George Papadopoulos



Alles zur Person "George Papadopoulos"


  • Russland-Affäre

    Do., 26.11.2020

    Trump begnadigt Ex-Berater Flynn

    Von Trump kurz vor dessen Ende der Amtszeit begnadigt: der ehemalige Nationale Sicherheitsberater Michael Flynn.

    Die Demokraten werfen Trump Machtmissbrauch und Korruption vor. Die Begnadigung seines ehemaligen Sicherheitsberater Michael Flynn rückt die Russland-Affäre wieder ins Zentrum der politischen Debatte. Sie könnte der Auftakt zu weiteren umstrittenen Entscheidungen sein.

  • Russland-Verwicklungen

    Sa., 08.09.2018

    Falschaussage: 14 Tage Haft für Trumps Ex-Wahlkampfberater

    George Papadopoulos, früherer Berater des damaligen Präsidentschaftskandidaten Trump, verlässt das Bundesgericht.

    Die Ermittlungen zu möglichen Russland-Verwicklungen im Wahlkampf setzen US-Präsident Trump zu. Einer seiner Wahlkampfberater ist nun wegen Falschaussage zu einer - durchaus sanften - Strafe verurteilt. Und Trump? Der will den Mann auf einmal gar nicht mehr kennen.

  • Regierung

    Sa., 08.09.2018

    14 Tage Haft für Trumps Ex-Wahlkampfberater Papadopoulos

    Washington (dpa) - Der frühere Berater des damaligen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, George Papadopoulos, kommt wegen einer Falschaussage zu Russland-Verwicklungen mit einer geringen Strafe davon. Ein Gericht in Washington verurteilte ihn zu einer Haftstrafe von 14 Tagen, wie US-Medien berichteten. Ihm wird vorgeworfen, bei Befragungen durch die US-Bundespolizei FBI falsche Angaben über Kontakte nach Russland gemacht zu haben. Er hatte sich im Oktober schuldig bekannt und eingeräumt, er habe das FBI belogen.

  • Medienbericht

    Sa., 30.12.2017

    Trump-Wahlkampfberater löste Russland-Ermittlungen aus

    Das FBI untersucht seit Juli 2016, ob es bei der Moskau zur Last gelegten Wahlbeeinflussung Absprachen mit Trumps Lager gegeben hat.

    Washington (dpa) - Donald Trumps früherer außenpolitischer Wahlkampfberater George Papadopoulos hat nach einem Bericht der «New York Times» durch Äußerungen im Mai 2016 die Russland-Ermittlungen ausgelöst, die das erste Amtsjahr des US-Präsidenten überschattet haben.

  • Regierung

    Sa., 30.12.2017

    Trump-Wahlkampfberater löste Russland-Ermittlungen aus

    Washington (dpa) - Donald Trumps früherer außenpolitischer Wahlkampfberater George Papadopoulos hat nach einem Bericht der «New York Times» durch Äußerungen im Mai 2016 die Russland-Ermittlungen ausgelöst, die das erste Amtsjahr des US-Präsidenten überschattet haben. Das FBI untersucht seit Juli 2016, ob es bei der Moskau zur Last gelegten Wahlbeeinflussung Absprachen mit Trumps Lager gegeben hat. Papadapoulos soll im Mai 2016 bei einem Trinkgelage in London ausgeplaudert haben, dass Russland belastende Informationen über Trumps Wahlkampfrivalin Hillary Clinton in Form von E-Mails besitze.

  • Regierung

    Mi., 01.11.2017

    CNN: Trump lehnte Treffen mit Putin im Wahlkampf nicht ab

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat im Wahlkampf 2016 Pläne für ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nicht ausdrücklich abgelehnt. Bei einem Treffen mit Wahlkampfberatern sei ein solches Gespräch vom außenpolitischen Berater George Papadopoulos ins Spiel gebracht worden, berichtete CNN unter Berufung auf einen Teilnehmer der Runde im März 2016. «Er hat nicht ja und nicht nein gesagt», zitiert CNN einen Teilnehmer des Treffens. Schließlich habe der damalige Wahlkampfberater und heutige Justizminister Jeff Sessions der Idee eine Absage erteilt.

  • Russland-Affäre in den USA

    Mi., 01.11.2017

    Vorwurf der «Verschwörung» gegen Trumps Wahlkampfberater

    Der frühere Wahlkampfmanager von US-Präsident Trump, Paul Manafort, 2016 in Cleveland.

    Mit ersten Anklagen haben die Untersuchungen von US-Sonderermittler Robert Mueller in der Russland-Affäre Fahrt aufgenommen. Donald Trump gibt sich noch gelassen. Doch die Vorwürfe rücken näher an den Präsidenten und seinen inneren Zirkel heran.

  • Regierung

    Di., 31.10.2017

    Trumps Wahlkampfberater in den Fängen der US-Justiz

    Washington (dpa) - Fast ein Jahr nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten hat die Russland-Affäre das Weiße Haus weiter fest im Griff. FBI-Sonderermittler Robert Mueller klagte mit Trumps einstigem Wahlkampfmanager Paul Manafort und dessen früherem Geschäftspartner Rick Gates erstmals zwei Trump-Getreue an. Beiden werden Finanzstraftaten vorgeworfen, sie befinden sich bis zur Prozesseröffnung zunächst unter Hausarrest. Zeitgleich wurde bekannt, dass mit George Papadopoulos ein Trump-Berater bewusst Falschaussagen in der Russland-Affäre gemacht hatte.

  • Vorwurf: Finanzverbrechen

    Mo., 30.10.2017

    Trumps Wahlkampfberater in den Fängen der US-Justiz

    Paul Manafort, der frühere Wahlkampfmanager von US-Präsident Donald Trump, verlässt das Bundesgericht («Federal District Court») in Washington.

    Mit ersten Anklagen haben die Untersuchungen von US-Sonderermittler Robert Mueller in der «Russland-Affäre» Fahrt aufgenommen. Donald Trump gibt sich noch gelassen. Doch die Einschläge rücken näher an den Präsidenten und seinen inneren Zirkel heran.