Frank Michael Davids



Alles zur Person "Frank Michael Davids"


  • Unter Ausschluss der Öffentlichkeit

    Mi., 05.06.2019

    Junge Sexualstraftäter vor Gericht

    In den ersten vier Monaten gab es vor dem Jugendschöffengericht am Amtsgericht Ibbenbüren bereits 14 Verhandlungen, in denen jungen Menschen Sexualstraftaten zur Last gelegt wurden. Auch Gewaltaspekte spielen bei solchen Fällen immer wieder eine Rolle.

    Junge Menschen, denen vorgeworfen wird, eine Sexualstraftat begangen zu haben – immer wieder muss sich das Jugendschöffengericht am Amtsgericht Ibbenbüren auch mit solchen Fällen befassen. Allein in den ersten vier Monaten 2019 passierte das bereits 14 Mal. Frank Michael Davids, Leiter des Amtsgerichts, berichtet über diese Verfahren, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt werden.

  • Gespräch mit Richter Frank Michael Davids

    Mi., 05.06.2019

    Junge Sexualstraftäter vor Gericht

    Junge Menschen, denen vorgeworfen wird, eine Sexualstraftat begangen zu haben – immer wieder muss sich das Jugendschöffengericht am Amtsgericht Ibbenbüren auch mit solchen Fällen befassen. Allein in den ersten vier Monaten 2019 passierte das bereits 14 Mal. Frank Michael Davids, Leiter des Amtsgerichts, berichtet über diese Verfahren, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt werden

  • Freiheitsstrafen für Westerkappelner Brüderpaar

    Di., 24.04.2018

    Verurteilt wegen fahrlässiger Tötung

    Die beiden Westerkappelner Brüder sind zu Freiheitsstrafen verurteilt worden. Die für den älteren der beiden Angeklagten (links) wurde zur Bewährung ausgesetzt.

    Im Strafprozess um den Tod eines Streitschlichters an einer Ibbenbürener Tankstelle am 11. März vergangenes Jahres sind am Dienstag die Urteile gegen die beiden angeklagten Brüder aus Westerkappeln gesprochen worden.

  • Prozess gegen mutmaßlichen Drogendealer aus Westerkappeln

    Mi., 20.12.2017

    Hauptbelastungszeuge kommt nicht

     

    Ein 24-jähriger Mann aus Westerkappeln musste sich am Dienstag vor dem Schöffengericht in Ibbenbüren verantworten, weil er mit Kokain gehandelt haben soll. Der Prozess wurde allerdings ausgesetzt. FDer Hauptbelastungszeuge war nicht erschienen.

  • Gerichtsurteil

    Di., 16.05.2017

    Lotter hat Cannabis angebaut

     

    Wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in einem minder schweren Fall verurteilte das Schöffengericht Ibbenbüren am Dienstag einen jungen Mann aus Lotte zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten. Das Gericht setzte die Strafe für drei Jahre zur Bewährung aus. Der 25-Jährige erhielt als Auflage die Zahlung einer Geldbuße von 660 Euro in 20 Raten und muss zudem die Kosten des Verfahrens tragen.

  • Anklage wegen Raub in einem minder schweren Fall

    Di., 10.01.2017

    Nicht vor Gericht erschienen – Haftbefehl eingehandelt

    Zum Verhandlungstermin im Amtsgericht waren alle Beteiligten gekommen – nur die Angeklagten fehlten.

    Schöffengericht, Staatsanwaltschaft, zwei Verteidiger und zwei Dolmetscher harrten am Dienstagmorgen der beiden Angeklagten, die dann doch nicht kommen sollten.

  • 29-Jähriger wegen Drogenbesitzes verurteilt

    Di., 19.07.2016

    Schuldlos am Unfall, aber schuldig gesprochen

    Dumm gelaufen: Weil ihm die Vorfahrt genommen worden war, landete der Ibbenbürener im Graben. Drogen, die er an diesem Tag im Auto transportierte und nach der Kollision verstecken wollte, wurden von der Polizei gefunden.

    Das war nicht sein Tag. Erst der Unfall, an dem er keine Schuld trug, und dann ein diensteifriger Polizist, der nach einem Zeugenhinweis ganz genau hinschaut und den Ibbenbürener damit vor Gericht bringt. Am Dienstag ist der 29-Jährige vom Schöffengericht Ibbenbüren wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringem Umfang zu elf Monaten Gefängnis verurteilt worden.

  • Im zweiten Anlauf verweist Schöffengericht Verfahren wegen Raub an das Landgericht

    Mi., 01.07.2015

    Barfuß oder feste Schuhe?

    Vor 4 Monaten ist die Hauptverhandlung vor dem Schöffengericht Ibbenbüren geplatzt, weil der Hauptzeuge unentschuldigt fehlte und die beiden Angeklagten schwiegen. Im zweiten Anlauf ist das Verfahren an das Landgericht weitergereicht worden.

  • Betrugsfall geht ans Landgericht

    Sa., 09.05.2015

    Zu große Nummer fürs Amtsgericht

    Das Amtsgericht gibt den Betrugsfall ans Landgericht ab.

    Seine Tat wiegt so schwer, dass das Amtsgericht kein Urteil fällen wollte: Stattdessen wird der Fall des Betruges ans Landgericht abgegeben. Es geht um den Fall eines Betrügers, der einen Ibbenbürener Religionslehrer ausgesaugt hatte wie ein Vampir sein Opfer.

  • Betrugsfall geht ans Landgericht

    Do., 07.05.2015

    Lehrer 365 000 Euro abgeluchst

     

    Seine Tat wiegt so schwer, dass das Amtsgericht kein Urteil fällen wollte: Stattdessen wird der Fall des Betruges ans Landgericht abgegeben. Es geht um den Fall eines Betrügers, der einen Ibbenbürener Religionslehrer ausgesaugt hatte wie ein Vampir sein Opfer.