die Opferschutzbeauftragte Elisabeth Auchter-Mainz dem «Westfalen-Blatt». «Eine sagte, jetzt sei die Information in dem Mehrfamilienhaus rum.» Insgesamt habe ihr Büro 45 Familien mutmaßlich missbrauchter Kinder angeschrieben. Sie habe nicht damit gerechnet, dass die Erkennbarkeit des Absenders zu Problemen führen könne, sagte Auchter-Mainz.

  • Kriminalität

    Sa., 25.05.2019

    Bericht: Lügde-Opfer fühlen sich durch Briefe geoutet

    Ein Polizeiauto steht vor dem versiegelten Campingwagen des mutmaßlichen Täters.

    Lügde/Bielefeld (dpa) - Im Missbrauchsfall von Lügde fühlen sich Familien von Opfern nach einem Zeitungsbericht durch Post der NRW-Opferschutzbeauftragten geoutet. Die Briefe trugen den Absender «Opferschutzbeauftragte des Landes NRW». Deshalb hätten sich bisher zwei betroffene Familien bei ihr gemeldet und beschwert, sagte die Opferschutzbeauftragte Elisabeth Auchter-Mainz dem «Westfalen-Blatt» (Samstag). «Eine sagte, jetzt sei die Information in dem Mehrfamilienhaus rum.»

  • Debatte im NRW-Landtag

    Mi., 01.05.2019

    Neue Wendung im Fall Lügde: Zweifel am "Kronzeugen"

    Debatte im NRW-Landtag: Neue Wendung im Fall Lügde: Zweifel am "Kronzeugen"

    Im Fall des massenhaften Kindesmissbrauchs in Lügde ist der Unternehmer aus Bad Pyrmont, der die Parzelle des Hauptverdächtigen Andreas V. abgerissen hatte, in den Fokus der Politik geraten. Der Mann hatte angegeben, beim Abriss CDs und Videocassetten gefunden zu haben und damit die Polizei in Erklärungsnot gebracht. Für entsprechende Medienberichte war er der „Kronzeuge“ von WDR, NDR und „Süddeutscher Zeitung“. Hat dieser Mann Kontakte zur so genannten Reichsbürgerszene, die den Staat und seine Organe ablehnt? 

  • Justiz

    Di., 30.04.2019

    NRW-Opferschutzbeauftragte kommt nach Lügde

    Elisabeth Auchter-Mainz beantwortet die Fragen von Journalisten.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Im Zusammenhang mit dem Missbrauchsfall von Lügde veranstaltet die NRW-Opferschutzbeauftragte in dem Ort eine offene Sprechstunde. Am Nachmittag des 2. Mai und am Vormittag des 3. Mai seien dann auch Vertreter des kommunalen Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, des polizeilichen Opferschutzes sowie des Weißen Rings vor Ort, sagte die Opferschutzbeauftragte Elisabeth Auchter-Mainz am Dienstag in Düsseldorf.

  • Amokfahrt in Münster

    So., 07.04.2019

    Das Kiepenkerlviertel hat viel Solidarität erfahren

    Dr. Martin Stracke ist Vorsitzender der Interessengemeinschaft im Kiepenkerlviertel. Er ist überzeugt, dass der Zusammenhalt im Viertel nach dem 7. April 2018 noch intensiver geworden ist.

    Dr. Martin Stracke ist Vorsitzender der Interessengemeinschaft im Kiepenkerlviertel. Der 7. April 2018 habe viel verändert, sagt er. Stracke spricht über Solidarität, aber auch über den Katastrophentourismus.

  • Kriminalität

    So., 07.04.2019

    Ein Jahr danach: Münster erinnert an Opfer der Amokfahrt

    Münster (dpa) - Ein Jahr nach der Amokfahrt von Münster erinnert die Stadt heute Nachmittag mit einem ökumenischen Gottesdienst an die Tat. Eingeladen hat die Opferschutzbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Elisabeth Auchter-Mainz. Die NRW- Landesregierung ist mit vier Ministern vertreten. Am 7. April 2018 war ein psychisch labiler Deutscher mit seinem Kleinbus in den Außenbereich eines Restaurants gerast. Vier Menschen wurden getötet und mehr als 20 verletzt. Anschließend erschoss sich der Mann.

  • Kriminalität

    Do., 12.04.2018

    Härtefallklausel für Amokopfer von Münster

    Düsseldorf (dpa) - Die Opfer der Amokfahrt von Münster können über eine Härtefallklausel Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz enthalten. Das stellte Nordrhein-Westfalens Opferschutzbeauftragte Elisabeth Auchter-Mainz in Düsseldorf klar. Die Härtefallklausel sei notwendig, weil das Gesetz Gewalttaten, die mithilfe von Kraftfahrzeugen begangen werden, eigentlich nicht einbeziehe, erklärte die frühere Generalstaatsanwältin. Dies habe sich bereits 2016 beim Terroranschlag mit einem Lastwagen auf dem Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche als Problem erwiesen.

  • Amokfahrt am Kiepenkerl

    Do., 12.04.2018

    „Erschütternde Berichte“ von Opfern

    Amokfahrt am Kiepenkerl: „Erschütternde Berichte“ von Opfern

    Eigentlich ist Elisabeth Auchter-Mainz eine mit allen Wassern gewaschene Juristin. Jetzt hilft die Ex-Staatsanwältin den Opfern der Amokfahrt von Münster, das Grauen zu bewältigen.

  • Entschädigungen

    Do., 12.04.2018

    Härtefallklausel für Amok-Opfer von Münster

    Trauerkerzen und Blumen vor dem Unglücksort, der Gaststätte «Großer Kiepenkerl».

    Die Opfer der Amokfahrt von Münster können über eine Härtefallklausel Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz enthalten. Das stellte die nordrhein-westfälische Opferschutzbeauftragte Elisabeth Auchter-Mainz am Donnerstag in Düsseldorf klar.