Friedrich Gnerlich



Alles zur Person "Friedrich Gnerlich"


  • Umwelt- und Planungsdezernent Friedrich Gnerlich verabschiedet

    Sa., 02.07.2016

    Techniker mit Gespür für Menschen

    Friedrich Gnerlich hatte am Donnerstag seinen letzten Arbeitstag. Der langjährige Dezernent des Kreises wird ab jetzt einen neuen Rhythmus haben. Dazu zählen: Frühschwimmen, Tennis und Radfahren.

    Er blieb meist unaufgeregt und sachlich – auch in strittigen Diskussionen. Dass Friedrich Gnerlich aber alles andere als ein emotionsloser Techniker ist, wurde dem langjährigen Umwelt- und Planungsdezernenten des Kreises Warendorf bei seiner gestrigen Verabschiedung im Kreistag von Landrat Dr. Olaf Gericke bescheinigt.

  • Gegner der Nordtangente in Warendorf

    Di., 07.06.2016

    Landrat erstaunt Priorisierung

    Die Gegner der sogenannten Nordtangente  suchten das Gespräch mit Landrat Dr. Olaf Gericke (M.) in Warendorf.

    Auch in Warendorf ist man erstaunt über die erneute Einstufung der B 58n in den vordringlichen Bedarf. Er glaube aber nicht, dass es in den nächsten 20 bis 30 Jahren zu einer Umsetzung kommen werde, teilte Kreisbaudezernent Gnerlich im Gespräch mit Trassengegnern seine Einschätzung mit.

  • Landwirte machen mobil

    Mi., 18.05.2016

    Ausbreitung des Abwasserpilzes verhindern

    Über den Abwasserpilz  informieren (v.l.): Bultmann (Landwirtschaftskammer), Carsten Rehers (Leiter Kreisumweltamt), Friedrich Gnerlich (Umweltdezernent) und Dr. Matthias Quas (Geschäftsführer Landwirtschaftlicher Kreisverband).

    In den vergangenen Monaten ist der Abwasserpilz münsterlandweit in kleineren Gewässern aufgetreten – auch im Kreis Warendorf. Mit einer Flyer-Aktion soll jetzt seine weitere Ausbreitung verhindert werden.

  • Nahverkehrsplan

    Do., 12.05.2016

    Mobilität durch Bürgerbusse

    Mit Bürgerbussen versuchen die Einwohner in kleinen Gemeinden und Ortsteilen, die Mobilität zu erhalten, wenn die Buslinien nicht mehr bedient werden.

    Der Einsatz von E-Bikes, Pedelecs und Bürgerbussen soll mehr Mobilität garantieren. Aber auch die Neuorganisation des Schülerverkehrs könnte durch intelligente Steuerung richtig Geld sparen.

  • Fahrradbus für weite Strecken

    Sa., 07.05.2016

    Räder fahren kostenlos mit

    Den „FahrradBus F1“ empfehlen Friedrich Gnerlich, Dezernatsleiter Bauen, Planen und Umwelt beim Kreis Warendorf und Michael Klüppels, Leiter Verkehrsmanagement bei der RVM (v. l.)..

    Pedalritter können sich freuen: der „FahrradBus F1“ ist wieder sonntags und an Feiertagen im Kreis Warendorf zwischen Beckum, Ennigerloh, Enniger, Sendenhorst, Albersloh, Wolbeck und Münster unterwegs. Wer mit seinem Fahrrad neue Routen erkunden möchte, aber lange Strecken scheut, kann seinen „Drahtesel“ bequem auf dem Anhänger platzieren, den der Fahrradbus mit sich führt.

  • Kreis hofft auf Fördermittel in Millionenhöhe/Absage an Musterhaus

    Do., 28.05.2015

    Zweiter Klimaschutzmanager

    Wärmedämmung gehört zur energetischen Gebäudesanierung. Durch die Teilnahme am European Energy Award erhofft sich der Kreis Warendorf dafür Fördermittel in Millionenhöhe. Eine Absage gibt es dagegen für das zuvor geplante „Musterhaus“.

    Mächtig stolz auf ihr Klimaschutzkonzept sind die Verantwortlichen beim Kreis Warendorf. Schließlich war der Kreis 2013 bundesweit als erster Kreis mit dem European Energy Award in Gold ausgezeichnet worden. Und eine Rezertifizierung ist für 2016 geplant.

  • Sand im Getriebe

    Fr., 17.04.2015

    AfD-Anfrage

    Zum wiederholten Mal beschäftigt die AfD den Kreis mit extrem detaillierten Anfragen – diesmal zur „Gefahr von Windenergieanlagen“. Es ist mehr als unglücklich, dass es der Fraktion so gelingt, die Arbeitskapazität der Kreisverwaltung zu binden. Zu Recht wies Umweltdezernent Friedrich Gnerlich im Ausschuss darauf hin, dass dieses Prozedere sehr aufwendig sei. Bloß gut, dass die Geschäftsordnung des Kreises die Möglichkeit vorsieht, Anfragen zurückzuweisen, wenn der Aufwand für die Beantwortung unverhältnismäßig hoch ist. Bislang „glänzt“ die AfD im Kreistag vor allem mit Versuchen, Sand ins Getriebe zu streuen. Damit sollte Schluss sein. Oder Schluss gemacht werden. Zur Not per Geschäftsordnung.

  • Eurobahn steht in der Kritik

    Fr., 15.08.2014

    Das schwarze Schaf auf der Schiene

    Seit vergangenem Dezember verkehrt die Eurobahn zwischen Münster und Bielefeld. In dieser Zeit hat das Bahnunternehmen viele Kunden verärgert.

     Münsterland - Die Eurobahn wird das Image des schwarzen Schafes nicht los. Im vergangenen Dezember übernahm die deutsche Tochter des französischen Keolis-Konzerns die Strecke zwischen Münster und Bielefeld (RB 67) von der Nordwest-Bahn. Seitdem hagelt es Kritik.

  • Gnerlich: Rechtliche Schritte gegen das Unternehmen prüfen

    Sa., 19.07.2014

    "Ärger ohne Ende mit der Eurobahn"

    Es reicht! Zugverspätungen, Zugausfälle, keine Fahrkartenautomaten. Das alles und mehr wird der Eurobahn angelastet, die seit Dezember 2013 Betreiber der Strecke Münster-Rheda ist.

  • Kreisausschuss kritisiert Landesentwicklungsplan

    Di., 01.04.2014

    Städte fürchten um Planungshoheit

    Beispiel Baugebiet Königskamp in Alverskirchen: Das Oberverwaltungsgericht hatte den Bebauungsplan im Herbst 2013 gekippt, weil die Vorgaben der Landesplanung für Dörfer unter 2000 Einwohnern nicht eingehalten worden seien.

    Auf wenig Begeisterung stößt die rot-grüne Landesregierung mit ihren Vorstellungen für die Fortschreibung des Landesentwicklungsplans (LEP). Darin werden die mittel- und langfristigen Ziele zur räumlichen Entwicklung des Landes festgelegt.