Georgios Tsakalidis



Alles zur Person "Georgios Tsakalidis"


  • Wählervereinigung „Münster – bunt und international“ gegründet

    Di., 18.02.2020

    Bunt und basisdemokratisch

    Die neue kommunale Wählervereinigung „Münster – bunt und international“ hat sich am vergangenen Montag gegründet.

    Für eine größere Vielfalt und Menschen mit Migrationshintergrund möchte sich „Münster – bunt und international“ einsetzen. Die neue kommunale Wählervereinigung ist aus zwei Gruppierungen hervorgegangen.

  • Förderung für Migrantenorganisationen

    Mo., 09.12.2019

    Protest vor der Ratssitzung

    Vor dem Rathaus will der Integrationsrat vor der nächsten Ratssitzung protestieren. 

    Protest angekündigt: Der Integrationsrat empfindet die städtische Förderung für Migrantenselbstorganisationen (MSO) als zu gering – und will das vor der Ratssitzung zum Ausdruck bringen.

  • Friedenskulturmonat startet

    Sa., 31.08.2019

    Gemeinsam Flagge zeigen

    Daniel Hügel (v.l.), Rixa Borns, Ernest Chigozie Onu, Deler Saber und Georgios Tsakalidis stellten in dieser Woche das Programm des diesjährigen Friedenskulturmonats vor.

    Man braucht nicht einmal viel Zeit oder Mühe aufwenden, um den Eindruck zu gewinnen, dass sich die ganze Welt in einem permanenten Krisenmodus befindet. Umso notwendiger ist es, im vergleichsweise friedlichen Münster Flagge zu zeigen. Meinen die Organisatoren des Friedenskulturmonats – und halten ab Sonntag (1. September) zehn Veranstaltungen parat.

  • Bündnis gegen Abschiebungen

    Do., 04.07.2019

    Kritik an Abschiebung eines 34-Jährigen nach Serbien

    Sie kritisieren die Abschiebung (v.l.): Deler Saber, Georgios Tsakalidis (beide Integrationsrat), Lebensgefährtin Georgina Klass, Dr. Ömer Lütfü Yavuz (Integrationsrat), Benedikt Kern (Bündnis gegen Abschiebung) und Ferdi Pendovski (Freund des Abgeschobenen).

    Zum 1. August hätte der 34-Jährige eine Ausbildung in einem Frisör-Salon beginnen können. Doch jetzt wurde er abgeschoben. Das Bündnis gegen Abschiebungen und der Integrationsrat kritisieren das Vorgehen der Ausländerbehörde.

  • Aufnahme von Mittelmeer-Flüchtlingen

    Do., 02.08.2018

    Münster streitet über weitere Flüchtlinge: Grüne unterstützen rheinische Initiative

    Über die Aufnahme weiterer aus dem Mittelmeer geretteter Flüchtlinge ist sich die Politik in Münster nicht einig.

    Köln tut es, Bonn tut es, Düsseldorf tut es – weitere Flüchtlinge aufnehmen, die gerade aus dem Mittelmeer gerettet wurden. Die Zuflucht-Initiative ruft ebenso dazu auf, auch linke Ratsparteien wollen, dass Münster weitere Flüchtlinge aufnimmt. OB Lewe ist skeptisch.

  • Im Integrationsrat geht die Angst um

    Di., 29.05.2018

    „Das alte Modell ist überholt“

    Diskutierten über die Zukunft der Integrationsräte (v.l.): Ahmad Alhamwi (CDU), Ratsherr Richard Halberstadt (CDU), Staatssekretärin Serap Güler, Dr. Ömer Lütfü Yavuz (Vorsitzender Integrationsrat) und CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland.

    Im Integrationsrat geht die Angst um. „Die Landesregierung will Migranten aus dem politischen Entscheidungsprozess ausschließen“, befürchtet Dr. Ömer Lütfü Yavuz, Vorsitzender des Gremiums. Dr. Georgios Tsakalidis, ebenfalls Mitglied im Integrationsrat, bekommt gar einen ausgewachsenen Wutanfall – und verlässt am Montagabend kurzerhand das Hauptausschusszimmer.

  • Stadt der Zuflucht

    Do., 03.05.2018

    Flashmob für den Frieden

    Mit verschiedenfarbigen Blättern möchte die Initiative „Stadt der Zuflucht“ – hier vertreten durch (v.l.) Doris Hess-Diebäcker, Christiane Berg, Georgios Tsakalidis, Carsten Peters sowie Annie Hunter – bei einem Flashmob das Verhältnis der Menschen, die in den vergangenen Jahren als Flüchtlinge nach Münster gekommen sind, zur Gesamtbevölkerung darstellen, denn nicht mal jeder 100. ist ein Flüchtling.

    Die Stadt Münster soll initiativ 370 Flüchtlinge aufnehmen. Für jedes Jahr des Westfälischen Friedens einen. Das fordert eine Initiative, die dazu passend zu einem Flashmob aufruft.

  • Zuflucht in Münster

    Do., 09.03.2017

    13 Gruppen schließen sich zu Initiative zusammen

    Die Mitglieder der Initiative Münster „Stadt der Zuflucht“ (v.l.): Nora Schomacher, Dr. Doris Hess-Diebäcker, Julia Schulze Buxloh, Amir El-Omari, Jari Schuijlenburg („Cars of Hope“) und René Schuijlenburg („Cars of Hope“) und Dr. Georgios Tsakalidis

    „Wenn nicht Münster, wer sonst?“ fragte Dr. Georgios Tsakalidis am Dienstagabend, als sich die Initiative vorstellte, die Münster zur Stadt der Zuflucht machen möchte. Die Kapazitäten, mehr Flüchtlinge in Not aufzunehmen, seien vorhanden, betonte Dr. Tsakalidis.

  • Münster – Stadt der Zuflucht

    Di., 07.02.2017

    Bündnis hat ein Ziel: „Münster – Stadt der Zuflucht“

    Münster – Stadt der Zuflucht:  Das ist Ziel des neuen Bündnisses, das am Dienstag seine Pläne vorstellte.

    Ein neues Bündnis in Münster setzt sich für die zusätzliche Aufnahme von Geflüchteten aus den griechischen Camps ein.

  • Unbekannte überfallen im Südviertel Griechen

    Di., 28.06.2016

    Mit Baseballschläger attackiert

    Die Nase heilt schon wieder: Dr. Georgios Tsakalidis, der Opfer eines Raubüberfalls wurde,  möchte die Münsteraner darauf aufmerksam machen, dass auch in ihrer Stadt heute mehr Vorsicht geboten ist.

    „Mein griechischer Schädel hält viel aus“, sagt Dr. Georgios Tsakalidis, sein Kopf sei dick genug. Seinen Humor hat der 51-Jährige beim Raubüberfall am vergangenen Donnerstag gegen 2.30 Uhr mitten in Münster nicht verloren. Dafür sei er jetzt vorsichtiger geworden.