Franciszek Banas



Alles zur Person "Franciszek Banas"


  • Zwist um Gedenkstätte in den Bockholter Bergen

    Fr., 07.02.2020

    Respektlos verunstaltet oder gepflegt?

    So sah die Gedenkstätte vor den Arbeiten der städtischen Gärtner aus.

    Haben städtische Gärtner die NS-Gedenkstätte in den Bockholter Bergen verunstaltet? oder waren das notwendige Pflegemaßnahmen? Darüber ist ein Streit entbrannt.

  • Gedenken an Franciszek Banas und Wacław Ceglewski

    Mi., 14.08.2019

    Die Erinnerung wach halten

    Historiker Christoph Leclaire (links), Detlef Lorber (rechts) und weitere Interessierte während der Gedenkveranstaltung für die hingerichteten Zwangsarbeiter.

    Rund 30 Menschen haben sich an der Gedenkstätte in den Bockholter Bergen versammelt, um an die beiden polnischen NS-Opfer zu erinnern, die am 14. August 1942 dort von der Gestapo hingerichtet worden waren.

  • Gedenkveranstaltung am Sonntag

    Sa., 10.08.2019

    Franciszek Banas und Waclaw Ceglewski – hingerichtet in den Bockholter Bergen

    Im Naturschutzgebiet Bockholter Berge unweit der Rieselfelder wurden 1942 Franciszek Banas (Foto) und Waclaw Ceglewski hingerichtet.

    Zwei polnische Zwangsarbeiter wurden vor 77 Jahren in den Bockholter Bergen, unweit der Rieselfelder, hingerichtet. In Erinnerung an die grausame Tat findet am Sonntag eine Gedenkveranstaltung statt.

  • Das Los der Zwangsarbeiter

    So., 18.11.2018

    Gedenken auf dem Friedhof

    Zwangsarbeiter, die während des Krieges auch in Greven lebten, wurden teilweise wie Sklaven behandelt. Die Schülerinnen des Augustinianums Klara Bülte, Pauline Holtmann und Christin Assing hatten Texte recherchiert, die das Schicksal der 1700 Kriegsgefangenen beleuchteten, die während der NS-Zeit in Greven arbeiten mussten. Bauern suchten sie danach aus, wer die meisten Schwielen an den Händen hatte. Sie mussten Kennzeichen tragen. Zwei von ihnen, Franciszek Banas und Waclaw Ceglewskin wurden erhängt, weil sie Kontakt zu deutschen Frauen hatten. Keiner der für den Tod Verantwortlichen wurde zur Rechenschaft gezogen, berichteten die Schülerinnen.

  • Gedenken an Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski

    Mi., 15.08.2018

    Erinnerung an Hinrichtung

    Historiker Christoph Leclaire und Merle Kortmann von der Messdienerschaft Gimbte gedachten nach der Kranzniederlegung den NS-Opfern.

    Am Sonntag trafen sich fast 50 Menschen an der Gedenkstätte in den Bockholter Bergen, um an die beiden polnischen NS-Opfer zu erinnern, die am 14. August 1942 von der Gestapo dort hingerichtet wurden.

  • Stolpersteine – die ersten in Greven

    Fr., 03.11.2017

    Drei Steine für fast Vergessene

    Mitten in der Stadt drei Steine, die nicht die Füße, sondern Herz und Geist zum Stolpern bringen sollen. Gunter Demnig und Bauhofmitarbeiter verlegen die handgefertigten „Stolpersteine“ dort, wo sich die Marktstraße zum Platz weitet.

    Stolpersteine am Marktplatz erinnern seit Freitag an zwei polnische Opfer des Nazi-Terrors auf Grevens Marktplatz.

  • Erinnerung an Nazi-Opfer

    Do., 02.11.2017

    Der Galgen im Rathaus

    Ein Galgen, der erschreckt: Laura Hartken (links) und Lea Lüttig bekleben das Ausstellungsstück mit Info-Tafeln.

    Die Azubis der Grevener Verwaltung erinnern an Nazi-Opfer. Auch mit drastischen Ausdrucksmitteln.

  • Gedenkfeier

    Di., 15.08.2017

    Ausgegrenzt und hingerichtet

    Etwas 60 Menschen kamen zur Gedenkfeier in die Bockholter Berge.

    Am 14. August 1942 wurden die zwei Polen Franciszek Banaś (28) und Wacław Ceglewski (21) in den Bockholter Bergen in der Nähe des Schifffahrter Damms hingerichtet. Die Gestapo Münster führte damals die Hinrichtung wegen des angeblich „verbotenen Umgangs“ mit deutschen Frauen durch. Eine etwa halbstündige Gedenkfeier, organisiert von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten/innen Kreisvereinigung Münster (VVN-BDA), sollte an den 75. Jahrestag der grauenvollen Hinrichtung erinnern.

  • „Es lebe Polen“

    Di., 11.04.2017

    Historiker Leclaire erforscht das Leben der Ermordeten

    Christoph Leclaire an der Gedenkstätte an den Bockholter Bergen. Über den eigentlichen Hinrichtungsort führt heute der Schiffahrter Damm.

    „Es lebe Polen“ – das sollen die letzten Worte der beiden polnischen Kriegsgefangenen Franciszek Banas und Waclaw Ceglewski gewesen sein, als die Nazi-Schergen der Gestapo den beiden jungen Männern am 14. August 1942 die Schlinge um den Hals legten. 20 Jahre später erinnert sich ein Zeuge: „Ich sah, wie zwei Polen hinausgingen, den beiden je einen Strick um den Hals warfen, und in diesem Moment fiel der Boden weg, und die Aufhängung war passiert.“

  • Verbrechen wider die Menschlichkeit

    Fr., 08.08.2014

    Ermordet in den Bockholter Bergen

    Christoph Leclaire an der Gedenkstätte in den Bockholter Bergen, die etwas versteckt am Rande des Parkplatzes liegt.

    „Es lebe Polen.“ Das sollen die letzten Worte von Franciszek Banas und Waclaw Ceglewski gewesen sein. Die beiden polnischen Kriegsgefangenen wurden von Nazi-Schergen der Gestapo in Münster in Greven ermordet.