Erich Rettinghaus



Alles zur Person "Erich Rettinghaus"


  • Politik

    Mi., 12.06.2019

    Polizeigewerkschaft will Gaffern die Handys abnehmen lassen

    Ein Schild weist auf eine Verbot für Mobiltelefone hin.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nachdem an Pfingsten Gaffer wieder Rettungskräfte behindert haben, schlägt die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) in NRW vor, ihnen die Smartphones weg zu nehmen. Das berichtet die «Rheinische Post». «Die Sicherstellung ihrer Handys würde einen nachhaltigen Eindruck auf die Täter und potenzielle Nachahmer machen», sagte der Landesvorsitzende Erich Rettinghaus der RP.

  • Gewerkschaften

    Mi., 08.03.2017

    Polizeigewerkschafts-Chef tritt aus Bundesvorstand zurück

    Duisburg (dpa/lnw) - Der NRW-Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus, ist aus dem Bundesvorstand der Gewerkschaft zurückgetreten. Der Vize-Landeschef habe sein Mandat als Rechnungsprüfer auf Bundesebene ebenfalls niedergelegt. Das teilte die Gewerkschaft am Mittwoch in Duisburg mit.

  • Polizei

    Do., 15.12.2016

    Polizeigewerkschaft: Bilder von Tätern müssen schneller raus

    Ein Zug der Berliner U-Bahn.

    Köln (dpa) - Nach dem brutalen Fußtritt gegen eine Frau in einem Berliner U-Bahnhof fordert Nordrhein-Westfalens Polizeigewerkschaft einen Abbau bürokratischer Hürden bei Öffentlichkeitsfahndungen. «Wir müssen mal wieder mehr an die Opfer denken», sagte Gewerkschafts-Chef Erich Rettinghaus am Mittwoch in der RTL-Sendung «Stern TV». «Die Täterrechte hängen sehr hoch in unserem Land.»

  • Kriminalität

    Mo., 14.11.2016

    Gewaltexzess wegen Knöllchen: Polizei kritisiert «Verrohung»

    Düren (dpa/lnw) - Die Polizeigewerkschaften haben die brutale Attacke mehrerer Männer auf Polizisten in Düren als nicht hinnehmbaren Gewaltexzess verurteilt. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) forderte den Gesetzgeber auf, endlich zu handeln. Die Zeit des Redens sei nun definitiv vorbei, betonte GdP-Landeschef Arnold Plickert am Montag. «Dieses ist ein weiteres Beispiel für die Verrohung in unserer Gesellschaft», kritisierte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Erich Rettinghaus.

  • Flüchtlinge

    Do., 27.08.2015

    Polizisten in NRW helfen Flüchtlinge registrieren

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Land Nordrhein-Westfalen setzt jetzt Beamte der Bereitschaftspolizei zur Registrierung von Flüchtlingen ein. «Wir sind in einer Ausnahmesituation. Deshalb brauchen wir schnelle und effiziente Maßnahmen», begründete Innenminister Ralf Jäger (SPD) am Donnerstag diesen Schritt. Die Deutsche Polizeigewerkschaft kritisierte das Vorgehen. «Bei allem Verständnis für die momentane Notsituation im Land, aber die Polizei kann einfach nicht mehr alles leisten», sagte Erich Rettinghaus, Vorsitzender der DPolG in NRW.

  • Flüchtlinge

    Do., 27.08.2015

    Gewerkschaft kritisiert Polizeieinsatz bei Erfassung von Flüchtlingen

    Duisburg (dpa/lnw) - Die Deutsche Polizeigewerkschaft beklagt sich über das Heranziehen von Beamten der Bereitschaftspolizei zur Registrierung von Flüchtlingen. «Bei allem Verständnis für die momentane Notsituation im Land, aber die Polizei kann einfach nicht mehr alles leisten», sagte Erich Rettinghaus, Vorsitzender der DPolG in NRW, am Donnerstag. Die Landespolizei müsse für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einspringen, habe aber selbst eine Fülle von Einsätzen und Aufgaben. Jede der 18 Einsatzhundertschaften in NRW solle zum 1. September jeweils sechs Beamte für vier Wochen abgeben. «Dienstfrei ist zum Fremdwort geworden», beklagte die Gewerkschaft. Die DPolG hat etwa 7500 Mitglieder in NRW.

  • NRW

    Do., 20.12.2012

    Polizeigewerkschaft: Drohvideo zu Geiselnahme nicht tolerierbar

    Bonn (dpa/lnw) - Das islamistische Video mit angedrohten Geiselnahmen zur Freipressung eines verurteilten Salafisten ist von der Deutschen Polizeigewerkschaft scharf kritisiert worden. Damit sei eine «nicht mehr zu tolerierende Steigerung erreicht», erklärte der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Erich Rettinghaus am Donnerstag in Duisburg. «Den Salafisten muss klar gemacht werden, dass sie in einem Land leben, wo Extremismus jeglicher Art keinen Platz hat.» Unterstützer des in Deutschland inhaftierten militanten deutsch-türkischen Salafisten Murat K. hatten Geiselnahmen angekündigt, um ihren Gesinnungsgenossen freizupressen.