Fabrice Luchini



Alles zur Person "Fabrice Luchini"


  • Eine Männerfreundschaft

    Mo., 06.07.2020

    «Das Beste kommt noch»: Tragikomödie über das Sterben

    Arthur (Fabrice Luchini, l) und César (Patrick Bruel) glauben, dass der jeweils andere an Krebs erkrankt ist und nur noch wenige Monate zu leben hat.

    Es ist eine Männerfreundschaft im Krisenmodus. Beide glauben, dass der jeweils andere an Krebs erkrankt ist. Die tödliche Krankheit hat aber nur einer von ihnen.

  • Kluge Dialoge

    Mo., 06.07.2020

    «Das Beste kommt noch»: Tragikomödie über das Sterben

    Arthur (Fabrice Luchini) (l.) und César (Patrick Bruel) haben Spaß.

    Schwarzer Humor und kluge Dialoge: «Das Beste kommt zum Schluss» punktet mit viel Witz und einer extrem überraschenden Wendung. Auch wenn die Geschichte vom todkranken Krebspatienten, der es noch mal wissen will, schon oft erzählt wurde.

  • Der geheime Roman des Monsieur Pick

    Do., 26.12.2019

    Der Literaturdetektiv

    Fabrice Luchini (l.) als Literaturkritiker Jean-Michel und Camille Cottin als Joséphine

    Aus einem köstlichen Buch über den Literaturbetrieb wurde ein feiner Film.

  • Französischer Film

    Mo., 23.12.2019

    Amüsante Satire: «Der geheime Roman des Monsieur Pick»

    Der Literaturkritiker Jean-Michel (Fabrice Luchini) zweifelt an der Herkunft des Bestsellers.

    Eine Verlegerin entdeckt unter den abgelehnten Büchern einen spektakulären Liebesroman. Als dieser zum Bestseller avanciert, wird ein Literaturkritiker skeptisch.

  • Komödie

    Mo., 23.12.2019

    Kritiker auf Abwegen: «Der geheime Roman des Monsieur Pick»

    Literaturkritiker Jean-Michel (Fabrice Luchini) liefert sich mit Josephine (Camille Cottin) amüsant-bissige Wortgefechte.

    Kann ein bretonischen Pizzabäcker der Autor eines gefeierten Liebesromans sein? In dieser französischen Komödie über den Literaturbetrieb prallen Eitelkeiten aufeinander, die Hauptdarsteller überzeugen mit Witz und Häme.

  • „Das zweite Leben des Monsieur Alain“

    Do., 12.09.2019

    Bemüht lustige Selbstfindung

    Schon wieder Sodbrennen. Für Ex-Manager und Workaholic Monsieur Alain (Fabrice Luchini) sieht‘s erst mal trübe aus.

    Lustig wollen fast alle Komödien aus Frankreich sein, die im Gefolge von „Monsieur Claude...“, „Ziemlich beste Freunde“ und „Willkommen bei den Sch‘tis“ ihre Zuschauer mit Wohlfühlaroma bestäuben. Doch im Gegensatz zu den genannten gelungenen Filmen schwimmen im Meer der Lustigkeit auch reichlich abgehangene Produktionen mit, die allenfalls das Prädikat lau und lahm verdienen.

  • Tragikomödie

    Mo., 19.08.2019

    Zurück auf Los: «Das zweite Leben des Monsieur Alain»

    Alain (Fabrice Luchini, M) muss sich nach einem Schlaganfall neu orientieren.

    «Das zweite Leben des Monsieur Alain» will an den Superhit «Ziemlich beste Freunde» anknüpfen - nicht nur mit einer rasanten Rollstuhl-Rallye über den Krankenhausflur.

  • Tragikomödie

    So., 18.08.2019

    Zurück auf Los: «Das zweite Leben des Monsieur Alain»

    Alain (Fabrice Luchini) spricht mit seiner Logopädin Jeanne (Leila Bekhti).

    Ein Top-Manager lebt für seinen Beruf. Er arbeitet und arbeitet, bis ihn ein Schlaganfall dazu zwingt, sich neu zu erfinden.

  • Aus Frankreich

    Mo., 23.01.2017

    «Die feine Gesellschaft»: Groteske mit Juliette Binoche

    Valeria Bruni-Tedeschi (l), Juliette Binoche und Fabrice Luchini stellen «Die feine Gesellschaft» beim Filmfestival in Cannes vor.

    Die neue Komödie von Bruno Dumont ist wie gewohnt überdreht: Es geht zunächst um eine arme Familie, die vom Muschelsammeln leben muss. Das groteske Element des Film ist dann allerdings ein ganz anderes.

  • „Gemma Bovery“

    Do., 18.09.2014

    Bloß kein weiterer Selbstmord

    Martin (Fabrice Luchini) will bei Gemma (Gemma Arterton) Schlimmes verhindern.

    Fabrice Luchini hat, scheint‘s, einen Hang zum literarischen Stalking: Vor zwei Jahren, in François Ozons „In ihrem Haus“, schlich er sich als Französischlehrer in das in Prosa dokumentierte Liebesleben seines Schülers ein, und jetzt, im neuen Film von Anne Fontaine („Tage am Strand“), glaubt er als normannischer Bäcker in einer neu in die Nachbarschaft gezogenen schönen Engländerin eine Wiedergängerin von Flauberts Romanfigur „Madame Bovary“ zu erkennen – weshalb er ihr sogleich obsessiv nachstellt.