Gerd Grahlmann



Alles zur Person "Gerd Grahlmann"


  • Heimatblatt ist fertig

    Mi., 04.12.2019

    Brauchtum und der weiße Bock

    Gisela Vogelsang und Reinhold Klumpe stellten die Neuauflage des Heimatblatts vor, in dem es unter anderem auch um den „weißen Bock (kl. Bild) geht.

    Thematisch immer wieder mit neuen Schwerpunkten erscheint seit 1986 jährlich im Dezember das Heimatblatt für Nienberge.

  • Lambertus-Tradition

    Di., 17.09.2019

    Ist Buer-Schubs Diskriminierung?

    In Nienberge stellt traditionell Hubert Ketteler-Eising den Buer dar.

    Stimmt was mit dem Buern nicht? Wer am heutigen Mittwoch zum Lambertusfest in Nienberge geht, der tut gut daran, einmal ganz genau auf den „Buer“ achten.

  • Heimatverein Nienberge

    So., 30.07.2017

    „Die Leute sind neeschierig“

    Baten zum Sommerfest und hatten die neue Sonderausgabe der Heimatblätter dabei (v.l.): Gisela Vogelsang, Josef Rölver und Gerd Grahlmann.

    Es war auch diesmal wieder gut besucht: Auf dem Hof Rölver feierte der Nienberger Heimatverein sein traditionelles Sommerfest, und viele wollten mit von der Partie sein. Ihnen wurde die neue Sonderausgabe der Heimatblätter präsentiert.

  • Ortstermin mit Visualisierung

    Fr., 10.06.2016

    Windkraft-Gegner in der Offensive

    Bei einem Ortstermin stellte Gerd Grahlmann (l.) interessierten Anwohnern und Gästen die Visualisierung des geplanten Windrads vor.

    Der Protest gegen ein Windrad in Nienberge-Häger im Bereich des Hölkenbuschs nimmt konkretere Formen an: Mittlerweile haben sich zahlreiche Anwohner mittels ihrer Unterschrift gegen den von der Stadt Münster vorgeschlagenen Standort für eine Windenergieanlage ausgesprochen.

  • Ortstermin mit Visualisierung

    Di., 07.06.2016

    Protest gegen Windrad in Häger

    So sähe es aus, wenn das Windrad an dieser Stelle gebaut werde: Hubert Bußmann (l.) und Gerd Grahlmann mit der Visualisierung.

    Soviel vorweg: Gerd Grahlmann ist kein Gegner von Windkraft, ganz im Gegenteil. Er ist ein Befürworter regenerativer Energien. Das Vorhaben der Stadt Münster, in seiner unmittelbaren Nachbarschaft die rechtliche Voraussetzung für den Bau eines Windrads zu schaffen (Änderung des noch gültigen Flächennutzungsplans), macht den Nienberger aber wütend: „Dieser Standort ist rücksichtslos in den letzten freien Außenbereich gedrückt worden.“

  • Heimatverein will eine Skulptur aus dem Nachlass von Hubert Teschlade für den Stadtteil erwerben

    Di., 11.11.2014

    Ein Platz für die Frau aus Bronze

    Einen Standort mitten in Nienberge  für die Skulptur „Ja zum Leben“ wünschen sich (v.l.) Josef Rölver, Gerd Grahlmann, Reinhold Klumpe und Franzis Teschlade.

    Der Heimatverein Nienberge will die Skulptur „Ja zum Leben“ aus dem Nachlass des Nienberger Künstlers Hubert Teschlade kaufen und sie im Stadtteil vor dem Pfarrzentrum aufstellen lassen. Im Ort stehen schon die „Begegnung“ vor dem Lydia-Gemeindezentrum und die Familie vor der Sebastian-Apotheke vom selben Künstler. Der Verein sammelt jetzt Spenden, um die Kosten für den Erwerb und das Aufstellen zu finanzieren.

  • Vortrag über Max-Clemens-Kanal

    Fr., 29.11.2013

    Goldener Spatenstich half nicht

    Gerd Grahlmann vom Heimatverein Nienberge berichtet dem Publikum über den Bau des Max-Clemens-Kanal, der heute an vielen Stellen überwuchert ist.

    Mit einem goldenen Spaten soll der münsterische Fürstbischof Clemens August von Bayern im Jahr 1724 den ersten Aushub für den Max-Klemens-Kanal selbst getätigt haben. Geholfen hat es wenig, machte ein Vortrag des Heimatvereins deutlich.

  • Wolbeck

    Di., 13.05.2008

    „Aktive Friedensarbeit“