Friederike Rövekamp



Alles zur Person "Friederike Rövekamp"


  • Oma-Mutter-Kind-Fahrt der Landfrauen führte in den Merfelder Bruch

    Sa., 20.07.2019

    An die Wildpferde angepirscht

    Die Gruppe aus Gronau und Epe im Merfelder Bruch. Im Hintergrund sind einige der Wildpferde zu sehen.

    Für 32 Kinder und 21 Mütter und Großmütter ging es mit dem Bus los zur jährlichen Oma-Mutter-Kind Fahrt der Landfrauen. Das erste Ziel waren die Wildpferde im Merfelder Bruch. Försterin Friederike Rövekamp erwartete die Gruppe bereits am Gatter, das als Eingang zur Wildpferdebahn dient. Die Gatter und Zäune sind übrigens nicht sehr hoch, denn die Pferde würden gar nicht auf die Idee kommen, darüber zu springen, wie die Gronauer Gäste erfuhren.

  • Kein Streichelzoo

    Do., 18.04.2019

    Die Dülmener Wildpferde im Münsterland

    Dösende Stuten stecken ihre Köpfe zusammen - mit einem Teleobjektiv kommen Besucher nah an die Tiere ran.

    Im Merfelder Bruch im Münsterland leben 400 Wildpferde noch weitgehend vom Menschen unberührt. Die Idylle wird nur einmal im Jahr unterbrochen - beim Fang der jungen Hengste.

  • Wildpferdefang im Merfelder Bruch

    So., 27.05.2018

    35 junge Hengste eingefangen

    Wildpferdefang in Dülmen: Mit bloßen Händen fingen die Männer wieder Hengste aus der Herde.

    (Aktualisiert: 16.07 Uhr) Den traditionellen Wildpferdfang haben am Samstag etwa 15.000 Besucher beobachtet. Das staubige Tierspektakel im Naturschutzschutzgebiet Merfelder Bruch bei Dülmen war nicht nur für die Fänger eine schweißtreibende Angelegenheit. 

  • Wildpferdefang im Merfelder Bruch in Dülmen 2017

    So., 28.05.2017

    Fänger sortieren 30 Jährlingshengste aus

    Ein Fänger steht zwischen den Wildpferden, aus denen am Samstag die einjährigen Hengste herausgefischt worden sind.

    Die Hufschläge sind laut wie Donner und schon lange vor dem Einlaufen in die Arena zu hören. Rund 15 000 Zuschauer warten beim Einfangen der jungen Hengste in Dülmen auf diesen Moment. Wenn die Herde dann um die Ecke biegt, ist das Spektakel groß. Traditionell am letzten Wochenende im Mai sind am Samstag im Naturschutzgebiet Merfelder Bruch die Wildpferde zusammengetrieben worden.

  • Kritik am alljährlichen Wildpferdefang

    Do., 20.04.2017

    „Das ist keine Tierquälerei“

    Sieht immer noch martialisch aus, sei aber die schonendste Art, die Tiere zu fangen, sagt Joachim Menke von der Herzog von Croÿ‘schen Verwaltung.

    Sie kennen weder Stall noch Tierarzt, haben nie Sattel oder Zaumzeug ­getragen – rund 400 Wild­pferde, die letzte Herde auf dem europäischen Kontinent, leben das ganze Jahr über weitgehend auf sich ­allein gestellt im Merfelder Bruch, einem etwa 380 Hektar großen Naturschutzgebiet nahe Dülmen. 

  • Tiere

    Do., 12.06.2014

    Mehr als nur Grasfresser: Deutschlands letzte Wildpferde

    Dülmener Wildpferde sind sehr robust: Die Ponys können deshalb auch erwachsene Reiter tragen. Foto: GEH/Faust

    Dülmen (dpa/tmn) - Zwischen Bäumen und Birkengestrüpp sieht man die graubrauen Ponys oft erst auf den zweiten Blick: Mitten im dicht besiedelten Westfalen leben die Dülmener Wildpferde. Sie sind ideale Reit- oder Kutschpferde und können sogar Erwachsene tragen.

  • Vor dem Wildpferdefang werden die Familien mit Jährlingen aussortiert

    Do., 29.05.2014

    Aus einer Herde werden zwei

    Nur Pferdefamilien mit Jährlingen dürfen in die Arena. Im Vorfeld wurden die sogenannten Verbunde darum getrennt.

    Die Wildpferde-Stute hat sich verlaufen. Sie will zurück zu ihrer Familie. Kein Problem. Franz Espeter öffnet kurz das Gatter, dann sind das Tier und seine Verwandten wieder vereint. Denn genau darum geht es beim Aufteilen der Wildpferde-Herde im Merfelder Bruch: Die Familien sollen zusammenbleiben.

  • Tiere

    So., 27.04.2014

    Der Herzog und die Wildpferde

    Mutter und Kind. Foto: Oliver Berg

    Dülmen (dpa) - Mit wehendem weißen Haarschopf steht Rudolf Herzog von Croÿ inmitten von mehr als 400 Wildpferden, und alle sind seine. Wie fühlt sich das an? Der sonst recht mitteilsame Mann sucht nach Worten. «Es gibt keinen besonderen Besitzerstolz», murmelt er, «es ist eine Verpflichtung.»

  • Wildpferde

    Mo., 24.03.2014

    Wildes Münsterland: Nachwuchs im Merfelder Bruch

    Putzmunter ist das erste Wildpferdefohlen des Jahres im Merfelder Bruch unterwegs. Besucher haben ab sofort wieder die Möglichkeit, die Tiere zu beobachten.

    Nachwuchs im Merfelder Bruch: Die ersten Fohlen des Jahres tollen derzeit durch die Dülmener Wildpferdeherde. In der Nacht zu Freitag ist das erste von ihnen auf die Welt gekommen. Zwar sind es im Moment nur wenige, aber fast täglich bekommt die rund 380 Tiere starke Herde jetzt Zuwachs.

  • Nach dem Unfall in Dülmen

    Mo., 27.05.2013

    Spektakel wird überprüft

    Nach dem Tod

    Der Tod eines Jährlingshengstes hat den Zuschauern des Wildpferdefangs in Dülmen die Stimmung mächtig vermiest. Nun wollen die Verantwortlichen prüfen, ob die Veranstaltung so weiterlaufen soll wie bisher.