Elliott Abrams



Alles zur Person "Elliott Abrams"


  • Parlament erklärt den Notstand

    Di., 12.03.2019

    Krise in Venezuela: Alle US-Diplomaten müssen nach Hause

    Demnächst ohne Personal: US-Botschaft in Caracas.

    Der Ton zwischen den USA und der Maduro-Regierung wird immer rauer. Jetzt wirft die Regierung in Caracas auch die letzten verbliebenen Botschaftsmitarbeiter aus dem Land. Ihre Anwesenheit war für Washington ohnehin «ein Hemmschuh» für mögliche Schritte.

  • Machtkampf in Venezuela

    Mi., 06.03.2019

    Guaidó kündigt Streik im öffentlichen Dienst an

    Venezuelas selbst ernannter Interimspräsident Juan Guaidó ist trotz einer drohenden Festnahme in seine Heimat zurückgekehrt.

    Nach dem Militär umwirbt Venezuelas Oppositionsführer Guaidó jetzt die Arbeiter und Angestellten des öffentlichen Dienstes. Mit einem Streik aller Sektoren will er Maduro weiter unter Druck setzen. Auch die USA drohen Maduro mit weiteren Maßnahmen.

  • Konflikte

    Mi., 06.03.2019

    Guaidó kündigt Streik im öffentlichen Dienst an

    Caracas (dpa) - Im Machtkampf in Venezuela versucht der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó, den öffentlichen Dienst und die Gewerkschaften auf seine Seite zu ziehen. Mit der Ankündigung eines Streiks der Staatsbediensteten erhöhte Guaidó den Druck auf den sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro. Die USA drohten Maduro inzwischen mit weiteren Strafmaßnahmen. Der US-Sonderbeauftragte für Venezuela, Elliott Abrams, kündigte an, weitere Personen aus dem Umfeld Maduros würden mit Visa-Restriktionen belegt.

  • Konflikte

    Mi., 06.03.2019

    US-Regierung droht Maduro mit weiteren Strafmaßnahmen

    Washington (dpa) - Die US-Regierung droht dem venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro mit weiteren Strafmaßnahmen. Der US-Sonderbeauftragte für Venezuela, Elliott Abrams, kündigte an, weitere Personen aus dem Umfeld Maduros würden mit Visa-Restriktionen belegt. Bislang seien 59 Visa entzogen worden. Davon werde es mehr geben», sagte Abrams. Die USA hätten außerdem weitere Wirtschaftssanktionen vorbereitet. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump unterstützt den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó und versucht seit Wochen, Maduro zum Rückzug zu drängen.

  • Konflikte

    Do., 07.02.2019

    US-Sonderbeauftragter: Maduro sollte Venezuela verlassen

    Washington (dpa) - Die US-Regierung will, dass der venezolanische Präsident Nicolás Maduro das Land verlässt. Maduro müsse seine Macht abgeben und Venezuela verlassen, sagte der US-Sonderbeauftragte für Venezuela, Elliott Abrams, bei einer Pressekonferenz in Washington. «Ich denke, es ist besser für den Übergang zur Demokratie in Venezuela, wenn er außerhalb des Landes ist und es gibt eine Reihe von Ländern, die bereit wären, ihn aufzunehmen», erklärte Abrams. In Venezuela hatte sich der junge Parlamentschef Juan Guaidó vor zwei Wochen selbst zum Übergangspräsidenten erklärt.