Filipe Nyusi



Alles zur Person "Filipe Nyusi"


  • Unwetter

    Mi., 20.03.2019

    Mosambik erklärt wegen Überschwemmungen den Notstand

    Beira (dpa) - Wegen verheerender Überschwemmungen im Zentrum des Landes nach dem schweren Tropensturm «Idai» hat Mosambiks Regierung den Notstand erklärt. Zudem gelten ab heute drei Tage Staatstrauer, um der Opfer des Zyklons zu gedenken, wie Präsident Filipe Nyusi erklärte. Zuvor hatte Nyusi sich in der besonders vom Sturm betroffenen Hafenstadt Beira mit seinem Kabinett beraten. In der Stadt gibt es auch knapp eine Woche nach dem Eintreffen des Sturms keinen Strom, weite Teile von Stadt und Umland sind überflutet. Nyusi hatte am Montag gewarnt, es könnte mindestens 1000 Todesopfer geben.

  • Wirbelsturm «Idai»

    Mo., 18.03.2019

    Bis zu 1000 Tote durch Wirbelsturm in Mosambik befürchtet

    Menschen im Ort Beira in den Trümmern ihrer vom Sturm zerstörten Häuser.

    Weite Landesteile in Mosambik sind überflutet. Eine Großstadt ist seit Tagen ohne Strom und von der Außenwelt abgeschnitten. Helfer schlagen nach dem tropischen Wirbelsturm «Idai» Alarm. Und der Präsident warnt vor einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes.

  • Wetter

    Mo., 18.03.2019

    Mosambik: Nach Zyklon bis zu 1000 Todesopfer befürchtet

    Maputo (dpa) - Nach dem schweren tropischen Wirbelsturm «Idai» könnte die Zahl der Todesopfer in Mosambik nach Angaben von Präsident Filipe Nyusi auf bis zu 1000 ansteigen. Nyusi hatte zuvor das Katastrophengebiet im Zentrum des Landes im südlichen Afrika besucht hatte. Der Präsident erklärte, bislang seien erst 84 Todesfälle bestätigt worden. Rückmeldungen von Helfern und der Anblick des Katastrophengebiets aus der Luft ließen jedoch bis zu 1000 Opfer befürchten. Der Zyklon war in der Nacht zum Freitag auf Land getroffen. Es folgten Sturmfluten und massive Überschwemmungen.

  • Wetter

    Mo., 18.03.2019

    Zyklon «Idai» - Mosambiks Präsident befürchtet bis 1000 Todesopfer

    Maputo (dpa) - Nach dem schweren tropischen Wirbelsturm «Idai» könnte es in Mosambik nach Angaben von Präsident Filipe Nyusi bis zu 1000 Todesopfer geben. Das erklärte Nyusi am Montag im staatlichen Radiosender Radio Moçambique. Zuvor hatte er das Katastrophengebiet im Zentrum des Landes im südlichen Afrika besucht.