Gabriele Brüning



Alles zur Person "Gabriele Brüning"


  • Stadtensemble präsentiert Pop-up-Performances „Der Mensch ist eine Insel“

    So., 30.08.2020

    Männermonologe nicht nur zu Hause

    Stefan Nászay findet mit Pflastersteinen pantomimisch schöne Bilder für die steinerne Zeit des Lockdowns. Zum unbarmherzigen Schlag eines Taktells sind von Nászay weiterentwickelte Verse von John Donne: „Kein Mensch ist eine Insel“ zu hören.

    Endlich dürfen die Künstler wieder raus. Auf die Bühne. Und Münsters einzigartiges Stadtensemble stürmt mit einem coronatauglichen Konzept gleich in die Wildnis des leibhaftigen öffentlichen Raums.

  • Letzte Proben für die alternative Karnevalssitzung Kappe App

    So., 09.02.2020

    Alles im grünen Bereich

    Gu

    Letzte Proben laufen derzeit für die alternative Karnevalssitzung Kappe App. Am 14. Februar steigt die 27. Ausgabe dieser alternativen Karnevalsshow. Das wird spannend. Und vor allem – grün!

  • Motto von Kappe App 2020: „Grüner wird’s nicht“

    Fr., 22.11.2019

    Smombies und andere Irre

    Das Ensemble von Kappe App 2020 (v.l.:) Rolf Heutmann, Björn Schimpf, Gabriele Brüning, Marcello Lang, Matthias Menne, Kornelia Kabbaj, Michael Holz und Michael Tumbrinck.

    Vom Besucher zum Akteur: Mit Rolf Heutmann hat Münsters alternativer Karneval für seine 26. Session 2020 ein neues Gesicht im Ensemble. Der freie Journalist bei NDR und WDR war 2019 „begeisterter Gast“, wie Regisseurin Gabriele Brüning erzählt, und jetzt macht der bühnenerfahrene Münsteraner selbst bei den sieben Vorstellungen Ende Februar mit. Das Motto auf der Deele bei Lappe lautet diesmal: „Grüner wird’s nicht“.

  • Auftakt der Session der alternativen Karnevalssitzung „Kappe App“

    So., 24.02.2019

    Das Fräulein ist eine Maschine

    Björn Schimpf bietet Michael Holz an Björns Bude feine Presse-Erzeugnisse von gestern und heute an.

    Karneval: Das ist der Wahnsinn zwischen Unsinn und Tiefsinn. Die Crew von „Kappe App“ tarnt ihr Jeckentreffen als Kammerkonzert, jenseits von Tusch und Paukenschlag, aber mit offenem Visier angesichts Katastrophen und Kakophonien in Metropolen wie Provinzen der Republik – und über den nationalen Tellerrand hinaus. Leitmotiv des diesjährigen Programms „Dranbleiben!“ (Regie: Gabriele Brüning) in „Münsters Deele“ (Lappe) ist die Tuchfühlung ohne Kompromisse: Das Bühnenbild „Björns Bude“, ein vorsintflutlicher Miniaturkiosk mit eselsohrigen Illustrierten, schien der Selbstbefragungs-Mittelpunkt für handzahme Nostalgiker, denen I-Phone-Sucht und „Roboter in Menschengestalt“ irritierende High-End-Erscheinungen bleiben. „Können Roboter lieben? Haben Roboter Herz? Kennen Roboter Schmerz?“, schmachtet das Ensemble und lässt Matthias Mennes wehmütig Kornelia Kabbaj fragen: „Haben Sie heute Abend Zeit?“ Die schnurrt plötzlich wie ein abgespultes Tonband, starre Roboterblicke blitzen dem perplexen Menne entgegen – das freundliche Fräulein ist eine Maschine! Das Maschinelle aber hat Kabbaj nicht forciert – der perfekte Roboter ist eben der verwechselbare!

  • Proben für die aktuelle „Kappe App“-Saison laufen

    So., 10.02.2019

    Gags zwischen Kohlrabi und Ingwer

    Gut aufgelegt bei den Proben zu „Kappe App“: Michael Tumbrinck, Gabriele Brüning, Björn Schimpf, Michael Holz, Marcello Lang, Cornelia Kabbaj und Matthias Menne (von links).

    „So funktioniert das!“ Gabriele Brüning ist positiv gestimmt. „Mehr plaudern, mehr unterhalten“, so hat die Regisseurin eben noch ihrem Ensemble geraten und „mehr Energie“ gefordert. Jetzt scheint die Eingangsszene der neuen „Kappe App“-Show halbwegs im Kasten. Die Mitspieler haben Rhythmus, Intonation, Timing und Melodie des für sie noch fremden Textes erfasst. Sie proklamieren: „Da müssen wir dranbleiben!“

  • „Kappe App“ lädt zur alternativen Karnevalssitzung auf die Deele bei Lappe

    Do., 20.12.2018

    „Dranbleiben“ lautet die Devise

    Die sieben verbliebenen „Appen Kappen“ (v.l.): Gabriele Brüning, Kornelia Kabbaj, Björn Schimpf, Michael Tumbrinck, Matthias Menne, Michael Holz und Marcello Lang präsentieren ein Programm mit dem Titel „Dranbleiben“.

    Es gibt sieben Todsünden, Weltwunder und Zwerge. In Münster gibt es 2019 sieben Appe Kappen. Denn durch das Ausscheiden zweier lang gedienter Mitspieler hat sich das Ensemble des traditionsreichen närrischen Unternehmens „Kappe App“ verkleinert. Trotzdem lautet die Devise „Dranbleiben“. Und so ist auch das Motto der nächsten Session.

  • Premiere „FräuleinElse.com“

    Fr., 16.11.2018

    Seelenpein zwischen Chats und Likes

    Sie hat 8954 Follower und mehr als 10 000 Likes. Keine Frage, Fräulein Else ist beliebt. Und sie ist jung und unbeschwert. Bis dann dieser verhängnisvolle Brief der Mutter kommt, der hier als Videobotschaft über den Bildschirm eines riesigen Smartphones flackert, während Else oben auf dem Gerät lümmelt und die Tränen der Mutter „peinlich“ findet. Gabriele Brüning, die seit zehn Jahren in Münster „Fräulein Else“ spielt, spricht hier die Videobotschaft. Als klar wird, was man von Else verlangt, fließen auch bei ihr Tränen. Um den Vater vor dem Gefängnis zu bewahren, soll sie den reichen Kunsthändler von Dorsday um Geld bitten. Dieser will sie dafür nackt zu sehen.

  • Gabriele Brüning spielt seit zehn Jahren „Fräulein Else“

    Mo., 05.11.2018

    Immer noch aktuelle Seelennöte

    Gabriele Brüning spielt zum Zehnjährigen ihrer „Fräulein Else“ von Arthur Schnitzler das Stück im Pumpenhaus.

    Ein Jubiläum für einen Klassiker. Seit zehn Jahren spielt Gabriele Brüning „Fräulein Else“ von Arthur Schnitzler.

  • Freuynde + Gaesdte: Premiere von „Frau Ida verreist“

    Do., 05.07.2018

    Raues Island statt Haus und Herd

    Freuynde + Gaesdte: Premiere von „Frau Ida verreist“: Raues Island statt Haus und Herd

    Angefixt wurde sie durch Reisebeschreibungen von Zeitgenossen. Da war sie zwölf. Doch bis zu ihrer ersten eigenen großen Reise sollten noch Jahrzehnte vergehen. Erst mal galt es, die bürgerlichen Pflichten einer Frau im frühen 19. Jahrhundert zu erfüllen.

  • Letzte Proben für „Kappe App“-Saison

    So., 21.01.2018

    Noch Leerstellen im Manuskript

    Gabriele Brüning (r.) feilt hier mit ihren Mannen gerade noch an einer Szene.

    In zwei Wochen ist „Kappe App“-Premiere, die Proben für den alternativen Karneval 2018 laufen auf Hochtouren. Noch zieren keine Requisite, keine Bühne den Saal bei Lappe am Albersloher Weg. Stattdessen stehen Vitamin-C-haltige Getränke und Stullen auf den Tischen, und das Intro von Ulrich Sprenger lautet auf dem Papier noch: „An dieser Stelle kommt der Text, den wir noch nicht haben.“