Friedrich Ernst Hunsche



Alles zur Person "Friedrich Ernst Hunsche"


  • Elektrifizierung begann vor 110 Jahren

    Mo., 22.10.2018

    Als in Westerkappeln das Licht an ging

    Elektrifizierung begann vor 110 Jahren: Als in Westerkappeln das Licht an ging

    Fast genau 110 Jahre ist es her, dass in Westerkappeln ein erstes, wenn auch sehr kleines Stromnetz entstand. Nach anfänglichen Schwierigkeiten – die Anlage erwies sich zunächst als zu schwach – brannte am 22. November 1908 in 45 Häusern elektrisches Licht. Deren Bewohner hätten sich „ohne Reue“ des „Lichtes der Zukunft“ erfreuen können. So steht es in der Westerkappelner Chronik von Friedrich Ernst Hunsche geschrieben.

  • Haus Cappeln

    Sa., 17.03.2018

    Geschichte muss umgeschrieben werden

    Das „Haus Cappeln“ ist ein ehemaliges Rittergut. Seine Entstehung geht auf die Grafen von Ravensberg zurück, die im 12. Jahrhundert in Westerkappeln Grundherrschaft und Hoheitsrechte hatten.

    Die Geschichte Westerkappelns muss umgeschrieben werden. Nun, dass wäre vielleicht etwas übertrieben formuliert. Aber Korrekturen zur Historie des Hauses Cappeln scheinen an der einen oder anderen Stelle angebracht.

  • Heimathistoriker Friedrich-Ernst Hunsche

    Sa., 15.04.2017

    Entdeckungstour durch 5695 Seiten

    Große Hornbrille, Hemd, Krawatte, Pullover und Jackett – so gekleidet sitzt Friedrich-Ernst Hunsche (1905-1994) vor Leitz-Ordnern, Nachschlagewerken und seinen Zettelkästen aus Holz am Schreibtisch

    Rund 66 Jahre hat Friedrich-Ernst Hunsche Tagebuch geführt. Günther Schliek aus Lengerich und Erwin Hunsche aus Kattenvenne sichten die 5695 handschriftlich gefüllten Seiten – und haben schon Einiges entdeckt.

  • Plädoyer fürs Plattdeutsche

    Fr., 12.08.2016

    „Saihen“ oder „Säggen“?

    Friedrich Ernst Hunsche hat als Schriftsteller und Heimatforscher schon Anfang der 1950er Jahre ein Plädoyer für den Erhalt der plattdeutschen Sprache gehalten. Das Bild zeigt ihn an seinem Schreibtisch in Ibbenbüren.

    Als Schriftsteller und Heimatforscher hat sich Friedrich Ernst Hunsche einen Namen gemacht. Bereits Anfang der 1950er Jahre hat er ein leidenschaftliches Plädoyer für den Erhalt der plattdeutschen Sprache gehalten.

  • Plädoyer fürs Plattdeutsche

    Fr., 12.08.2016

    „Saihen“ oder „Säggen“?

    Friedrich Ernst Hunsche hat als Schriftsteller und Heimatforscher schon Anfang der 1950er Jahre ein Plädoyer für den Erhalt der plattdeutschen Sprache gehalten. Das Bild zeigt ihn an seinem Schreibtisch in Ibbenbüren.

    Als Schriftsteller und Heimatforscher hat sich Friedrich Ernst Hunsche einen Namen gemacht. Bereits Anfang der 1950er Jahre hat er ein leidenschaftliches Plädoyer für den Erhalt der plattdeutschen Sprache gehalten.

  • Vor 50 Jahren: 530 Besucher bei NPD-Versammlung in Westerkappeln

    Sa., 30.04.2016

    Als die NPD fast salonfähig wurde

    Ein Verbotsverfahren läuft zurzeit gegen die NPD vor dem Bundesverfassungsgericht. Vor 50 Jahren drohte sie fast salonfähig zu werden.

    In den 1960 Jahren schien die NPD, gegen die zurzeit ein Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht läuft, salonfähig zu werden. In diese Zeit fällt eine denkwürdige Veranstaltung in Westerkappeln: Am 27. April 1966 hatte die NPD zu einer Versammlung eingeladen. Über 500 Zuhörer wollten sich das nicht entgehen lassen.

  • Lienen ist 1050 Jahre alt

    Mo., 27.07.2015

    Zu Recht gefeiert

    Die Grafentafel in Holperdorp liegt auf der Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Dort sollen sich einst Bischöfe und Grafen zur Jagd verabredet haben. In diesem Jahr besteht Lienen 1050 Jahre.

    1965 feierten die Menschen 1000 Jahre Gemarkung Lienen. Dazu erschien das Buch von Friedrich Ernst Hunsche „Lienen am Teutoburger Wald”. War die Feier berechtigt?

  • Vor 20 Jahren starb Friedrich E. Hunsche

    Mi., 13.08.2014

    Heimatforscher mit Leib und Seele

    Friedrich Ernst Hunsche in seinem Arbeitszimmer in Ibbenbüren. Auf dem Schreibtisch liegen Bücher und Manuskripte. Abgedeckt ist die Schreibmaschine, das wichtigste Arbeitsmittel des bekannten Schriftstellers und Heimatforschers.

    Kosmopolit – Weltbürger. So hat sich Friedrich Ernst Hunsche in einem WN-Gespräch einmal selbst bezeichnet. In der Tat: Der Schriftsteller und Heimatforscher ist auf vielen Gebieten bewandert gewesen. Sprachen (Englisch, Holländisch, Spanisch, Italienisch) gehen ihm fließend über die Zunge. Kunst, Astronomie, Literatur, Physik und Philosophie sind seine Leidenschaft.

  • Vor 20 Jahren starb Friedrich E. Hunsche

    Mi., 13.08.2014

    Heimatforscher mit Leib und Seele

    Friedrich Ernst Hunsche in seinem Arbeitszimmer in Ibbenbüren. Auf dem Schreibtisch liegen Bücher und Manuskripte. Abgedeckt ist die Schreibmaschine, das wichtigste Arbeitsmittel des bekannten Schriftstellers und Heimatforschers.

    Kosmopolit – Weltbürger. So hat sich Friedrich Ernst Hunsche in einem WN-Gespräch einmal selbst bezeichnet. In der Tat: Der Schriftsteller und Heimatforscher ist auf vielen Gebieten bewandert gewesen. Sprachen (Englisch, Holländisch, Spanisch, Italienisch) gehen ihm fließend über die Zunge. Kunst, Astronomie, Literatur, Physik und Philosophie sind seine Leidenschaft.

  • Plattdeutscher Lesewettbewerb hat begonnen

    Fr., 07.02.2014

    Jan und der Geldtransport

    Mit dem Lied vom „Kuckuck“ ist gestern der Lesewettbewerb an der Grundschule Hohne eröffnet worden. Anschließend haben sich die acht Mädchen und Jungen, die von Hans-Dieter Welp (links) und Reinhard Wiethölter (rechts) vorbereitet worden sind, der dreiköpfigen Jury gestellt. Bewertet haben Schulleiterin Gisela Marstatt-Stienecker (2. von links), Gerda Zirbes und Dr. Alois Thomes unter anderem Aussprache, Betonung und Lesetempo.

    „Jans sin Geldtransport noa de Spuorkasse“ ist am Donnerstagmorgen der „Renner“ an der Grundschule Hohne. Acht Kinder widmen sich nach und nach diesem plattdeutschen Erzählstück (Vetellsel) von Friedrich Ernst Hunsche.