Fetullah Gülen



Alles zur Person "Fetullah Gülen"


  • Bericht des NRW-Verfassungsschutzes

    Fr., 06.10.2017

    Spionage-Aktivitäten im türkischen Generalkonsulat

    Das türkische Generalkonsulat an der Lotharingerstraße 

    Hier lebende Türken müssen damit rechnen, vom türkischen Geheimdienst ausspioniert zu werden. Davon berichtet der NRW-Verfassungsschutz in seinem aktuellen Bericht. Spionageaktivitäten gab es auch in Münster.

  • TV-Tipp

    Di., 11.07.2017

    Stunde Null

    Wohin steuert Präsident Recep Tayyip Erdogan die Türkei?

    Ein Jahr nach dem Putschversuch der türkischen Armee ist die Türkei ein anderes Land. Mit einem Themenabend zeichnet der deutsch-französische Sender Arte Erdogans Weg zur Macht nach - und versucht, in die Zukunft zu schauen.

  • Konflikte

    Mi., 05.04.2017

    Türkei übergibt neue Liste mit angeblichen Verdächtigen

    Berlin (dpa) - Die türkische Regierung hat der Bundesregierung ein zweites Dossier mit Angaben über angebliche Regimegegner übergeben. Das berichtet die Wochenzeitung «Die Zeit». Eine erste Liste war Mitte Februar an den BND übergeben worden. Die dort aufgeführten Personen wurden vom türkischen Geheimdienst als Anhänger oder Unterstützer des Predigers Fetullah Gülen angesehen, den Ankara für den gescheiterten Putsch im Juli 2016 verantwortlich macht. Die Bundesanwaltschaft nahm daraufhin wegen des Verdachts der Spionage in Deutschland Ermittlungen gegen den türkischen Geheimdienst MIT auf.

  • Politik

    Sa., 19.11.2016

    Erdogan enttäuscht von US-Politik in Syrien

    Istanbul (dpa) - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seine Enttäuschung über die Politik Washingtons im Syrien-Konflikt und in der Flüchtlingskrise deutlich gemacht. «Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich sei nicht desillusioniert», sagte Erdogan dem US-Nachrichtensender CBS. Die Beziehungen mit den USA blieben angespannt, solange Washington den Prediger Fetullah Gülen nicht ausliefere. Erdogan macht seinen in den USA lebenden ehemaligen Verbündeten für den Putschversuch am 15. Juli verantwortlich.

  • Nachrichtenüberblick

    Sa., 20.08.2016

    dpa-Nachrichtenüberblick Politik

    Weise: Flüchtlinge mit Job sollten in Deutschland bleiben können

  • Konflikte

    Sa., 20.08.2016

    Türkei will BND-Unterstützung im Kampf gegen Gülen

    Seit Wochen versucht die Türkei, auch Deutschland im Kampf gegen die Gülen-Bewegung in Stellung zu bringe.

    Seit Wochen versucht Ankara, auch Deutschland gegen die Gülen-Bewegung in Stellung zu bringen. Erdogan macht sie für den Putschversuch verantwortlich. In den Bundesländern kommen türkische Diplomaten nicht weiter. Deshalb sucht man jetzt andere Wege.

  • Konflikte

    Sa., 20.08.2016

    Ankara fordert von USA vor Biden-Besuch Festnahme von Prediger Gülen

    Istanbul (dpa) - Die Türkei hat vor einem erwarteten Besuch des US-Vizepräsidenten Joe Biden eine Festnahme des in den USA lebenden Predigers Fetullah Gülen gefordert. Gülen - der von der Regierung in Ankara als Drahtzieher des gescheiterten Putschversuches bezeichnet wird - solle in zeitweisen Arrest genommen werden, forderte der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte bereits die Auslieferung Gülens verlangt. Biden und US-Außenminister John Kerry werden türkischen Angaben zufolge am Mittwoch die Türkei besuchen. Gülen bestreitet die Vorwürfe.

  • Konflikte

    Sa., 20.08.2016

    «Spiegel»: Türkei fordert vom BND Unterstützung im Kampf gegen Gülen

    Berlin (dpa) - Der türkische Geheimdienst hat den Bundesnachrichtendienst nach «Spiegel»-Informationen aufgefordert, Ankara im Kampf gegen die Gülen-Bewegung zu unterstützen. Das berichtet der «Spiegel» unter Berufung auf geheime Dokumente. Danach verlangt der türkische Geheimdienst MIT, der BND solle auf Entscheidungsträger und Gesetzgeber in Deutschland einwirken, gegen die Anhänger des Predigers Fetullah Gülen vorzugehen und sie auszuliefern. Die Erdogan-Regierung macht den im US-Exil lebenden Prediger für den Putschversuch von Mitte Juli verantwortlich.

  • Konflikte

    Do., 18.08.2016

    Mehr als 40 000 Festnahmen seit gescheitertem Putsch in der Türkei

    Istanbul (dpa) - Seit dem gescheiterten Putschversuch des Militärs am 15. Juli sind in der Türkei 40 029 Verdächtige festgenommen worden. Wie der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim im Fernsehen sagte, sind 20 355 Verdächtige in Untersuchungshaft. Darunter seien Polizisten, Soldaten, Mitarbeiter des Justizapparats sowie Zivilisten, berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu. Yildirim kündigte an, dass die «Säuberungskampagne» gegen Anhänger der Bewegung des in den USA im Exil lebenden Predigers Fetullah Gülen weiter gehe. Ankara macht die Gülen-Bewegung für den Putschversuch verantwortlich.

  • Nachrichtenüberblick

    Sa., 06.08.2016

    dpa-Nachrichtenüberblick Politik

    Deutsche Staatsbürgerin in der Türkei festgenommen