Frauke Köhler



Alles zur Person "Frauke Köhler"


  • Betreuungsverein Lüdinghausen im SkF

    Di., 12.05.2020

    Sie kümmern sich

    Der Betreuungsverein Lüdinghausen beim SkF (v.l.):

    Der Betreuungsdienst des Sozialdienstes katholischer Frauen ist auch in Corona-Zeiten im Einsatz,. Das betont das Team Sonja Hochstrat, Frauke Köhler und Katharina Prasse. Sie betreuen neben psychisch kranken Menschen auch geistig und körperlich schwer behinderte Personen.

  • Bundesweite Aktionswoche der Betreuungsvereine

    Fr., 09.11.2018

    SkF stellt seine Angebotspalette vor

    Hoffen auf viele Teilnehmer bei den beiden Informationsveranstaltungen des SkF Lüdinghausen: die gesetzlichen Betreuerinnen Andrea Tschoepe (l.) und Frauke Köhler.

    Betreuungsvereine in ganz Deutschland starten eine Aktionswoche unter dem Motto „Wir sind da – in Ihrer Nachbarschaft“. Daran beteiligt sich auch der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Lüdinghausen mit zwei Informationsveranstaltungen – damit noch mehr Betreuer die vielfältigen Angebote des Vereins in Anspruch nehmen.

  • Anschläge vom 11. September

    Do., 09.08.2018

    Terrorhelfer Motassadeq kommt frei

    Anschläge vom 11. September: Terrorhelfer Motassadeq kommt frei

    Mitte der 90er Jahre lebte, studierte und arbeitete er in Münster, später unterstützte er in Hamburg-Harburg die Attentäter der Terroranschläge vom 11. September 2001: Jetzt soll der wegen Beihilfe zum Mord an 246 Passagieren der entführten Maschinen zu 15 Jahren Haft verurteilte Marokkaner Mounir al Motassadeq früher aus dem Gefängnis kommen. 

  • Justiz

    Do., 09.08.2018

    9/11-Helfer kommt für Abschiebung früher aus Haft

    Hamburg (dpa) - Der wegen Beihilfe zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zu 15 Jahren Haft verurteilte Marokkaner Mounir el Motassadeq kommt für seine Abschiebung früher aus dem Gefängnis. Statt im November wird der 44-Jährige nach Angaben der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe nun Mitte Oktober aus der Justizvollzugsanstalt Hamburg-Fuhlsbüttel entlassen. «Wir haben auf die Vollstreckung der letzten Wochen seiner Haftstrafe verzichtet, aber nur unter der Bedingung, dass er nach Marokko abgeschoben wird», sagte Sprecherin Frauke Köhler der Deutschen Presse-Agentur.

  • Kontakt zu IS-Anhänger

    Mi., 01.11.2017

    Haftbefehl gegen Syrer wegen Terrorverdachts erlassen

    Schwer bewaffnete und maskierte Polizisten auf dem Gelände des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe.

    Ein 19-Jähriger soll einen großen Anschlag in Deutschland vorbereitet haben. Ein SEK-Kommando nimmt den Syrer fest. Sicherheitsbehörden sind sich sicher, dass der Mann auf möglichst viele Tote hoffte.

  • Syrer in Schwerin festgenommen

    Di., 31.10.2017

    De Maizière: Schwerer Terroranschlag verhindert

    Polizisten im Plattenbauviertel Neu Zippendorf in Schwerin im Einsatz.

    Die Bundesanwaltschaft ist sich sicher: Der junge Syrer wollte einen Terroranschlag mit möglichst vielen Toten verüben. Doch Spezialkräfte der Polizei kamen dem 19-jährigen mutmaßlichen Islamisten zuvor und nahmen ihn in Schwerin fest.

  • Syrer soll Mitglied der Al-Nusra-Front gewesen sein

    Di., 06.06.2017

    Terrorverdächtiger festgenommen

     

    Ein 22-jähriger Syrer ist jetzt in seiner Wohnung in Lüdinghausen festgenommen worden. Er soll in Syrien Mitglied einer terroristischen Vereinigung gewesen sein.

  • Mannschaftsbus angegriffen

    Fr., 21.04.2017

    Haftbefehl nach BVB-Anschlag - Aktienspekulation als Motiv

    Einsatzkräfte stehen in einer Straße in Rottenburg am Neckar vor einem Haus. Die Polizei sperrte ein Wohngebiet ab und durchsuchte ein Gebäude.

    Der mutmaßliche BVB-Attentäter wollte mit dem Anschlag auf die Mannschaft wohl ordentlich Geld machen. Er nahm einen Kredit auf und setzte auf fallende Kurse der BVB-Aktie.

  • Terrorismus

    Fr., 14.04.2017

    Weiteres angebliches Bekennerschreiben nach BVB-Attacke aufgetaucht

    Berlin (dpa) - Nach dem Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund vom Dienstag ist ein drittes angebliches Bekennerschreiben aufgetaucht. Die Mail mit rechtsextremistischem Duktus ging am Donnerstagabend beim Berliner «Tagesspiegel» ein. Das Schreiben wird nun von der Bundesanwaltschaft auf seine Echtheit überprüft. GBA-Sprecherin Frauke Köhler bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am späten Abend, ihre Behörde habe das Schreiben von der Zeitung erhalten. Eine Bewertung wollte sie nicht abgeben.

  • Professionelle Sprengsätze

    Fr., 14.04.2017

    Hintergründe des Anschlags auf BVB-Teambus weiter unklar

    Der Mannschaftsbus von Borussia Dortmund kurz nach dem Anschlag.

    Die Sprengsätze waren professionell gebaut. Doch wer mit ihnen den Teambus von Borussia Dortmund attackiert hat, ist weiter nicht geklärt. Ermittelt wird in alle Richtungen.