Erich Fried



Alles zur Person "Erich Fried"


  • Jubiläumsausstellung der Schanze im Franz-Hitze-Haus

    Mi., 27.03.2019

    Herzenssache und Maloche

    Klaus Tesching hat direkt neben dem Eingang zur Edith-Stein-Kapelle eine angesichts der Herausforderungen in der katholischen Kirche höchst aktuelle, vielleicht sogar appellative Installation aufgehängt: „Denken und Handeln“ – mit einem besonders großen Rechen.

    Mit dem Titel überrascht „Die Schanze“ in ihrem hundertsten Jahr: „Meditation – Vergessen – Erinnern“. Was hat eine monastische Praxis mit Kunst, was die Strenge von Lectio, Meditatio und Contemplatio mit Freiheit zu tun?

  • Erinnerung an die Reichspogromnacht

    Mi., 14.11.2018

    „Neuen Anfängen müssen wir entgegentreten“

    Mit „Tears in heaven“ und „Imagine“ umrahmte der Musiker Joao Alves (r.) die Gedenkviertelstunde. Die Ansprache hielt Jürgen Hilgers-Silberberg (l.).

    Wegen des Martinimarktes hat die Friedensinitiative erst am Dienstag an die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 erinnert. Das Gedenken verband die FI mit einem eindringlichen Appell.

  • In der Ascheberger Gnadenkirche

    Mi., 07.02.2018

    „Umleitungen“ führen Besucher in die 1960er Jahre

    Ulrike Schlotthohm und Bernd Hermann präsentieren Umleitungen.

    „Umleitungen – eine literarische und musikalische Reise auf Hauptstraßen und Nebenwegen“ beschreiben Ulrike Schlottbohm und Bernd Herrmann ihr Programm zu Franz-Josef Degenhardt.

  • Horstmar-Leer

    Di., 11.04.2017

    Platz für Kunst und Begegnungen

    Künstler Andreas Laugesen lädt alle Interessierten zur Ausstellung in den „CUBUS“, der in seinem Garten in der Leerer Bauerschaft Ostendorf 2 steht, noch bis zum Ostermontag (17. April) ein.  

    Nach der Premiere im vergangenen Jahr zu den Offenen Ateliers, erfährt der „CUBUS“ nun eine weitere spannende Ausstellung mit Werken Andreas Laugesens: 15 Radierungen zu Erich Frieds einzigem Roman „Ein Soldat und ein Mädchen“ sind der Öffentlichkeit zugänglich. Wer Interesse daran hat, kann bis Ostersonntag (16. April) jeden Samstag und Sonntag von 10 bis 16 Uhr Ostendorf 2 in Leer vorbeischauen. Fernmündliche Absprachen nimmt Andreas Laugesen unter Telefon 01 60/2 32 28 02 entgegen.

  • Laer

    Mi., 19.10.2016

    „Ihr könnt Deutsche werden“

    Franziska Lengers (vorne Mitte) freute sich besonders über den Besuch von Dr. Ruprecht Polenz (3.v.l.), der ebenso wie Bürgermeister Peter Maier (3.v.r.) zur Ausstellungseröffnung gekommen war. Foto: Heinrich Lindenbaum

    Dr. Ruprecht Polenz aus Münster war Festredner während der Eröffnung der

  • Literatur

    Di., 31.05.2016

    «Princeton 66»: Gipfeltreffen deutscher Autoren in Amerika

    Jörg Magenau hat ein Buch über die «Gruppe 47» geschrieben.

    Der Nachwuchsautor Peter Handke beschimpft seine arrivierten Kollegen mit ihren «läppischen und idiotischen» Arbeiten. Günter Grass versucht gleichzeitig seinen «Blechtrommel»-Ruhm im Ausland zu festigen. In seinem Buch «Princeton 66» hält Jörg Magenau eine unterhaltsame Rückschau auf einen Ausflug der legendären «Gruppe 47».

  • Anspruchsvoller Chorgesang

    Mo., 15.06.2015

    Klar wie Quellwasser intoniert

    Michael Schmutte und sein Chor

    Aus Edward Elgars berühmten „Enigma-Variationen“ ist dies die berühmteste: „Nimrod“. In der achtstimmigen Bearbeitung, als Agnus Dei, entdeckte man den „Nimrod“ förmlich neu. Und so beseelt, wie der Kammerchor „canticum novum“ unter Michael Schmutte das sang, glaubte man, die sakrale Aura hätte schon immer in dieser Musik gesteckt.

  • Pastoralreferent Werner Heckmann: Gedanken zu Weihnachten

    Mi., 24.12.2014

    Nur die rosarote Brille?

    Werner Heckmann  ist Pastoralreferent in Saerbeck.

    Weihnachten? Da geht es nicht nur um Geschenke. Da geht es auch um zentrale Glaubensinhalte. Darum bittet die Redaktion jedes Jahr einen Geistlichen um einige Gedanken zu dum Fest. In diesem Jahr verrät Pastoralreferent Werner Heckmann aus Saerbeck, was Glaube und Liebe gemeinsam haben.

  • Literatur

    So., 23.11.2014

    Autorin Judith Hermann erhält Erich Fried Preis

    Judith Hermann in Wien. Foto: Hans Punz

    Wien (dpa) - Die Berliner Autorin Judith Hermann («Sommerhaus, später») hat am Sonntag in Wien den mit 15 000 Euro dotierten Erich Fried Preis erhalten.

  • „Eis essende Tanten“ unter der Abrissbirne

    Mi., 20.02.2013

    Riesenandrang beim Abschied des Rezitationsensembles von der Studiobühne

    Über dem Abend schwebte gleichsam die Abrissbirne. Die Studiobühne am Domplatz wird es ab März nicht mehr geben, deshalb war die Vorstellung des Rezitationsensembles auch als „historischer Abend“ annonciert. Entsprechend groß der Fan-Andrang am Eingang – nicht alle, die am Dienstagabend rein wollten, kamen auch rein. Am Ende war das junge Publikum entzückt; an anderer Stelle, so erfuhr man, werde es vielleicht eine neue Studiobühne geben.