Frank Bosse



Alles zur Person "Frank Bosse"


  • Versammlung des Geschichts- und Heimatvereins

    Mo., 25.03.2019

    Mitgliederzahl steigt stetig weiter auf 234

    Der Vorstand des GHV: (von links) Manfred Middendorf, Edda Strohmenger, Frank Bosse, Brigitte Giezen-Anders, Stelios Katsarou und Kurt Felgenhauer.

    Der Geschichts- und Heimatverein (GHV) freut sich über eine stetig steigenden Mitgliederzahl. 16 Neuzugänge wurden verzeichnet. Damit zählt der Verein aktuell 234 Heimatfreunde in seinen Reihen. Das wurde jetzt bei der Mitgliederversammlung im evangelischen Gemeindehaus bekanntgegeben.

  • Buslinie zwischen Osnabrück, Tecklenburg und Münster hat 1953 Premiere

    Do., 21.02.2019

    Auf direktem Weg ans Ziel

    Mit Girlanden geschmückt standen die Busse vor 66 Jahren auf dem Marktplatz.

    Von Osnabrück über Tecklenburg nach Münster und umgekehrt – und das, ohne umzusteigen: 66 Jahre ist es her, dass diese Buslinie der Bundesbahn offiziell ihren Betrieb aufgenommen hat. Jeweils drei Fahrten gab es an Werktagen in beide Richtungen. „Die Busse fuhren sogar bis auf den Markt in Tecklenburg“, weiß Frank Bosse zu berichten. Der Vorsitzende des Geschichts- und Heimatvereins ist beim Stöbern im Archiv des Vereins auf einen entsprechenden Zeitungsbericht gestoßen.

  • Geschichts- und Heimatverein präsentiert neues Vortragsprogramm

    Di., 20.11.2018

    Spannender Blick zurück

    Frank Bosse, Dr. Alfred Wesselmann und Heinrich Pelle (von links) präsentieren das Programm der neuen Vortragsreihe.

    Die Besucherzahlen sprechen für sich: Im Durchschnitt kommen rund 50 interessierte Zuhörer, wenn der Geschichtskreis des Geschichts- und Heimatvereins (GHV) zu seinen Vorträgen einlädt. „Wir haben uns ein Alleinstellungsmerkmal erarbeitet“, freut sich GHV-Vorsitzender Frank Bosse. Gemeinsam mit Dr. Alfred Wesselmann und Heinrich Pelle präsentiert er das Programm 2019. Drei Themenschwerpunkte gibt es: Plattdeutsch, der 30-jährige Krieg und die Auswanderung.

  • Rettungspunkte an den Wanderwegen

    Do., 20.09.2018

    Kleines Schild mit großer Wirkung

    Die ersten Schilder werden montiert. Mit dabei sind (von links) Daniel Bardelmeier, Beisitzer im Vorstand des GHV; Andy Brockmann, Feuerwehr-Zugführer Löschzug Tecklenburg und Mitglied im GHV, Stelios Katsarou, Schatzmeister und Frank Bosse, Vorsitzender des Vereins.

    Herzrasen, Schweißausbrüche – dem Wanderer geht es gar nicht gut. Er fühlt sich so schlecht, dass er dringend Hilfe braucht. Die 112 ist schnell gewählt, doch dann will der freundliche Herr in der Kreisleitstelle wissen, wo sich der Kranke denn genau befindet. „Im Kurpark in Tecklenburg.“ Doch der ist groß. Gut, wenn es dort eine Bank mit einem Schild als Rettungspunkt gibt. „Kurpark, Boule-Anlage und TEC 206“ ist darauf zu lesen. Gibt der Wanderer das durch, wissen die Sanitäter sofort, wo sie genau hinmüssen und wie sie auf schnellstem Wege zu dem Ort gelangen. Dem Geschichts- und Heimatverein (GHV) sei dank.

  • Geschichts- und Heimatverein Tecklenburg

    Sa., 28.07.2018

    Gehörtes zum Nachlesen

    Präsentieren das Buch „500 Jahre Reformation im Tecklenburger Land“ mit dem Titelmotiv – die Tecklenburger Stadtkirche – im Hintergrund (von links): Professor Dr. Norbert Ammermann, Frank Bosse, Meike Beßmann-Bosse, Eva-Maria Wesselmann, Dr. Alfred Wesselmann und Heinrich Pelle.

    Der Turm der Tecklenburger Stadtkirche auf dem Einband macht gleich deutlich, um was es in dem Buch geht: Kirchengeschichte. Genauer gesagt, „500 Jahre Reformation im Tecklenburger Land“. Da war doch was? Ja, eine gleichnamige Vortragsreihe des Geschichts- und Heimatvereins (GHV) Tecklenburg. Das jetzt vorliegende Buch fasst diese Reihe zum Nachlesen zusammen.

  • Versammlung des Geschichts- und Heimatvereins

    Di., 03.04.2018

    Mitgliederzahl klettert stetig weiter auf 232

    16 Neuzugänge hat der Geschichts- und Heimatverein (GHV) verzeichnet. Die Mitgliederzahl steigt stetig auf nunmehr 232. Das verkündete der Vorsitzende Frank Bosse jetzt bei der Mitgliederversammlung im evangelischen Gemeindehaus.

  • Buch über die Landrat-Schultz-Straße

    Mi., 28.03.2018

    Lebensader steckt voller Geschichte(n)

    Gaststätten und Geschäftshäuser reihen sich aneinander. Die Landrat-Schultz-Straße war und ist die eigentliche Hauptstraße der Stadt.

    Sie ist die Lebensader der Stadt, das Tor zur Altstadt und die Hauptstraße gleichermaßen. So war es früher und ist es noch heute. Geschäfte und Gastronomie prägen das Bild der Landrat-Schultz-Straße. Einheimische und Touristen bummeln dort, kaufen ein und bewundern die alten Gebäude. Welch vielfältige Geschichte sich hinter den Fassaden verbirgt, das ist es wert, festgehalten zu werden. „Das Tor zur Altstadt“ heißt das über 100-seitige Buch des Geschichts- und Heimatvereins (GHV), das Ende April erscheint. Verfasst haben es Marielies Saatkamp und Frank Bosse. Der GHV-Vorsitzende plaudert mit dieser Zeitung über die Entstehungsgeschichte.

  • Geschichts- und Heimatverein sucht neuen Fläche

    Di., 13.03.2018

    Letztes Osterfeuer im Handal

    Auf der Freifläche am Waldfreibad wird am Ostersonntag zum letzten Mal ein Feuer entzündet. Im nächsten Jahr soll dort eine Kindertagesstätte eröffnet werden.

    Das 31. Osterfeuer am Handal wird zugleich das letzte sein. Im nächsten Jahr soll auf der Freifläche am Waldfreibad eine Kindertagesstätte eröffnet werden. Das hat sich herumgesprochen. „Rückfragen kommen inzwischen nicht nur aus dem Tecklenburger Umland, sondern sogar aus Stuttgart, Hamburg, Köln und Wilhelmshaven, wo Familien darauf warten, das Tecklenburger Osterfeuer als Anlass für einen Besuch bei Freunden oder Verwandten fest einzuplanen“, berichtet Frank Bosse, Vorsitzender des Geschichts- und Heimatvereins.

  • 50 Liter Wasser pro Minute

    Mo., 08.01.2018

    Eine ergiebige Quelle

    Munter plätschert das Wasser der Wellenquelle. Wie viel Liter es täglich sind, haben Heiner Schäffer und Frank Bosse gemessen und sind auf erstaunliche Zahlen gekommen.

    Es gibt Verschwender, die den Hahn lang und oft aufdrehen und das Wasser großzügig laufen lassen. Und es gibt die Sparsamen, die auf jeden einzelnen Tropfen achten, den sie verbrauchen. Klar also, dass der Wasserverbrauch in den Haushalten teils extrem unterschiedlich ist. Im Durchschnitt allerdings, da sind sich Fachleute einig, liegt er bei 127 Liter pro Kopf und Tag. Diese Menge fließt in nur zweieinhalb Minuten von der Wellenbergquelle hinunter bis in die Gräften von Haus Marck.

  • Vorträge über Krummacher

    Do., 16.11.2017

    Erinnerungen an Tecklenburger Sohn

    In den historischen Räumen von Haus Hülshoff fanden sich über 90 Gäste ein, um mehr zu erfahren über das Leben und Wirken von Friedrich Adolf Krummacher.

    In den frisch restaurierten historischen Räumen von Haus Hülshoff fand jetzt eine Veranstaltung zum Gedenken an Friedrich Adolf Krummacher statt, der vor 250 Jahren in Tecklenburg geboren wurde.