Geraint Thomas



Alles zur Person "Geraint Thomas"


  • Italien-Rundfahrt

    Mo., 05.10.2020

    Thomas nach Sturz ohne Chance auf Giro-Sieg

    Geraint Thomas hat auf der dritten Etappe des Giro d'Italia viel Zeit eingebüßt.

    Ätna (dpa) - Topfavorit Geraint Thomas hat nach einem Sturz auf der ersten Bergetappe des 103. Giro d'Italia bereits alle Chancen auf den Gesamtsieg eingebüßt.

  • Italien-Rundfahrt

    So., 04.10.2020

    Ulissi gewinnt zweite Giro-Etappe

    Diego Ulissi hat die zweite Giro-Etappe gewonnen.

    Agrigent (dpa) - Der Italiener Diego Ulissi hat die zweite Etappe des 103. Giro d'Italia auf Sizilien gewonnen und damit für ein perfektes Wochenende der Gastgeber gesorgt.

  • Radsport

    Fr., 25.09.2020

    Tour-Dritter Richie Porte wechselt 2021 zu Ineos

    Richie Porte fährt im nächsten Jahr für das Team Ineos.

    Imola (dpa) - Der britische Rad-Rennstall Ineos Grenadiers wird sein Team nach der deutlichen Niederlage bei der Tour de France noch einmal verstärken. Zum Jahr 2021 kommt unter anderem der Tour-Dritte Richie Porte zu den Briten, wie der Rennstall bekanntgab.

  • 107. Frankreich-Rundfahrt

    Do., 17.09.2020

    Tour: Kwiatkowski letzter Alpen-Sieger - Roglic fast am Ziel

    Etappensieger Michal Kwiatkowski (r) und Richard Carapaz fuhren Arm in Arm über die Ziellinie.

    Nach dem Ende aller Tour-Träume von Titelverteidiger Bernal darf seine Mannschaft doch noch jubeln. Auf der letzten Alpenetappe gibt es einen Doppelsieg und das Bergtrikot für das Ineos-Team. Der Slowene Roglic bleibt in Gelb, Altstar André Greipel muss aufgeben.

  • 107. Frankreich-Rundfahrt

    Mi., 16.09.2020

    Titelverteidiger Bernal beendet Tour: Debakel für Super-Team

    Ist vor der 17. Etappe aus der Tour de France ausgestiegen: Egan Bernal aus Kolumbien vom Team Ineos kommt zur Startlinie.

    Alles für Egan Bernal, hieß das Motto beim Super-Rennstall Ineos. Die Ex-Champions Chris Froome und Geraint Thomas mussten daheim bleiben. Der Plan geht nach hinten los. Nach sieben Toursiegen in den letzten acht Jahren endet bei der Tour de France eine Ära.

  • Italienische Fernfahrt

    Mo., 14.09.2020

    55. Tirreno-Adriatico: Thomas Zweiter hinter Yates

    Sicherte sich den Gesamtsieg bei Tirreno-Adriatico: Simon Yates.

    San Benedetto del Tronto (dpa) - Der frühere Tour-de-France-Sieger Geraint Thomas hat den Gesamtsieg bei der Radfernfahrt Tirreno-Adriatico knapp verpasst.

  • Ehemaliger Tour-Sieger

    Fr., 11.09.2020

    Thomas kommt in Form - Platz zwei bei Tirreno-Adriatico

    Simon Yates vom Team Mitchelton–Scott ist neuer Spitzenreiter bei Tirreno-Adriatico.

    Sassotetto (dpa) - Der frühere Tour-de-France-Sieger Geraint Thomas kommt allmählich für den Giro d'Italia in Form. Der Brite belegte auf der fünften Etappe der Radrundfahrt Tirreno-Adriatico über 202 Kilometer von Norcia nach Sassotetto den zweiten Platz.

  • Ex-Tour-Sieger

    Mi., 09.09.2020

    Tirreno statt Tour - Froome will wieder angreifen

    Chris Froome ist bei der Fernfahrt Tirreno-Adriatico am Start.

    Eigentlich wollte Chris Froome in diesem Jahr dem elitären Kreis der Fünffachsieger bei der Tour de France beitreten. Doch nach seinem schlimmen Sturz vor einem Jahr reichte die Form nicht. In Italien schuftet Froome für den nächsten Angriff im Jahr 2021.

  • Radfernfahrt

    Di., 08.09.2020

    Ackermann feiert zweiten Sieg bei Tirreno-Adriatico

    Konnte mit dem Sieg bei der 2. Etappe von Tirreno-Adriatico die Gesamtführung verteidigen: Pascal Ackermann (M).

    Follonica (dpa) - Pascal Ackermann hat auch die zweite Etappe der Radfernfahrt Tirreno-Adriatico gewonnen. Der 26-Jährige setzte sich im Zielsprint nach 201 Kilometern von Camaiore nach Follonica erneut vor dem Kolumbianer Fernando Gaviria durch. Den dritten Platz sicherte sich Rick Zabel.

  • 107. Tour de France

    Sa., 29.08.2020

    Formschwäche und Stürze: Froome, Thomas, Evenepoel fehlen

    Fehlt bei der 107. Tour de France: Der viermalige Gesamtsieger Chris Froome.

    Von den vier noch aktiven Tour-de-France-Siegern sind drei nicht dabei. Insbesondere Vierfach-Champion Chris Froome hinterlässt eine Lücke. Aus deutscher Sicht schmerzt das Fehlen von Pascal Ackermann, der zu den weltbesten Sprintern gehört.