Elisabeth Frische



Alles zur Person "Elisabeth Frische"


  • Gedenken an das Ende des 1. Weltkriegs in Montargis

    Mi., 14.11.2018

    Hand in Hand für den Frieden

    Die Bürgermeister Benoit Digeon (r.) und Peter Vennemeyer auf dem Kriegerehrenmal in Grevens Partnerstadt Montargis.

    Hand in Hand stehen Grevens Bürgermeister Peter Vennemeyer und der „Maire“ der Partnerstadt Montargis in Frankreich, Benoit Digeon, vor einem Ehrenmal. Französische Flaggen wehen, es ist ein Moment, in dem wieder die Frage aufkommt, die am vergangenen Wochenende immer wieder gestellt wird: Pourquoi? Warum?

  • Elisabeth Frische forscht nach den Grevener Kriegstoten

    Mo., 05.11.2018

    Die Toten der Schlachtfelder

    Elisabeth Frische ist auch mit 88 Jahren noch eine begeisterte Heimat- und Familienforscherin.

    Die Namen sind in Greven bekannt: Artmeyer, Aulkemeyer, Averbeck, Baumhove, Beckermann. Nur, um einige Opfer zu nennen. Elisabeth Frische (88) hat sie säuberlich in eine Tabelle eingetragen, mit Vornamen, Adressen, Geburtsdatum und dem Tag, an dem sie starben. Irgendwo im Schützengraben, im Lazarett – Tote des Weltkriegs.

  • Feldpost im Ersten Weltkrieg

    Sa., 21.07.2018

    Über Halunken und Brennnesselsuppe

    Feldpost im Ersten Weltkrieg: Über Halunken und Brennnesselsuppe

    Der Erste Weltkrieg übertraf an Grausamkeit, was es in der Zeit bislang gegeben hat. In diesem Jahr jährt sich das Ende dieses grausamen Gemetzels, bei dem etwa 17 Millionen Menschen ihr Leben verloren, zum 100. Mal. Doch wie haben die Menschen diesen Krieg erlebt? Eine Postkarte aus Greven zeigt da einiges auf.

  • Elisabeth Frische im Interview

    Sa., 16.12.2017

    „Sucht und Selbsterkenntnis“

    Elisabeth Frische will kürzer treten und gibt die Leitung des Arbeitskreises Familienforschung im Heimatverein ab. Als Abschiedsgeschenk hat die 87-Jährige alle Zeitungsausschnitte zusammengestellt, die seit 1982 über die Arbeit des Heimatvereins erschienen sind – es ist ein dicker Ordner geworden.

    In Greven gibt es wohl niemand, der so viel über Familienforschung weiß wie Elisabeth Frische. Sie kennt die meisten Archive der Region, handhabt virtuos die gängigen Computerprogramme für Genealogen, weiß, wie die alten Familien verwandt sind. Seit 2015 hat sie den Arbeitskreis Familienforschung in Greven geleitet, mit großer Resonanz, nachdem sie vorher schon fast ein Jahrzehnt als Familienforscherin im Kreis Soest gearbeitet hatte. Jetzt möchte sich die 87-Jährige vom Vereinsleben etwas zurückziehen und ihre Kraft ganz ihren privaten Forschungen widmen. Monika Gerharz sprach mit ihr über die Faszination der Ahnenforschung.

  • Abgeschossene Piloten

    Fr., 13.10.2017

    Sie wurden dem Wahnsinn geopfert

    Viele Interessenten kamen zum Vortrag über das Schicksal der alliierten Flugzeugbesatzungen.

    Um ein ganz besonderes Stück Heimatgeschichte ging es jetzt in der Alten Post: Um die Piloten, die über Greven abgeschossen wurden.

  • Arbeitskreis Familienforschung

    Do., 27.07.2017

    Aufschreibbücher als Zeugnisse der Zeit

    Eine 122 Jahre alte Rechnung aus dem Nachlass des Kaufmanns Ludwig Otto.

    Kochbücher, Wanderbücher, Tagebücher, Geschäftsbücher, Rechnungen – in solchen „Aufschreibbücher“ stecken eine Fülle von historischen Informationen. Im Arbeitskreis Familienforschung erfahren Interessenten, wie man sie auswertet.

  • Samstag Signierstunde

    Fr., 13.01.2017

    Geschichte der Auswanderer wird zum Renner

    Elisabeth Frische wird bereits erworbene oder noch gewünschte Bücher signieren.

    Als kurz vor Weihnachten der Heimatverein Greven das Buch „Grevener Auswanderer nach Amerika im 19. Jahrhundert“ vorlegte, war in kurzer Zeit die erste Auflage vergriffen. Inzwischen ist eine 2. Auflage im Heimatverein vorrätig, die am heutigen Samstag von 10 bis 12 Uhr im Rahmen einer Signierstunde angeboten wird.

  • Neues Buch von Elisabeth Frische

    Do., 08.12.2016

    Mit 500 Reichstalern über den Atlantik

     

    Abenteurer wider Willen: So könnte man das Schicksal vieler Auswanderer beschreiben. Auch Grevener haben im 19. Jahrhundert die Brücken hinter sich abgebrochen und sind nach Übersee gegangen. Elisabeth Frische schildert in ihrem neuen Buch ihre Schicksale.

  • Frischer Wind mit Elisabeth Frische

    Fr., 01.04.2016

    Eine Frau will mehr

    „Lebenslanges Lernen“ – auch das ist eine Devise von Elisabeth Frische

    Zeit ist kostbar für sie. „Ich bin schließlich keine 80 mehr“, begründet die Familienforscherin ihren Drang sich stets auf Neues einlassen zu wollen. Diese Energie kommt dem Heimatverein zu Gute. Dort leitet sie seit Anfang des Jahres den Arbeitskreis Familienforschung.

  • Geschichte der Emigration

    Do., 08.10.2015

    Wer hat noch Auswandererbriefe?

    Den „Auswanderungsconsens“ für Franz Joseph Bernhard Cramer hat Elisabeth Frische im Stadtarchiv gefunden.

    Unter den mehr als fünf Millionen deutschen Auswanderern im 19. Jahrhundert stammten Hunderte allein aus Greven. Diese Auswanderer namentlich zu erfassen und in einer geplanten neuen Ausgabe des „Grevener Boten“ vorzustellen, ist die Aufgabe, mit der sich die Leiterin des AK „Familienforschung“ im Heimatverein Greven, Elisabeth Frische, zurzeit befasst.