Ghassan Salamé



Alles zur Person "Ghassan Salamé"


  • International

    So., 16.02.2020

    Sicherheitskonferenz endet mit Treffen zur Libyen-Krise

    München (dpa) – Zum Abschluss der Münchner Sicherheitskonferenz wollen heute etwa ein Dutzend Außenminister sowie Vertreter internationaler Organisationen an einer Lösung des Libyen-Konflikts arbeiten. Bei dem Treffen unter Vorsitz von Außenminister Heiko Maas und dem UN-Beauftragten für Libyen, Ghassan Salamé, soll über die Umsetzung der Beschlüsse des Berliner Gipfels vor vier Wochen beraten werden. «Es geht jetzt Stück für Stück darum das umzusetzen, was in Berlin beschlossen wurde», sagte Maas. Dazu zähle neben einem Waffenstillstand auch die Einhaltung eines Waffenembargos.

  • Weitgehende Ruhe

    Di., 21.01.2020

    Waffenruhe in Libyen scheint zu halten - Ölanlagen blockiert

    Der UN-Sondergesandte Ghassan Salamé spricht sich gegen den Einsatz einer internationalen Friedenstruppe in Libyen aus.

    Für Libyen gilt nach wie vor eine Feuerpause - einen dauerhaften Waffenstillstand gibt es auf dem Papier bisher nicht. Doch die Kämpfe um Tripolis haben sich etwas entspannet. Die für das Land wichtigen Ölressourcen werden unterdessen weiter als Geisel genommen.

  • Konflikte

    Di., 21.01.2020

    UN-Sonderbeauftragter gegen Friedenstruppe für Libyen

    Berlin (dpa) - Nach der Libyen-Konferenz in Berlin hat sich der UN-Sondergesandte Ghassan Salamé gegen den Einsatz einer internationalen Friedenstruppe in dem Bürgerkriegsland ausgesprochen. «Es gibt in Libyen keine Akzeptanz für ausländische Truppen. Ich sehe in der internationalen Gemeinschaft auch nicht die Bereitschaft, Truppen zu entsenden», sagte er der «Welt». Wichtiger sei es, die derzeitige Waffenruhe in einen dauerhaften Waffenstillstand zu überführen. Dafür seien aber keine Blauhelme nötig, sondern nur eine kleine Zahl von Militärbeobachtern.

  • Konflikte

    Di., 21.01.2020

    UN-Sonderbeauftragter Salamé gegen Friedenstruppe für Libyen

    Berlin (dpa) - Nach der Libyen-Konferenz in Berlin hat sich der UN-Sondergesandte Ghassan Salamé gegen den Einsatz einer internationalen Friedenstruppe in dem Bürgerkriegsland ausgesprochen. «Es gibt in Libyen keine Akzeptanz für ausländische Truppen. Ich sehe in der internationalen Gemeinschaft auch nicht die Bereitschaft, Truppen zu entsenden», sagte er der «Welt». Wichtiger sei es, die derzeitige Waffenruhe in einen dauerhaften Waffenstillstand zu überführen. Dafür seien aber keine Blauhelme nötig, sondern nur eine kleine Zahl von Militärbeobachtern.

  • Konflikte

    Di., 21.01.2020

    UN-Sonderbeauftragte Salamé gegen Friedenstruppe für Libyen

    Berlin (dpa) - Nach der Libyen-Konferenz in Berlin hat sich der UN-Sondergesandte Ghassan Salamé gegen den Einsatz einer internationalen Friedenstruppe in dem Bürgerkriegsland ausgesprochen. «Es gibt in Libyen keine Akzeptanz für ausländische Truppen. Ich sehe in der internationalen Gemeinschaft auch nicht die Bereitschaft, Truppen zu entsenden», sagte er der «Welt». Wichtiger sei es, die derzeitige Waffenruhe in einen dauerhaften Waffenstillstand zu überführen. Dafür seien aber keine Blauhelme nötig, sondern nur eine kleine Zahl von Militärbeobachtern.

  • Konflikte

    Sa., 18.01.2020

    UN-Libyenbeauftragter fordert Abzug ausländischer Kämpfer

    Berlin (dpa) - Kurz vor der geplanten Libyen-Konferenz in Berlin hat der UN-Sondergesandte für das Bürgerkriegsland, Ghassan Salamé, einen Abzug ausländischer Kämpfer gefordert. «Wir haben einen Sicherheitsplan vorgelegt, der den Abzug aller ausländischen Kämpfer vorsieht, gleich welcher Nationalität», sagte Salamé der arabischen Zeitung «Al-Sharq al-Awsat». In Libyen konkurrieren Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch und Haftar um die Macht - nach Angaben von Außenminister Heiko Maas werden sie morgen in Berlin dabei sein.

  • Vor Gipfel in Berlin

    Sa., 18.01.2020

    UN-Libyenbeauftragter fordert Abzug ausländischer Kämpfer

    Ein bewaffneter Kämpfer der international anerkannten Regierung in Tripolis.

    Seit Jahren versinkt Libyen in Gewalt. Die Kämpfe werden inzwischen auch von ausländischen Mächten wie den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Türkei am Köcheln gehalten. Ein Gipfel in Berlin soll die Drahtzieher an einen Tisch bringen - und zu Zusagen bewegen.

  • Konflikte

    Sa., 18.01.2020

    Libyen-Konferenz: UN fordern Abzug ausländischer Kämpfer

    Tripolis (dpa) - Einen Tag vor der geplanten Libyen-Konferenz in Berlin hat der UN-Sondergesandte für das Bürgerkriegsland, Ghassan Salamé, einen Abzug ausländischer Kämpfer gefordert. «Wir haben einen Sicherheitsplan vorgelegt, der den Abzug aller ausländischen Kämpfer vorsieht, gleich welcher Nationalität», sagte Salamé laut der arabischen Zeitung «Al-Sharq al-Awsat». Ziel der Gespräche, zu denen Bundeskanzlerin Merkel am Sonntag Vertreter aus mehr als zehn Ländern empfängt, sei es, neben der internationalen Einmischung auch den illegalen Waffenschmuggel nach Libyen zu unterbinden, sagte Salamé.