Engelbert Thünte



Alles zur Person "Engelbert Thünte"


  • Kapelle „Zu den fünf Wunden“ ist Ort des Gebetes und der Meditation

    Fr., 11.12.2020

    „Lass uns nicht im Stich“

    Engelbert Thünte (r.) und Norbert Niehues vor der Kapelle am Esch.

    In den zehn Jahren ihres Bestehens hat sich die Kapelle „Zu den fünf Wunden“ im Esch zu einem konfessionsübergreifenden Ort des Gebets und der Meditation entwickelt. Die Nachbildung des dortigen Bildsteins zeigt die fünf Wundmale Jesu Christi, worauf sich der Name der Kapelle begründet.

  • Karl Wilmer bleibt Vorsitzender des Heimatvereins / Detlev Prange folgt für Stellvertreter Engelbert Thünte

    Di., 18.02.2020

    „Wir sind auf einem guten Weg“

    Ulrike Kluck (l.), Vorsitzender Karl Wilmer (2.v.l.), Burkhard Kajüter (2.v.r.) und Norbert Niehues (r.) dankten dem scheidenden stellvertretenden Vorsitzenden Engelbert Thünte für sein 30-jähriges Engagement im Heimatverein Laer. Blumen gab es für seine Frau Leni.

    Nach 30 Jahren als stellvertretender Vorsitzender des Heimatvereins Laer ist Engelbert Thünte aus dem Amt ausgeschieden. Während der Mitgliederversammlung dankte der wiedergewählte Vorsitzende Karl Wilmer ihm für sein unermüdliches Engagement. Bürgermeister-Stellvertreter Gerrit Thiemann nutzte die gute Gelegenheit, sich beim Vorsitzenden und seinen Mitstreitern zu bedanken. Er könne sich die Gemeinde Laer ohne den Heimatverein gar nicht vorstellen.

  • Erfolgreiche Bilanz

    Fr., 23.03.2018

    Beliebter Anziehungspunkt

    Der Vorsitzende des Kapellenvereins „Zu den fünf Wunden“, Engelbert Thünte (2.v.r.) zog eine positive Bilanz.

    Ein ständig wachsender Anziehungspunkt ist die Kapelle „Zu den fünf Wunden“ im Esch. Das wurde während der Jahreshauptversammlung des gleichnamigen Kapellenvereins deutlich. So gab es im vergangenen Jahr fast 10 000 Kerzenspenden. Im achten Jahr ihres Bestehens standen an der Kapelle allerdings auch einige Renovierungsarbeiten an.

  • Laer

    Fr., 31.03.2017

    Eine Erfolgsgeschichte

    Die Kapelle im Laerer Esch bleibt ein beliebter Anziehungspunkt für Gäste aus Nah und Fern.

    Zahlreiche Besucher zählte der Kapellenverein in 2016 im Laerer Esch. Dort wurden im vergangenen Jahr über 9000 Kerzen angezündet. Damit setzt sich die Erfolgsgeschichte der Kapelle „Zu den fünf Wunden“ fort.

  • Laer

    Mo., 12.09.2016

    „Nur mit der Muskelhypothek“

    Mode aus dem 19. und 20. Jahrhundert  präsentierten diese schicken Models im Rahmen des bunten Programms zum 25. Geburtstag vor dem Haus Rollier.

    Dass es ohne die Muskelhypothek der Mitglieder des Heimatvereins und des DRK Laer nicht möglich gewesen wäre, das „Haus Rollier“ zu einem Schmuckstück und einer Begegnungsstätte für die gesamte Gemeinde zu machen“, betonten die Gastgeber während der Feierstunde am Sonntag. Zum bunten Programm gehörte auch eine Modenschau.

  • Gute Bilanz

    Mi., 16.03.2016

    Ein gutes Jahr für die Laerer Kapelle

    Die angesteckten 9000 Kerzen wie auch die vielen Einzelbesucher und Gruppen, die im Verlauf des vergangenen Jahres zur Kapelle „Zu den fünf Wunden“ in die Bauerschaft Altenburg kamen, machten den Teilnehmern der Mitgliederversammlung des Laerer Kapellenvereins deutlich, dass die Kapelle ein besonderer Anziehungspunkt ist.

  • „Der schönste Ort rund um Laer“

    Di., 03.04.2012

    Kapellenverein zieht positive Bilanz / Spenden und neue Mitglieder stets willkommen

    „Der schönste Ort rund um Laer“ : Kapellenverein zieht positive Bilanz / Spenden und neue Mitglieder stets willkommen

    Souverän führte der Erste Vorsitzende, Engelbert Thünte, durch die dritte ordentliche Mitgliederversammlung des Kapellenvereins. Für den verhinderten Pastor Johannes Gospos war Pfarrer Jojo George gekommen. Er gab den Versammelten einige geistliche Impulse für die Karwoche.

  • Über Stock und Stein

    So., 18.03.2012

    Schnatgang

    Über Stock und Stein : Schnatgang

    Viele der 30 Teilnehmer nahmen sich einen zweiten Teller Grünkohl mit Mettwurst, um den Hunger zu stillen, denn sie hatten bereits 19,6 Kilometer der insgesamt rund 36 Kilometer langen Strecke des Schnatganges des Heimatvereins rund um das Ewaldidorf zurückgelegt. Auf dem Hof Schürhoff wurden alle Teilnehmer mit einem Begrüßungsschnaps willkommen geheißen. Anschließend gab es das traditionelle Mittagessen. Früher wurden Wurst- und Wurstebrot gereicht, die Maria Schürhoff zubereitet hatte. Das wurde in der ehemaligen Gaststätte serviert Da die Teilnehmerzahlen immer weiter gestiegen sind, wird das Mittagessen nunmehr von Josef Smeddinck geliefert.