Erhard Hirt



Alles zur Person "Erhard Hirt"


  • Konzert mit „Raffel and Friends“ in der Milter Mühle

    Mo., 28.10.2019

    Rendezvous in der Werkstatt

    Experimentelle Musik boten der Percussionist Joachim Raffel, Erhard Hirt an der Dobro und Willem Schulz am Cello (v. l.) dem Publikum in der Mühle.

    Ungewöhnliche Klänge gab es am Samstagabend in der Milter Mühle. Im Atelier des Holzbildhauers Klaus Seliger boten Joachim Raffel, Erhard Hirt und Willem Schulz experimentelle Musik.

  • Konzert in Milte

    Mi., 23.10.2019

    In der Mühle wird es schräglagig

    Freuen sich auf das Konzert am Samstag in der Milter Mühle: Holzbildhauer und Hausherr Klaus Seliger (l.) und Joachim Raffel, der unter anderem Udu spielen wird. Bei diesem Instrument handelt es sich um einen Schlagtopf, der die Form einer Vase hat und über zwei Öffnungen verfügt.

    Holzbildhauer Klaus Seliger freut sich auf Samstag. In seinem Atelier wird an diesem Tag ab 19 Uhr ein Konzert mit dem Trio Hirt/Schulz/Raffel stattfinden. Ein Konzert, das alles andere als Mainstream ist.

  • Erhard Hirt blickt auf drei Jahrzehnte Cuba-Cultur zurück

    Fr., 20.07.2018

    Wenn Nonne und Freak verzückt sind

    Erhard Hirt hielt seit Ende der 80er Jahre die organisatorischen Fäden des Cuba-Cultur (hier die Black Box) in der Hand. Seit diesem Jahr kümmert er sich „nur“ noch um Konzerte und seine eigenen musikalischen Projekte.

    in „Spielraum für Ideen“, ein „Ort für Überzeugungstäter“, ein „Schmuddelkind“, das die Stadt musikalisch und künstlerisch bereichert und bereichert hat: das Cuba-Cultur. Und ein Name ist mit dieser Institution von Anfang an untrennbar verbunden: Erhard Hirt.

  • Auftakt der Klangzeit-Konzerte mit „Heaven and Earth Magic“

    Fr., 25.05.2018

    Musik zu Melone und Zahnschmerzen

    Erhard Hirt, Florian Walter und Ross Parfitt (v. l.)

    Seit Donnerstag stehen die Türen offen für zeitgenössische Musik. Das ist in diesem Fall sogar wörtlich zu nehmen, denn die „Klangzeit 2018“ will Räume erkunden – reale Räume und Räume aus Klang, sicher auch Spielräume für Unerhörtes. In dieser Hinsicht sind Florian Walter, Erhard Hirt und Ross Parfitt sozusagen mit der Tür ins Haus gefallen, als sie am Donnerstagabend im Pumpenhaus die Festivaleröffnung präsentierten.

  • Bundespreis für „Jazz Today“

    Mi., 26.10.2016

    Ausgezeichnetes Programm im Cuba

    Münsteraner unter sich (v.l.): Erhart Hirt nahm von Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters den Preis entgegen.

    Das Programm der „Black Box“ im Cuba wurde für seine Reihe „Jazz Today“ von Kulturstaatsministerin Monika Grütters mit dem „Applaus“-Programmpreis in Höhe von 5000 Euro ausgezeichnet. Als Programmleiter nahm Erhard Hirt den Preis in Köln entgegen.

  • Faszinierendes Schallplattenspieler-Konzert im Cuba

    So., 29.05.2016

    „Klänge zum Angucken“

    Sie hielten die Platten am Laufen: Pieterjan Ginckels (r.)

    Sieben analoge Plattenspieler drehen sich, liebevoll auf einem langem Tisch ausgerichtet, in der ansonsten kahlen Black Box. Ein paar tragbare, recht antik aussehende Geräte mit eher fragwürdiger Qualität, aber auch recht präzise laufende Schätzchen, treten gegeneinander und miteinander an.

  • Kunst aus Konflikt-Regionen

    Mi., 08.01.2014

    Das Klangzeit-Festival wartet diesmal mit 14 Konzerten und elf Uraufführungen auf

    Neue Musik bringt d as Ensemble Ayangil (oben l.) aus der Türkei beim Klangzeit-Festival nach Münster.

    14 Konzerte bilden den Rahmen für elf Uraufführungen. „Es sind ziemlich viele Auftragswerke diesmal“, konstatiert Reinbert Evers, Professor an der Musikhochschule Münster. Zum achten Mal seit dem Gründungsjahr 2000 lädt die Gesellschaft für Neue Musik Münster (GNM) vom 19. Januar bis zum 2. Februar Musikfreunde zur Betrachtung musikalischen Gegenwartsschaffens ein. In diesem Jahr steht das Festival unter dem Oberthema „Krieg und Frieden“ – korrespondierend zum Spielzeitmotto des beteiligten Sinfonieorchesters der Stadt Münster.

  • „HeimSpiel“ im Atelier Jae Pas

    So., 27.10.2013

    Aus Barcodes werden Töne

    An ganz ungewöhnlichen Orten in Münster fanden die Kammerkonzerte einer eben erst gestarteten Reihe statt, die Erhard Hirt für die Gesellschaft für Neue Musik ins Leben gerufen hat und die sich „HeimSpiel“ nennt. Die charmante Idee ist, die Zuhörer nicht in die Konzertsäle zu rufen, sondern die Musik zu den Leuten zu bringen. Immer spielt auch der regionale Aspekt eine zentrale Rolle, denn die Musiker stammen aus Münster oder dem Umland.

  • Kultur Münster

    So., 17.07.2011

    Und die Steine klappern dazu . . .

  • Kultur Münster

    Mi., 01.12.2010

    Improvisierer reisen durchs Land