Enzo Moavero Milanesi



Alles zur Person "Enzo Moavero Milanesi"


  • Verteilung von Migranten

    Fr., 19.07.2019

    Merkel begrüßt von der Leyens Vorstoß für Dublin-Reform

    Ursula von der Leyen steht nach ihrer Bewerbungsrede vor den Abgeordneten des Europaparlaments im Plenarsaal. Von der Leyen spricht sich für eine Reform der Dublin-Regeln aus.

    Die künftige EU-Kommissionschefin will einen Neustart in der Flüchtlingspolitik - die bisherigen Regeln habe sie nie wirklich verstanden. Unterstützung bekommt von der Leyen aus Berlin.

  • «Historischer Tag»

    Fr., 19.07.2019

    Deutschland gibt geraubtes Gemälde an Italien zurück

    Außenminister Heiko Maas (SPD) schnallt das Bild «Vaso di Fiori» im Flugzeugsitz an.

    Bundesaußenminister Heiko Maas brachte das Bild höchstselbst nach Florenz. «Es ist das glückliche Ende einer unfreiwilligen langen Reise», sagte Maas.

  • EU

    Mo., 15.07.2019

    EU-Außenminister beraten über Seenotrettung von Migranten

    Brüssel (dpa) - Die EU-Außenminister sprechen heute in Brüssel über den Umgang mit Migranten, die im Mittelmeer aus Seenot gerettet werden. Italiens Außenminister Enzo Moavero Milanesi hat angekündigt, dass er dazu neue Lösungsvorschläge vorlegen will. Die EU brauche einen strukturierten und stabilen Mechanismus für die Umverteilung von Migranten, sagte er. Das Land fühlt sich von den anderen Staaten im Stich gelassen und weigert sich, Schiffe mit Migranten in seine Häfen zu lassen. Für Deutschland reist Europastaatsminister Micheal Roth zu dem EU-Treffen. Außenminister Heiko Maas ist im Urlaub.

  • Nachrichtenüberblick

    Mo., 15.07.2019

    dpa-Nachrichtenüberblick POLITIK, Montag, 15.07.2019 - 5.00 Uhr

    EU-Außenminister beraten über Strafen gegen die Türkei

  • EU

    Mo., 15.07.2019

    EU-Außenminister beraten über Strafen gegen die Türkei

    Brüssel (dpa) - In Reaktion auf die als illegal erachteten türkischen Erdgas-Erkundungen vor Zypern wollen die EU-Außenminister heute in Brüssel Strafmaßnahmen beschließen. Geplant ist unter anderem, die Verhandlungen über ein Luftverkehrsabkommen einzustellen. Weiteres Thema des Außenministertreffens ist der Streit um den Umgang mit Migranten, die im Mittelmeer aus seeuntüchtigen Booten gerettet werden. Italiens Außenminister Enzo Moavero Milanesi hat angekündigt, dass er dazu neue Lösungsvorschläge vorlegen will.

  • FDP-Chef zu Seenotrettung

    So., 14.07.2019

    Lindner will Schiffbrüchige nach Nordafrika zurückbringen

    Flüchtlinge werden nördlich der libyschen Stadt Sabratha aus einem Schlauchboot gerettet. Ihnen droht oft der Rücktransport in das Bürgerkriegsland.

    Der Dauerstreit um die Seenotrettung im Mittelmeer soll ein Ende haben. Lösungsvorschläge kommen auf den Tisch. Aber die Diskussion dreht sich im Kreis. Und das lautlose Sterben auf See geht weiter.

  • Migration

    So., 14.07.2019

    Italiens Außenminister will neue Migrationspläne vorstellen

    Rom (dpa) - Im Streit um die Seenotrettung von Migranten im Mittelmeer will Italiens Außenminister Enzo Moavero Milanesi der EU morgen neue Lösungsvorschläge präsentieren. Die Europäische Union brauche einen «strukturierten und stabilen Mechanismus» für die Umverteilung von Migranten, sagte Moavero Milanesi in einem Interview des «Corriere della Sera». «Wir können nicht weiter von Fall zu Fall entscheiden und jedes Mal nach Notfall-Lösungen suchen», sagte der Minister zur Begründung. Bei einem Treffen mit EU-Außenministern wolle er die Pläne diskutieren.

  • Rackete unter Hausarrest

    Mo., 01.07.2019

    Entscheidung über Sea-Watch-Kapitänin vertagt

    Carola Rackete, deutsche Kapitänin der «Sea-Watch 3», winkt bei ihrer Ankunft im Hafen von Porto Empedocle.

    Kommt Sea-Watch-Kapitänin Rackete nach ihrem umstrittenen Manöver auf freien Fuß? Die Entscheidung darüber wurde vertagt. Unterdessen schwelt der Streit zwischen Deutschland und Italien in dem Fall weiter.

  • «Mosel» verlässt Hafen

    Mo., 23.07.2018

    Libyen-Einsatz der EU geht weiter

    Der deutsche Tender «Mosel» beteiligt sich an der EU-Mission «Sophia».

    Die von Italien erzwungene Unterbrechung des europäischen Marine-Einsatzes vor der libyschen Küste ist beendet. Doch es bleiben viele Fragen offen. Müssen die Soldaten auf dem deutschen Schiff «Mosel» vielleicht bald schon wieder in einen Hafen zurück?

  • Migration

    Mo., 23.07.2018

    Italien nimmt weiter Flüchtlinge von EU-Marineschiffen auf

    Berlin (dpa) - Italien hat für eine Übergangsphase zugesagt, weiter die von Schiffen der EU-Marinemission «Sophia» aus dem Meer geretteten Flüchtlinge aufzunehmen. Das gelte bis zu der von der EU angestrebten Neuausrichtung des Einsatzes, die innerhalb der kommenden fünf Wochen erfolgen soll. Das sagte der italienische Außenminister Enzo Moavero Milanesi nach einem Treffen mit Bundesaußenminister Heiko Maas in Berlin. Der eigentliche Auftrag der EU-Marineschiffe ist die Bekämpfung der Schleuserkriminalität vor der libyschen Küste.