Gianni Infantino



Alles zur Person "Gianni Infantino"


  • FIFA-Präsident

    Do., 18.07.2019

    Infantino kontert «Kolonialismus»-Vorwürfe von Blatter

    Gianni Infantino spricht bei der Generalversammlung des afrikanischen Fußball-Verbandes CAF.

    Kairo (dpa) - FIFA-Präsident Gianni Infantino hat Vorwürfe von Joseph Blatter über einen angeblich kolonialistischen Umgang mit dem afrikanischen Fußball-Kontinentalverband CAF zurückgewiesen.

  • Frauenfußball

    Mo., 08.07.2019

    WM-Bilanz 2019: Zahlen und Fakten zum Turnier in Frankreich

    Die US-Spielerinnen feiern ihren Sieg und halten gemeinsam den WM-Pokal nach oben.

    Mit dem 2:0-Finalsieg gegen die Niederlande und dem vierten WM-Titel für das US-Team geht die achte Frauen-WM in Frankreich zu Ende. Ein Turnier der Superlative. Rapinoe erhält neben dem WM-Pokal zwei weitere Preise. Gwinn wird als beste Nachwuchsspielerin geehrt.

  • Sieg gegen Niederlande

    So., 07.07.2019

    Rapinoe führt US-Frauen zum vierten WM-Titel

    Carli Lloyd (M) hält den WM-Pokal inmitten der jubelnden US-Spielerinnen.

    Auch Europameister Niederlande konnte den Siegeszug des US-Teams im Finale nicht stoppen. Rapinoe und Co. machten den vierten WM-Titel mit einem 2:0-Sieg perfekt. Für Rapinoe war es ein Dreifach-Triumph: Sie wurde auch beste Spielerin und beste Torschützin.

  • Frauenfußball-WM

    So., 07.07.2019

    WM-Bilanz 2019: Zahlen und Fakten zum Turnier in Frankreich

    Will eine ausgeweitete Frauen-WM: Gianni Infantino.

    Mit dem Finale zwischen den USA und den Niederlanden geht die 8. Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Frankreich zu Ende. Es war ein Turnier der Superlative und Rekorde.

  • Frauenfußball-WM

    Mi., 03.07.2019

    «Happy birthday dear Alex»: US-Party auch ohne Rapinoe

    Die Spielerinnen aus den USA freuen sich: Das Halbfinale gegen England wurde 2:1 gewonnen.

    Dem Rätselraten über das Fehlen von US-Star Megan Rapinoe folgt der 2:1-Sieg im Halbfinale gegen England. Geburtstagskind Alex Morgan wird als Matchwinnerin gefeiert. Im WM-Finale am Sonntag in Lyon soll Rapinoe wieder fit sein und helfen, den vierten Titel zu holen.

  • Der normale Königliche

    Mo., 01.07.2019

    Viel Gefühl und Bayern-Schelte in Kroos-Doku

    Toni Kroos in einer Szene des Films "Kroos".

    Seine Zeit bei den Bayern hat Toni Kroos noch nicht verwunden. Das spürt man in der Dokumentation über sein Fußballer-Leben. Das neue Kinowerk erzählt den Werdegang des Greifswalders zum Real-Star. Die Fans sehen einen Kroos, der weinen kann und doch unnahbar bleibt.

  • Real-Profi

    So., 23.06.2019

    Viel Gefühl und Bayern-Schelte in Kroos-Doku

    Im Dokumentarfilm " «KROOS» übt Toni Kroos Kritik an Bayern München.

    Seine Zeit bei den Bayern hat Toni Kroos noch nicht verwunden. Das spürt man in der Dokumentation über sein Fußballer-Leben. Der neue Kino-Streifen erzählt den Werdegang des Greifswalders zum Real-Star. Die Fans sehen einen Kroos, der weinen kann und doch unnahbar bleibt.

  • FIFA-Chef

    Fr., 21.06.2019

    Infantino-Frist: Iran soll Frauen Stadion-Besuch erlauben

    Setzt den Iran unter Druck: FIFA-Boss Gianni Infantino.

    Zürich/Teheran (dpa) - FIFA-Präsident Gianni Infantino hat dem iranischen Fußball-Verband eine Frist bis zum 15. Juli gesetzt, Frauen künftig den Stadion-Besuch zu erlauben.

  • Vergabe der WM 2022

    Mi., 19.06.2019

    Platini nach Verhör: «Das tut weh» - Aktuell kein Verfahren

    Vergabe der WM 2022: Platini nach Verhör: «Das tut weh» - Aktuell kein Verfahren

    Mehr als 15 Stunden musste Michel Platini zu den diversen WM- und EM-Vergaben bei der Anti-Korruptions-Behörde aussagen. Ein Verfahren läuft gegen ihn nicht, seine Rückkehr als Spitzenfunktionär erscheint aber sehr unwahrscheinlich.

  • Uefa-Präsident Michel Platini

    Di., 18.06.2019

    Mit Steinen im Glashaus

    Der legendäre französische Fußballspieler und ehemalige UEFA-Chef Michel Platini lächelt am 11.10.2017 in Monza (Italien) während der Rolex Pro-Am, vor den 74. Italian Golf Open.

    Es ist kaum zwei Wochen her, da hat der ehemalige Uefa-Präsident Michel Platini gegen den aktuellen Fifa-Boss Gianni Infantino gehetzt. Er, also Infantino, sei nicht würdig, den größten Sportverband der Welt zu führen, sagte der Franzose über den Schweizer. Dabei ist der Moralprediger selbst kein Saubermann. Eher einer, der mit dicken Steinen aus dem Glashaus wirft. Am Dienstag nahm ihn die Gendarmerie in Paris unter dem Verdacht „der aktiven und passiven Korruption“ in Gewahrsam.