Erwin Oberhaus



Alles zur Person "Erwin Oberhaus"


  • Hafenplatz kurz vor Fertigstellung

    Do., 26.03.2020

    Am Kanal geht‘s flüssig weiter

    Am Sendener Hafenplatz und an der Verlängerung bis zur Einmündung der Straße Droste Gärten laufen die letzten Arbeiten. Ende Mai soll der seit über zwei Jahren gesperrte Weg Richtung Wienkamp wieder freigegeben werden.

    Aufgrund verschiedener Verzögerungen zieht sich die Neugestaltung des Sendener Hafenplatzes und der Kanalpromenade seit über zwei Jahren hin. Jetzt liegen die Arbeiten im Zeitplan, so dass der Geh- und Fußweg am Dortmund-Ems-Kanal voraussichtlich Ende Mai wieder freigegeben werden kann.

  • Öffnung von Münsterstraße und Herrenstraße kommt in Sicht

    Mi., 18.03.2020

    Endspurt an St. Laurentius eingeläutet

    An der Verbindung der Herrenstraße zur Münsterstraße und am Zugang zu St. Laurentius sind die Pflasterarbeiten in vollem Gange. Wenn alles nach Plan läuft, kann dieses Straßenstück Mitte April wieder freigegeben werden.

    Der vierte Bauabschnitt des ISEK-Projektes an der St. Laurentius-Kirche steht kurz vor dem Abschluss. Somit kann die Verbindung von der Herrenstraße zur Münsterstraße voraussichtlich Mitte April wieder freigegeben werden. Nun geht es in den fünften und letzten Bauabschnitt, der im Juli vollendet werden soll.

  • Eichenprozessionsspinner: Nistkasten-Initiative läuft erfolgreich

    Mi., 26.02.2020

    Raupen natürlich bekämpfen

    Schüler der Edith-Stein-Schule haben im Bereich des Ruheparks 30 Bäume mit Nistkästen bestückt.

    Rund 5000 Nester des Eichenprozessionsspinners (EPS) wurden 2019 vernichtet. In diesem Jahr setzt der Kampf gegen die Schädlinge schon im Vorfeld ein. Ein Segment ist der Bau von Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, die natürlichen Fressfeinde des EPS. Die Initiative stößt in der Bevölkerung auf breite Unterstützung.

  • Maßnahmenpaket: Gemeinde sagt Eichenprozessionsspinnern den Kampf an

    Do., 06.02.2020

    Raupen geht‘s an den Kragen

    Die Gemeinde Senden hat ein Maßnahmenpaket zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners geschnürt. Neben dem Absaugen und Abflämmen der Nester setzt die Verwaltung auf natürliche Fressfeinde und den gezielten Einsatz von Bioziden.

    Rund 5000 Nester des Eichenprozessionsspinners haben Mitarbeiter des Sendener Bauhofes, unterstützt von Fremdfirmen, im vergangenen Jahr aus den Bäumen entfernt. Trotzdem konnten sie der Plage nicht Herr werden. Aus diesem Grund hat die Gemeinde ein Maßnahmenpaket geschnürt, das nun auch den Einsatz von Bioziden vorsieht.

  • Kampf gegen Eichenprozessionsspinner

    Fr., 29.11.2019

    Gemeinde rückt riskanten Raupen mit Biozid zu Leibe

    Mit speziellen Saugern sowie mit Brennern wurden die Nester des Eichenprozessionsspinners bisher aus den Bäumen entfernt. Im kommenden Jahr will die Gemeinde Senden zusätzlich ein Biozid einsetzen, um die befürchtete Plage eindämmen zu können.

    5000 Nester des Eichenprozessionsspinners haben Mitarbeiter des Bauhofes und von Fremdfirmen von Mai bis Oktober aus den Bäumen entfernt. Die eine erneute Plage soll 2020 durch den Einsatz eines Biozids (Fressgift) eingedämmt werden.

  • Am Waldfriedhof Senden

    Di., 29.10.2019

    Gleich mehrere Birken müssen gefällt werden

    Die Birken am Friedhof leiden unter der Trockenheit.

    Sie wären nicht zu retten gewesen – auch nicht durch intensives Gießen, beteuert die Gemeinde. Sie rückt deshalb mit der Motorsäge gegen Birken im Bereich des Waldfriedhofs vor.

  • Blühende Pracht verdrängt Steppe

    Do., 24.10.2019

    Natur erobert sich Stever-Wiesen zurück

    Blühende Pracht noch im Herbst auf dem Hügel an der Stever: Vor gut einem Jahr trafen sich Peter Moll (kleines Bild, l.) und Rolf Wiederkehr auf einer Steppenlandschaft.

    Die verdorrte Steppenlandschaft ist verschwunden – die Natur hat sich die Wiesen an der Stever zwischen Hagenkamp und Siebenstücken zurückerobert. Der Mensch hatte daran Anteil.

  • Geländer an Stever-Terrasse

    Do., 15.08.2019

    Stimmiges Bild, das noch nicht komplett ist

    Einheitliches Design an der Aussichts- und Erlebnisfläche: Die endgültigen Geländer, die zu den Laternen passen, sind jetzt geliefert und angebracht worden.

    Die Geländer an der Stever-Plattform auf Höhe der evangelischen Friedenskirche sind jetzt geliefert und montiert worden. Ein stimmiges Bild, auch wenn es nicht ganz komplett ist.

  • Die Terrassen zur Stever sind fertig – aber:

    Do., 08.08.2019

    Der Deibel steckt im Detail

    Einige der Alleebäume, die den Weg an der Stever säumen, müssen ausgetauscht werden.

    Der Zugang zur Stever, der auf Höhe des evangelischen Gemeindezentrums das Gewässer erlebbar machen soll, ist längst fertig: eine Beton-Terrasse mit Rampe und Treppe. Was fehlt, ist das Geländer, das durch ein hölzernes Provisorium ersetzt worden ist. Doch auch hier meldet das Bauamt „Vollzug“.

  • Verbot von Plastik-Granulat geplant

    Di., 30.07.2019

    Weiterhin grünes Licht fürs Kicken auf Kunstrasen

    Ende 2015 wurde der Untergrund des Ottmarsbocholter Kunstrasenplatzes vorbereitet. Da Plastik-Granulat aufgefüllt wurde, könnte der Platz von den Überlegungen der EU, das Einstreumaterial zu verbieten, betroffen sein.

    Die Ankündigung der EU-Kommission, Mikroplastik zu verbieten, hatte bei Sportvereinen Wellen geschlagen, weil diese Maßnahme auch bei gewisse Einstreumaterialien für Kunstrasenplätze greift. In der Gemeinde Senden könnten auf Dauer zwei der vier Kunstrasenplätze betroffen sein, ergab eine Anfrage der WN.