Frank Henkel



Alles zur Person "Frank Henkel"


  • Parteien

    Fr., 02.12.2016

    Grütters neue Landesvorsitzende der Berliner CDU

    Berlin (dpa) - Kulturstaatsministerin Monika Grütters ist neue Landesvorsitzende der Berliner CDU. Die 54-Jährige erhielt bei einem Parteitag 75,3 Prozent der Delegiertenstimmen. Grütters soll die Hauptstadt-Union nach dem desaströsen Ergebnis bei der Abgeordnetenhauswahl wieder aufbauen und zu einer modernen Großstadtpartei machen. Die CDU hatte in Berlin mit 17,6 Prozent das schlechteste Ergebnis in der Nachkriegsgeschichte eingefahren. Daraufhin war der bisherige Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Frank Henkel zurückgetreten.

  • Parteien

    Sa., 01.10.2016

    Schwesig ruft zu Kampf gegen Sexismus und Altherrenwitze

    Berlin (dpa) - Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig hat zu einem verstärkten Kampf gegen Sexismus in Politik und Gesellschaft aufgerufen. «Ich würde mir wünschen, dass auch mehr Männer das Wort erheben gegen Sexismus», sagte die stellvertretende SPD-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Grenze sei überschritten, «wenn Sprüche oder Handlungen die Persönlichkeit verletzen, wenn die Frau auf das Sexuelle reduziert wird», erklärte Schwesig. Zuletzt waren entsprechende Vorwürfe gegen den Berliner CDU-Vorsitzenden Frank Henkel erhoben worden.

  • Offener Brief

    Fr., 23.09.2016

    Berliner CDU-Politikerin wirft Partei Sexismus vor

    «Die junge Frau, die ständig mit den Gerüchten um ihre angeblichen Affären konfrontiert wird, die gibt es in echt», beklagt Behrends.

    Frauen sind in der CDU unterrepräsentiert. Eine junge Berliner Politikerin sieht einen Grund dafür im Sexismus der Partei - speziell ihres Landesverbands. Ihr gegenüber soll der Ton nicht immer anständig gewesen sein.

  • Schlaglichter

    Mo., 19.09.2016

    Berliner CDU-Chef Henkel will Parteivorsitz abgeben

    Berlin (dpa) - Der Berliner CDU-Spitzenkandidat Frank Henkel will nach den drastischen Wahlverlusten seiner Partei den Landesvorsitz abgeben. Henkel werde bei der nächsten turnusmäßigen Wahl des Landesvorstands nicht mehr antreten, teilte die Partei mit. Die nächsten Wahlen sind für Mai oder Juni 2017 geplant. Es werde überlegt, den Termin möglicherweise vorzuziehen, hieß es. Die CDU hatte bei der Wahl am Sonntag mit 17,6 Prozent das schlechteste Berlin-Ergebnis der Nachkriegsgeschichte eingefahren.

  • Schlaglichter

    Mo., 19.09.2016

    Berliner CDU-Chef Henkel bietet Rücktritt an - Führung lehnt ab

    Berlin (dpa) - Der Berliner CDU-Spitzenkandidat Frank Henkel hat nach dem schlechten Abschneiden seiner Partei seinen Rücktritt als Landesvorsitzender angeboten. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus zuverlässiger Quelle. Präsidium und Vorstand hätten ihn gebeten, weiter im Amt zu bleiben. Zuvor hatte die «Berliner Morgenpost» berichtet, Henkel habe seinen Rücktritt angeboten, und ein für Mai geplanter Parteitag solle vorgezogen werden.

  • Wahl zum Abgeordnetenhaus

    Mo., 19.09.2016

    Berlin schaut auf Berlin

    Eine weitere Schmach für die Volksparteien. Michael Müllers Mini-Mehrheit und Frank Henkels zweiter Platz im Wettlauf um Senatssitze und Fraktionsstühle im Berliner Abgeordnetenhaus können nicht kaschieren, dass an der Spree die Wählergunst für SPD und CDU auf einen nicht für möglich gehaltenen Tiefpunkt abgesackt ist. Ein Kommentar.

  • SPD will ins Kanzleramt

    Mo., 19.09.2016

    Berliner Signale für den Bund

    SPD und CDU müssen schwer Federn lassen. Linke, Grüne und AfD liegen beinahe gleichauf. Die Berliner Wähler haben den Parteien viel Grund zum Nachdenken auf den Weg ins Bundestagswahljahr 2017 mitgegeben.

  • Berliner Experimente

    So., 18.09.2016

    SPD-Sieg kann Rot-Grün-Rot bringen

    Beide haben deutlich verloren, der eine darf bleiben der andere muss gehen.

    Berlin bekommt eine neue Landesregierung. Die SPD ist ernüchtert, doch weiter vorn. Jetzt könnte Rot-Grün-Rot folgen. Ein Experiment, das die Bundesparteien vor dem Wahljahr 2017 genau beobachten dürften.

  • Schlaglichter

    So., 18.09.2016

    Berlins CDU-Landeschef Henkel will nicht zurücktreten

    Berlin (dpa) - Der Berliner CDU-Landeschef und bisherige Innensenator Frank Henkel will keine persönlichen Konsequenzen aus dem historisch schlechten Abschneiden seiner Partei ziehen. «Ich trete nicht zurück», erklärte Henkel. An dem Ergebnis habe jeder seinen Anteil. Zudem habe es ihm nicht an Rückhalt aus der Partei gemangelt. Erneut distanzierte sich Henkel von der rechtspopulistischen AfD. Es werde keine Zusammenarbeit mit der AfD geben.

  • Berlin-Wahl

    Sa., 17.09.2016

    Berlin schaut auf Berlin

    Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt ihren Parteikollegen und Innensenator von Berlin, Frank Henkel.

    Die Hauptstadt wählt - als letztes von fünf Ländern in diesem Jahr. Der Ausgang dürfte auch auf Bundesebene Dynamik entwickeln: Wie stark gehen Merkel, Gabriel, Seehofer und Co. in wichtige Wochen?