Gerd Bachner



Alles zur Person "Gerd Bachner"


  • Krankheiten

    Do., 27.02.2020

    Coronavirus-Maßnahmen im Kölner Dom

    Der Kölner Dom ist am Horizont zu sehen.

    Köln (dpa) - Auch der Kölner Dom reagiert auf den Coronavirus. Ab Freitagmorgen bleiben die Weihwasserbecken leer, um das Ansteckungsrisiko zu verringern. «Außerdem rufen wir beim Friedensgruß innerhalb eines Gottesdienstes die Gläubigen aktuell nicht dazu auf, einander die Hände zu reichen», teilte Dompropst Gerd Bachner am Donnerstag mit. «Der Friedensgruß kann sehr gut durch ein freundliches Lächeln oder Zunicken erfolgen.» Außerdem gibt es ab sofort keine Mundkommunion mehr, das heißt, die Hostie wird den Gläubigen nur noch in die Hand gelegt. Der Kölner Dom sei ein hochfrequentierter Ort mit täglich 20 000 Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt.

  • Kirche

    Di., 24.12.2019

    Sicherheitschecks am Kölner Dom

    Hell erstrahlt der Dom in Köln zur Mitternachtsmette am Heiligabend.

    Köln (dpa/lnw) - Besucher von Heiligabend- und Weihnachtsgottesdiensten im Kölner Dom müssen sich auf Kontrollen einstellen. Große Koffer, Taschen und Rucksäcke dürfen nicht mit hineingenommen werden. «Richtmaß ist Handgepäck beim Fliegen», sagte Dompropst Gerd Bachner der Deutschen Presse-Agentur. Die Sicherheitsbestimmungen gälten schon seit dem 1. März 2017. Für den Kölner Dom bestehe eine latente, aber keine konkrete Terrorgefahr. Auch das Mitnehmen von Klappsitzen - früher populär - sei untersagt, weil damit Fluchtwege zugestellt würden. Der Dom sei zu Weihnachten immer voll, sagte Bachner.

  • Geschafft

    Di., 14.05.2019

    Zeitenwende im Köln: Weibliche Domschweizer

    Die neuen Domschweizerinnen Hedi Michels (l-r), Andrea Petzenhauser, Susanne Rückes, Claudia Drolshagen (l-r) vor dem Portal.

    Emanzipation im Kölner Dom: Nach vielen Jahrhunderten werden künftig auch Frauen als Domschweizer auf gutes Benehmen der Besucher achten. Ist das der Anfang einer größeren Öffnung der katholischen Kirche?

  • Notfälle

    Mo., 15.04.2019

    Kölner Dompropst über Notre-Dame: «Schrecklich»

    Der Dompropst Gerd Bachner steht nachts im leeren Kölner Dom.

    Köln (dpa) - Der Kölner Dompropst Gerd Bachner hat sich schockiert über den Brand der Pariser Kathedrale Notre-Dame geäußert. «Das ist schon erschütternd, diese Bilder zu sehen. Es ist schrecklich, das mitzuerleben», sagte Bachner am Montagabend der Deutschen Presse-Agentur. «Wir sind in Gedanken mit den Katholiken und allen Franzosen und trauern mit ihnen.»

  • Kirche

    Fr., 01.02.2019

    Kölner Dom will künftig auch Domschweizerinnen einstellen

    Der Kölner Dom will künftig auch Domschweizerinnen einstellen.

    Köln (dpa) - Im Kölner Dom fällt eine Männer-Bastion. Nach vielen Jahrhunderten sollen bald erstmals auch Frauen als Domschweizer auf gutes Benehmen der Besucher achten. «Wir glauben, dass Frauen und Männer sich insgesamt bei dieser Tätigkeit gut ergänzen würden», sagte Dompropst Gerd Bachner am Freitag. Zurzeit seien etwa fünf bis sechs Teilzeitstellen neu zu besetzen, ergänzte der Sprecher des Doms, Markus Frädrich.

  • Geschichte

    Di., 24.04.2018

    Kölner Dom wird erstmals mit Bewegtbildern angestrahlt

    Die Computergrafik zeigt eine «Dona nobis pacem»-Projektion auf der Südfassade des Kölner Doms.

    Köln (dpa/lnw) - Der Kölner Dom soll im September zum ersten Mal in seiner Geschichte mit Bewegtbildern angestrahlt werden. Anlass ist das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Vom 26. bis zum 30. September solle die Südfassade der Kathedrale durch bewegte Lichtprojektionen zum «Leuchtturm des Friedens» werden, berichtete Dompropst Gerd Bachner am Dienstag. «Auch wir leben heute in der Zeit eines gefährdeten, eines brüchigen Friedens», betonte er. Die Kosten belaufen sich auf eine Summe «im unteren sechsstelligen Bereich». Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) sagte: «Ich finde es gut, dass von unserem Dom eine Friedensbotschaft ausgeht.»

  • Jahreswechsel

    Mo., 01.01.2018

    Köln kann wieder feiern - auch an Silvester

    In Köln ist es friedlich geblieben.

    Köln schreibt den zweiten Jahreswechsel nach der berüchtigten Silvesternacht 2015/16. Die Polizei passt ihr Sicherheitskonzept erneut an. Und tatsächlich verläuft die Nacht halbwegs friedlich.

  • Kirche

    Mi., 01.03.2017

    Strengere Regeln: Kölner Dom tabu für Touristen mit Koffern

    Der Kölner Dom bei Nacht.

    Köln (dpa/lnw) - Vor dem Kölner Dom sind am Mittwoch aufgrund neuer Sicherheitsbestimmungen viele Touristen mit großen Koffern zurückgewiesen worden. Einige reagierten verständnisvoll, andere verärgert. Die strengeren Bestimmungen sollen dazu beitragen, die Besucher des Doms vor Terroristen zu schützen. Dompropst Gerd Bachner sagte der Deutschen Presse-Agentur, es gebe unterschiedliche Auffassungen dazu, wie weit man mit den Sicherheitsmaßnahmen gehen solle. «Ich habe den Eindruck, dass wir einen verantworteten Weg gehen, der von der großen Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen wird», sagte er. Der Kölner Dom wird jeden Tag von durchschnittlich 20 000 Menschen besucht.

  • Kirche

    Mi., 01.03.2017

    Strengere Regeln: Kölner Dom tabu für Touristen mit Koffern

    Neue Sicherheitsbestimmungen im Kölner Dom.

    Köln (dpa/lnw) - Vor dem Kölner Dom sind am Mittwoch aufgrund neuer Sicherheitsbestimmungen viele Touristen mit großen Koffern zurückgewiesen worden. Einige reagierten verständnisvoll, andere verärgert. Die strengeren Bestimmungen sollen dazu beitragen, die Besucher des Doms vor Terroristen zu schützen. Dompropst Gerd Bachner sagte der Deutschen Presse-Agentur, es gebe unterschiedliche Auffassungen dazu, wie weit man mit den Sicherheitsmaßnahmen gehen solle. «Ich habe den Eindruck, dass wir einen verantworteten Weg gehen, der von der großen Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen wird», sagte er. Der Kölner Dom wird jeden Tag von durchschnittlich 20 000 Menschen besucht.

  • Kirche

    Mi., 25.01.2017

    Künftig unangekündigte Taschenkontrollen im Kölner Dom

    Kölner Dom.

    Köln (dpa/lnw) - Im Kölner Dom werden Sicherheitsdienste künftig hin und wieder unangekündigte Taschen- und Personenkontrollen vornehmen. Das bestätigte am Mittwoch Dompropst Gerd Bachner. An den Weihnachtstagen waren bereits die Handtaschen, Rucksäcke und Tüten aller Gottesdienstbesucher überprüft worden. Nach Angaben Bachners besteht für den Dom keine konkrete, aber eine abstrakte Terrorgefahr. Die Kathedrale wird im Jahr von sechs Millionen Menschen besucht. Bachner hatte seine Aussage ursprünglich bei einer Diskussionsveranstaltung des «Kölner Stadt-Anzeiger» gemacht.