Erich Hirsch



Alles zur Person "Erich Hirsch"


  • Heimatverein erkundet die Hirsch-Wiese in Ondrup

    Do., 13.06.2019

    Es brummt und blüht

    Vertreter der beiden Heimatvereine aus Lüdinghausen und Seppenrade trafen sich mit Bürgermeister Richard Borgmann und dem städtischen Umweltbeauftragten Heinz-Helmut Steenweg (2.v.r.) auf der HirschWiese. Erich Hirsch (Mitte) und Dr. Detlev Kröger, erster Vorsitzender des NABU Kreisverband Coesfeld (4.v.r.), informierten rund um das Thema Artenvielfalt.

    Die Hirsch-Wiese hat Erich Hirsch zu einer ökologisch wertvollen Ausgleichsfläche umgestaltet. Vertreter der Heimatvereine und der Stadtverwaltung haben gemeinsam mit Bürgermeister Richard Borgmann die Fläche angeschaut, auf der sich seltene Pflanzen, Insekten und Vögel wohl fühlen.

  • Tag der Artenvielfalt

    Mi., 22.05.2019

    Projekte gegen das Insektensterben

    Die Streuobstwiese an der Wolfsschlucht ist ein Beitrag der Stadt zum Erhalt der Artenvielfalt.

    Viele Projekte zur Erhaltung der Artenvielfalt sind in Lüdinghausen auf den Weg gebracht worden. Dazu gehören Blumenwiesen ebenso wie Streuobstwiesen. Weitere Aktionen sind geplant.

  • Landwirte und Naturschützer stellen Projekt vor

    Fr., 28.12.2018

    Acker wird zur Futterstelle

    Aus dem Acker der alten Hofstelle Hanrott haben Landwirte und Naturschützer ein Paradies für Vögel gemacht, die hier auch im Winter reichlich Futter finden. Das Angebot wird bereits gut angenommen.

    Aus dem Acker der alten Hofstelle Hanrott haben Landwirte und Naturschützer ein Paradies für Vögel gemacht, die hier auch im Winter reichlich Futter finden. Das Angebot wird bereits gut angenommen. Sogar ein Schwarm Goldammern wurde schon gesichtet.

  • NABU: Besuch auf der „Hirsch-Wiese“

    Mi., 13.06.2018

    Wo der Bläuling sich wohlfühlt

    Viele Interessierte fanden sich jetzt auf der von Erich Hirsch (2.v.l.) angelegten Wiese in der Bauerschaft Ondrup ein. Dort konnten sie sich von der ökologischen Vielfalt auf dem Areal überzeugen. Foto: NABU

    Von der ökologischen Vielfalt überzeugten sich jetzt die Naturfreunde auf der „Hirsch-Wiese“ in der Seppenrader Bauerschaft Ondrup. Das Areal hat vor ein paar Jahren Naturfreund Erich Hirsch angelegt und pflegt es seither.

  • Bürgermeister inspiziert „Hirsch-Wiese“

    Sa., 09.06.2018

    Paradies für Pflanzen und seltene Tiere

    Vor Ort in der blühenden Wiesen: Erich Hirsch (r.) mit Bürgermeister Richard Borgmann (M.) und dem Umweltbeauftragten Heinz-Helmut Steenweg.

    Die „Hirsch-Wiese“ in Seppenrade-Ondrup ist ein in Lüdinghausen einzigartiges Biotop – mit einer Vielfalt unterschiedlicher Pflanzen und teilweise relativ seltenen Tierarten. Bürgermeister Borgmann zeigte sich bei einem Besuch beeindruckt von dem ökologischen Kleinod.

  • Landwirte und Naturschützer säen Hafer auf Brachfläche

    Do., 26.04.2018

    Eine Aktion mit Modell-Charakter

    Sie waren bei der Sä-Aktion neben dem ehemaligen Hof Hanrott in Tetekum vor Ort (v.l.): die Landwirte Berthold Kasberg, Jochen Farwick, Berthold Schulze Althoff, Christian Kalmon mit Sohn Johannes und Bernhard Kalmon sowie die NABU-Vertreter Heinz Schlüter und Erich Hirsch.

    Eine Aktion mit „Modell-Charakter“ könnte die Sä-Aktion von Landwirten aus Lüdinghausen sowie Vertretern der Naturschutzverbände NABU und BUND werden. Auf einer 20 000 Quadratmeter großen Brachfläche in Tetekum wurde jetzt Hafer gesät – als Rückzugsort für die Tierwelt.

  • Entenfüttern in Lüdinghausen

    Fr., 23.02.2018

    Keine Sorgen um das Federvieh

    Müssen nicht um ihr Überleben fürchten: Enten auf der teils gefrorenen Mühlenstever

    Knackig kalt es in diesen Tagen im Münsterland. Müssen die Enten an Stever und Borg bei gefrorenem Boden um ihre Nahrung fürchten? Ein klares „Nein“ geben die Fachleute zur Antwort. Ein heimischer NABU-Mitarbeiter hält das Füttern der Tiere gar für eine „unausrottbare Unsitte“.

  • Führung über die „Hirsch-Wiese“

    Do., 10.08.2017

    Artenvielfalt beeindruckt

    Rund 60 Interessierte erlebten jetzt eine interessante Führung über die „Hirsch-Wiese“ in der Bauerschaft Ondrup. Beeindruckt waren sie vor allem von der Artenvielfalt in diesem Biotop.

  • Mahd einer Streuobstwiese zwischen den Burgen ausgebracht

    Fr., 04.08.2017

    Wilde Wiese für die StadtLandschaft

    Erich Hirsch legt auf seiner Streuobstwiese am Dortmund-Ems-Kanal selbst Hand an. Die Mahd wird diesmal zwischen den Burgen Vischering und Lüdinghausen ausgebracht.

    Seit vielen jahren betreut Erich Hirsch eine Streuobstwiese am Dortmund-Ems-Kanal. Die Mahd dieser fläche wird jetzt in der StadtLandschaft zwischen den Burgen Lüdinghausen und Vischering ausgebracht.

  • Nabu-Mitarbeiter kritisiert Mähaktion des Kreises

    Mi., 10.05.2017

    „Zwei Meter sind total überzogen“

    Erich Hirsch kann es nicht fassen: Zwei Meter breit sei die Natur an der Kreisstraße niedergemäht worden – doppelt so breit wie nötig, um die Sicht der Autofahrer nicht zu beeinträchtigen. Leidtragende sei die Natur.

    Völlig übertrieben ist in den Augen von Erich Hirsch, der sich ehrenamtlich für den Naturschutzbund engagiert, der Grünschnitt an der K 16 in der Seppenrader Bauerschaft Ondrup ausgefallen. Der Kreis habe dort doppelt so viel Grün gestutzt, wie aus Sicherheitsgründen erforderlich gewesen wäre. Das sieht die Behörde anders.