Ferdinand Zumbusch



Alles zur Person "Ferdinand Zumbusch"


  • Familie Zumbusch und ihre Beziehungen zu Wolbeck

    So., 31.03.2019

    Forschung trägt reiche Ernte

    Nachfahren eines bemerkenswerten Autors: Heinz Busch und Margit Busch-Zumbusch, Klaus und Christina Meyer zu Riemsloh sowie Heiner Bräutigam mit Ferdinand Zumbuschs Buch über die Geschichte Wolbecks aus dem Jahr 1902.

    Aus der Geschichtsschreibung über Wolbeck ist Ferdinand Zumbusch nicht wegzudenken, aber das Thema der Veranstaltung des Heimatsvereins am Freitagabend im Pfarrheim war weiter gefasst. Das Thema war „die Familie Zumbusch und ihre Beziehungen zu Wolbeck“.

  • Heimatverein stellt ein abwechslungsreiches Programm für das Jahr 2019 vor

    Di., 29.01.2019

    Vielfalt und ein paar Premieren

    Prallvoll ist das neue Jahresprogramm des Heimatvereins, das der Vorsitzende Bernhard Karrengarn (l.) und sein Stellvertreter Alfons Gernholt jetzt vorstellten.

    Bunte Vielfalt und ein paar Premieren prägen das Programm des Heimatvereins Wolbeck für das Jahr 2019. Bereits das Grünkohlessen als Auftaktveranstaltung am vergangenen Freitag „hatte eine „tolle Resonanz“, freut sich Bernhard Karrengarn. Dies gebe dem Vorstand Rückendeckung für die Zukunft. Der Vorsitzende des Vereins gab jetzt gemeinsam mit seinem Stellvertreter Alfons Gernholt ein paar Erläuterungen zu den einzelnen Veranstaltungen.

  • Kalender des Heimatvereins zeigt eine Rarität: Eine doppelte Wind- und Wassermühle

    Di., 16.10.2018

    Die Flügel drehten sich bis 1862

    Eine Rarität gab es bis 1862 in Wolbeck: Am Flüsschen Angel klapperte die doppelte Wasser- und Windmühle des Müllers Schwegmann. Die Zeichnung stammt von Ferdinand Zumbusch.

    Der Wandkalender des Wolbecker Heimatvereins ist jedes Jahr aufs Neue ein beliebtes Weihnachtsgeschenk. In diesem Jahr gibt das kleine Kunstwerk allerdings selbst Eingeweihten ein Rätsel auf: Das Februarblatt nämlich zeigt die „Wolbecker Wasser- und Windmühlen 1857“, wie die Unterschrift belegt. Dass an der Angel in alten Zeiten mit der doppelten Wasser- und Windmühle eine Rarität existierte, ist selbst vielen alten Wolbeckern unbekannt.

  • Heimatverein Wolbeck präsentiert den neuen Wandkalender 2019

    Di., 02.10.2018

    Die Zeichnungen des Rentmeisters

    Druckfrisch: Bernhard Karrengarn (l.) und Josef Leifert vom Wolbecker Heimatverein mit dem neuen Wandkalender für das Jahr 2019. Er umfasst zwölf farbige Zeichnungen von Ferdinand Zumusch.

    Man darf gespannt sein: Zwar ist es bereits das sechste Mal, dass der Wolbecker Heimatverein einen Wandkalender konzipiert hat. Aber diesmal gibt es eine Neuerung: „Der Kalender 2019 zeigt nicht wie sonst Fotos oder Ansichtskarten, sondern Zeichnungen“, verraten Vorsitzender Bernhard Karrengarn und Vorstandsmitglied Josef Leifert. Und die farbigen Skizzen Wolbecker Örtlichkeiten stammen allesamt von einem berühmten Sohn des Ortes: Dem „Oberrentmeister“ Ferdinand Zumbusch.

  • Heimatverein entdeckt eine bisher unbekannte Wolbeck-Schrift von Josef Zumbusch

    Di., 31.07.2018

    Eine kleine literarische Sensation

    Der Vorsitzende des örtlichen Heimatvereins, Bernhard Karrengarn, blättert in der Abschrift der neu entdeckten Kladde. Josef Zumbusch (geboren am 2.12.1801) berichtet darin über seine Familie und sein Leben, das er teilweise im Wolbecker Drostenhof verbrachte. Josef Zumbusch ist der Onkel des bekannten Wolbecker Chronik-Verfassers Ferdinand Zumbusch, der auch zahlreiche Zeichnungen in sein Werk integrierte

    Es ist schon eine kleine literarische Sensation für alle, die sich für die Geschichte Wolbecks interessieren: Bei einem Besuch in Herzebrock entdeckten Bernhard Karrengarn und Alfons Gernholt vom örtliche Heimatverein eine ihnen bislang unbekannte Kladde. Diese um das Jahr 1862 von Josef Zumbusch verfasste Schrift trägt den Titel „Geschichte der Familie Zumbusch“. Der Autor, der lange Zeit im Drostenhof lebte, schildert darin seine Erinnerungen an seine Heimat Wolbeck. Damit liegt ein Werk vor, das rund 40 Jahre vor der unter Fachleuten gut bekannten Chronik „Die Geschichte Wolbecks“ von Rentmeister Ferdinand Zumbusch entstand.

  • MDie Gebrüder Amelunxen waren die führenden Lieferanten in Preußen

    Di., 22.08.2017

    Wolbecker Druckerschwärze

    Ferdinand Zumbusch hatte um das Jahr 1900 Zeichnungen bekannter Plätze in Wolbeck angefertigt. Darunter auch von der Buchdruckerschwärze-Fabrik auf einem Grundstück östlich der Telgter Straße. Gegründet wurde der Industriebetrieb von Alwin und Clemens von Amelunxen – nach ihnen wurde in Wolbeck eine Straße benannt.

    „Die einzige Industrie, welche Wolbeck je besessen hat, wurde in den 1850er Jahren durch die Gebrüder von Amelunxen in Errichtung einer Fabrik für Buchdruckerschwärze etabliert“, schreibt Ferdinand Zumbusch in seinem Buch zur Geschichte Wolbecks. Was liegt näher, als eine Straße in einem Wolbecker Gewerbegebiet nach den Gebrüdern zu benennen?

  • Historische Zeichnungen von Ferdinand Zumbusch inspirieren zu neuen Bildern

    Mo., 03.07.2017

    Ausstellung mit Überraschungsgast

    Die Zeichnung der Mühle soll Ferdinand Zumbusch als 17-Jähriger gefertigt haben, so Bernhard Karrengarn im Gespräch mit dem Urenkel Zumbuschs, Dr. Klaus Meyer zu Riemsloh.

    Die Künstler kamen, ein Überraschungsgast kam auch zur doppelten Ferdinand-Zumbusch-Ausstellung im Kreativzentrum Punkt: „Ferdinand war mein Urgroßvater“, erklärte Dr. Klaus Meyer zu Riemsloh, der überraschend aus Essen angereist war.

  • Malkurs mit historischen Vorbildern

    Mi., 22.03.2017

    Zumbusch in neuem Glanz

    Die historischen Zeichnungen von Ferdinand Zumbusch sind teils realistisch, teils impressionistisch zu neuem Glanz gelangt.

    Maria Runtenberg strahlt. „Ich bin ganz stolz!“, sagt sie. Gerade ist sie in das Kreativzentrum Punkt gekommen, als eine der ersten aus dem Mal-Kurs, der sich mit den Zeichnungen von Ferdinand Zumbusch befasst.

  • Zusammenarbeit von Heimatverein und Künstlerin Angela Hoebink

    Sa., 21.01.2017

    Malend auf den Spuren der Heimat

    Die alte Schwegmannsche Mühle ist eines von verschiedenen Motiven, die Ferdinand Zumbusch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gezeichnet hat und bei Bernhard Karrengarn und Angela Hoebink als Favorit unter den Darstellungen zählt.

    Ein künstlerisches Mal-Projekt mit heimatgeschichtlichem Hintergrund: Ausschließlich alte Wolbecker Motive stehen im Mittelpunkt, Motive mit einem besonderen historischen Stellenwert. Denn es handelt sich ausschließlich um Kreidezeichnungen aus dem von Ferdinand Zumbusch im 19. Jahrhundert erschienen Werk „Die Geschichte Wolbecks“.

  • Heimatverein: Vier Mitglieder on tour

    Di., 19.04.2016

    Zumbusch-Handschrift begeistert

    Pastellzeichnungen und mehr: Franz-Pius von Merveldt, Bernhard Karrengarn sowie Alfons Gernholt und Rolf Linnemann entdecken in Essen Kostbares.

    Mitglieder des Heimatvereins Wolbeck haben sich auf Entdeckungstour in Essen begeben.