Erich Maria Remarque



Alles zur Person "Erich Maria Remarque"


  • 50. Todestag

    Di., 22.09.2020

    Das Werk Erich Maria Remarques fasziniert noch immer

    Der Schriftsteller Erich Maria Remarque in seinem Haus am Lago Maggiore.

    Erich Maria Remarque gehört bis heute zu den international bekanntesten deutschen Schriftstellern. Und sein Werk ist noch immer aktuell. Das zeigt die Rezeption der vergangenen 20 Jahre - Remarque ist auch im YouTube-Zeitalter noch ein Thema.

  • Kultur- und Heimatverein: Portfolio reicht von Stutensoppen bis Erich Maria Remarque

    Mo., 12.08.2019

    Kulinarische und kulturelle Genüsse

    Das „Brutzelteam“ backte 2013 in der Küche der Gaststätte Cord‘s Catering Pfannkuchen am fließenden Band. Busch-Rezitator Günter Trunz gastierte vor drei Jahren in der Velper Wassermühle (kleines Foto).

    „Auf gutem Weg“ lautet das Motto, unter dem der Kultur- und Heimatverein Westerkappeln in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert. „Auf gutem Weg“ befinden sich die Mitglieder des breit gefächerten Vereins nicht nur auf ihren Wander- und Radtouren in, um und außerhalb von Westerkappeln, sondern auch in der kulturellen Sparte.

  • Robert Nippoldt illustriert die „Bibliothek der Goldenen Zwanziger“

    Mi., 11.07.2018

    Erfrischendes Update für Klassiker

    Robert Nippoldt  Zehn Klassiker umfasst der Buchschuber zur „Bibliothek der Goldenen Zwanziger“, den Robert Nippoldt auch entwarf. Mehrere kleine Bleistift-Entwürfe auf Büttenpapier hatte Nippoldt für Thomas Manns Bildungsroman „Der Zauberberg“ auf dem Tisch. Das Bergklinik-Motiv schaffte es später fertig bearbeitet auf den Buchdeckel (kl. Bilder).

    Von weitem sieht der nachdenklich an einem Cocktailtisch sitzende Mann gepflegt aus. Näher betrachtet erkennt man den großen Flicken auf seinem abgewetzten Anzug, wie einzelne Fäden aus seinem Hut sprießen. Das Glas auf dem Tisch vor ihm ist eher halb leer als halb voll. Mit wenigen Mitteln sehr gekonnt auf den Punkt gebracht hat der münstersche Buchkünstler und Zeichner Robert Nippoldt den Absturz eines Angestellten in der Weltwirtschaftskrise, dessen Schicksal Hans Fallada in seinem Roman „Kleiner Mann – was nun?“ erzählt.

  • Literarischer Karfreitag

    Mo., 02.04.2018

    Berührend und aufwühlend

    Sebastian Aperdannier las aus „Im Westen nichts Neues“.

    Gut besetzt war die Kreuzkirche am Karfreitagabend. Blaues Licht strahlte einzelne Figuren an, warf lange Schatten in den Kirchenraum. Das leise Gemurmel des Publikums verstummte, als Kirchenfoyerleiter Rupert König ans Mikrofon trat und den 15. Literarischen Karfreitag eröffnete.

  • Wirtschaftswunder

    Di., 13.12.2016

    Die Taschenbücher der 50er Jahre

    Cover des Buches "Zwischen Nierentisch und Musiktruhe: Die Taschenbücher der 50er Jahre" von Reinhard Klimmt und Patrick Rössler.

    «Das gute Buch für jedermann» sollten die Taschenbücher sein, die in den 50er Jahren in Deutschland die Verlagslandschaft revolutionierten. Diesen Teil der Kultur- und Sittengeschichte nach 1945 dokumentiert jetzt ein prächtiger Bild-Text-Band.

  • Literatur

    Mi., 27.07.2016

    Bestseller der ersten Nachkriegsjahre

    «Der Traum vom Jahre Null» von Christian Adam - die Neuordnung der Bücherwelt in Ost und West nach 1945.

    Von einer «Stunde Null» wird oft gesprochen, wenn vom Jahr 1945 die Rede ist. Aber eine «voraussetzungsfreie Stunde Null» hat es in Wahrheit nicht gegeben, weder in Politik noch in Gesellschaft und Kultur, wie Christian Adam in seinem Buch «Der Traum vom Jahre Null» dokumentiert.

  • Literatur

    Do., 10.03.2016

    Siegfried Lenz über den Irrsinn des Krieges

    Mehr als ein halbes Jahrhundert und bis zu seinem Tod Siegfried Lenz den bereits fertigen Roman "Der Überläufer" unter Verschluss gehalten.

    Sechs Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg schreibt Siegfried Lenz mit 25 Jahren einen packenden Antikriegsroman - und verarbeitet darin auch eigene Traumata von Pflicht und Schuld. Ein Meisterwerk aus dem Nachlass.

  • Jahreswechsel

    Sa., 27.12.2014

    Das Theaterjahr 2015: «Blechtrommel» und «Lehrstücke»

    Regisseur Luk Perceval inszeniert 2015 «Die Blechtrommel». Foto: Ole Spata

    Berlin (dpa) - Neues Jahr, neue Stücke. Die deutschsprachigen Bühnen holen 2015 aber nicht nur die jüngsten Werke zeitgenössischer Dramatiker auf die Bühne. Theaterfassungen von Roman- und Filmerfolgen liegen ebenso im Trend wie die altbewährten Klassiker. Eine Auswahl: 

  • Cactus zeigt beklemmendes Anti-Kriegsstück „Im Westen nichts Neues“

    Do., 11.12.2014

    Furchtbar und ohne Sinn

    In eindrucksvollen Szenen bringt Regisseur Alban Renz mit dem Theater Cactus den Roman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque auf die Bühne des Pumpenhauses.

    „Fest steht und treu die Wacht am Rhein.“ Neun junge Männer ziehen singend in den Krieg, marschieren in Zweierreihen, schlagen die Hacken zusammen. Noch überwiegen Enthusiasmus und Vaterlandsliebe, doch schon der erste Tote bringt ihr Weltbild ins Wanken: „Wir waren plötzlich auf furchtbare Weise allein.“

  • Nottulner Novembertage

    Di., 25.11.2014

    Entsetzlich und unsinnig

    Zum Abschluss der „Novembertage Nottuln“ sprach Dr. Christa Degemann-Lickes – hier im Bild mit Robert Hülsbusch (l.) von der FI und Bürgermeister Peter Amadeus Schneider – über den Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque.

    Zum Abschluss der „Nottulner Novembertage“ stellte Dr. Christa Degemann-Lickes die Antikriegsromane von Erich Maria Remarque vor. Und bewegte ihre Zuhörer.