Gerda Hasselfeldt



Alles zur Person "Gerda Hasselfeldt"


  • Tag der Vermissten

    Do., 29.08.2019

    Weiterhin viele Suchanträge zum Zweiten Weltkrieg

    Akten im im Archiv des DRK-Suchdienstes in München.

    Berlin (dpa) - Tausende Familien in Deutschland suchen noch immer nach Vermissten aus dem Zweiten Weltkrieg. Das geht aus der jüngsten Bilanz des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hervor.

  • Soziales

    Mi., 08.05.2019

    DRK fordert mehr Stellen für Freiwilligendienste

    Berlin (dpa) - Das Deutsche Rote Kreuz fordert mehr Plätze für Freiwilligendienste. «Wir haben beim Freiwilligen Sozialen Jahr und beim Bundesfreiwilligendienst weitaus mehr Bewerber als Stellen. Hier sollten Bund und Länder dafür sorgen, dass jedem, der will, auch eine Stelle angeboten werden kann», sagte Präsidentin Gerda Hasselfeldt im Vorfeld der Pressekonferenz zum Weltrotkreuztag. Positiv habe sich Zahl der Ehrenamtler entwickelt. 2018 sei die Zahl um rund 10 000 auf 435 100 aktive Mitglieder gestiegen - ein Höchststand seit mehr als 15 Jahren.

  • Hilfsorganisationen

    Mo., 11.02.2019

    DRK fordert zum Tag des Notrufs mehr Respekt für Helfer

    Osnabrück (dpa) - Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes verlangt zum Europäischen Tag des Notrufs 112 mehr Rücksicht auf die Helfer im Rettungsdienst. Es sei besorgniserregend, dass vor allem bei Verkehrsunfällen Rettungskräfte oftmals von Schaulustigen behindert oder beleidigt werden, sagte Gerda Hasselfeldt der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Die Berichte darüber häuften sich in erschreckender Weise. Manchen Gaffern seien Handy-Aufnahmen von Verletzten offenbar wichtiger als der unversperrte Zugang der Helfer zum Unfallort.

  • Katastrophenschutz

    Fr., 28.12.2018

    Deutsches Rotes Kreuz fordert besseren Katastrophenschutz

    Saarbrücken (dpa) - Das Deutsche Rote Kreuz sieht die Bundesrepublik unzureichend gerüstet für einen großen Katastrophenfall etwa durch schwere Unwetter oder Cyberangriffe. «Beim nationalen Krisenmanagement haben wir erhebliche Defizite», sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt der «Saarbrücker Zeitung». Hasselfeldt warb für ein Konzept des Roten Kreuzes und anderer Hilfsorganisationen zur besseren Vorbereitung auf Krisenfälle. «Es sieht eine Bundesvorhaltung an Lebensmitteln, Feldbetten und Medikamenten an zehn verschiedenen Standorten in Deutschland vor.»

  • Furcht vor neuem Tsunami

    Do., 27.12.2018

    Indonesien erhöht Warnstufe für Vulkan Anak Krakatau

    Blick auf den Krater des Vulkans Anak Krakatau in der Sunda-Meerenge.

    Ein Abbruch an der Kraterwand des Anak Krakatau löst einen Tsunami aus. Die Wassermassen treffen ohne Vorwarnung auf die nahen Küsten. Hunderte Menschen sterben, Tausende verlieren ihr Zuhause. Und die Gefahr ist längst nicht gebannt.

  • Hilfsorganisationen

    Di., 20.11.2018

    DRK: Rettungsgassen in 80 Prozent aller Fälle blockiert

    Osnabrück (dpa) - 80 Prozent aller Rettungseinsätze aus einer Studie des Deutschen Roten Kreuzes wurden von blockierten Rettungsgassen erschwert. Durchschnittlich verlieren die Helfer bis zu fünf Minuten, berichtet die «Neue Osnabrücker Zeitung». DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt sprach von erschreckenden Zahlen. Wenn es um Menschenleben gehe, zähle jede Sekunde. Zur Abschreckung waren die Bußgelder im Oktober 2017 drastisch erhöht worden. Eine Rettungsgasse zu blockieren kann 320 Euro maximal plus Fahrverbot kosten.

  • Hilfsorganisationen

    Di., 20.11.2018

    DRK: Rettungsgassen in 80 Prozent aller Fälle blockiert

    Osnabrück (dpa) - 80 Prozent aller Rettungseinsätze bundesweit werden durch blockierte Rettungsgassen erschwert. Das hat eine Umfrage des Deutschen Roten Kreuzes ergeben. Durchschnittlich verlieren die Helfer bis zu fünf Minuten, berichtet die «Neue Osnabrücker Zeitung». DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt sprach von erschreckenden Zahlen. Wenn es um Menschenleben gehe, zähle jede Sekunde. Zur Abschreckung waren die Bußgelder im Oktober 2017 drastisch erhöht worden. Eine Rettungsgasse zu blockieren kann 320 Euro maximal plus Fahrverbot kosten.

  • Hilfsorganisationen

    Di., 28.08.2018

    Rotes Kreuz sucht weltweit nach fast 100 000 Vermissten

    Berlin (dpa) - Das Rote Kreuz sucht weltweit nach fast 100 000 Menschen, die infolge von Krieg, Flucht oder Vertreibung vermisst werden. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf das Internationale Komitee vom Roten Kreuz. Das sei die höchste Zahl an Fällen seit mehr als zehn Jahren. Auch beim DRK gehen trotz sinkender Flüchtlingszahlen viele Suchanfragen von Menschen ein, die ihre Angehörigen auf der Flucht verloren haben. «In den ersten sechs Monaten 2018 gab es fast 1200 Anfragen - fast so viele wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres», so DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

  • Ehrung für Gertrud Tautz

    Mo., 18.06.2018

    Präsidentin dankt den Blutspendern

    Ehrennadel und Urkunde bekam die Blutspenderin Gertrud Tautz in Berlin.

    Besondere Ehrung für Gertrud Tautz: Gemeinsam mit 64 anderen Blutspendern aus allen Bundesländern wurde die Brochterbeckerin in Berlin für ihr Engagement ausgezeichnet.

  • Ekkehard Wutschke geehrt

    So., 17.06.2018

    Vorbildliches Engagement

    Der Nottulner Ekkehard Wutschke ist für sein Engagement beim Blutspenden ausgezeichnet worden. 130 Blutspenden hat der 70-Jährige schon geleistet.

    Die Zahlen sprechen für sich: 130 Blutspenden, 50 Jahre im DRK aktiv. Ekkehard Wutschke war einer von 65 Geehrten beim Weltblutspendertag.