Giuseppe Conte



Alles zur Person "Giuseppe Conte"


  • Ärger um unfertigen Flutschutz

    Do., 14.11.2019

    Geld aus Rom: Notstand für Venedig beschlossen

    Touristen gehen über Stege, die über das Hochwasser führen.

    Rom macht jetzt Geld locker, doch viele Menschen in Venedig sind wütend über das Versagen der Politik. Schließlich wird seit Jahren über den Flutschutz diskutiert. Touristen sagen Reisen ab, Bewohner sind entsetzt über das Ausmaß der Hochwasserschäden.

  • Hochwasser

    Do., 14.11.2019

    Notstand ausgerufen für Venedig wegen Hochwassers

    Venedig (dpa) - Die italienische Regierung hat nach den verheerenden Überschwemmungen in Venedig den Notstand für die Lagunenstadt beschlossen. Damit würden 20 Millionen Euro an Soforthilfen für die Stadt und die Bevölkerung freigegeben, schrieb Ministerpräsident Giuseppe Conte nach einer Kabinettssitzung. «An die Arbeit für den Plan zur Entschädigung von Privat- und Geschäftsleuten», schrieb Conte. Venedig ist in dieser Woche vom schwersten Hochwasser seit Jahrzehnten heimgesucht worden. Weite Teile der Stadt stehen unter Wasser. Die Schäden an der Bausubstanz sind noch gar nicht abzusehen.

  • Unwetter

    Do., 14.11.2019

    Hochwasser in Venedig - Markusdom wird überprüft

    Venedig (dpa) - Venedig kämpft mit den Folgen des verheerenden Hochwassers. Der italienische Zivilschutz warnt vor neuen Unwettern mit starkem Wind in der Region Venetien. Der Wasserstand soll allerdings bei weitem nicht das Rekord-Niveau wie in der Nacht zu Mittwoch erreichen. Das Kulturministerium will heute den Markusdom auf Schäden prüfen. Ministerpräsident Giuseppe Conte kündigte bei einem Besuch in Venedig an, dass die Regierung den Notstand für die Unesco-Welterbestadt ausrufen wird.

  • Regierung

    Mo., 11.11.2019

    Merkel: Libysche Küstenwache erfüllt Standards nicht immer

    Rom (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hält bei der Seenotrettung von Migranten die umstrittene Kooperation mit der libyschen Küstenwache für verbesserungswürdig. Die Ausbildung der Libyer sei von großer Bedeutung. Das sagte Merkel bei einem Besuch beim italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte in Rom. Es gehe um vernünftige Standards, die es noch nicht überall in Libyen gebe. Man müsse deshalb Sorge dafür tragen, dass die Dinge vor Ort verbessert werden und sich Menschen auf der Flucht nicht in Gefahr begeben.

  • International

    Mo., 11.11.2019

    Bundeskanzlerin Merkel reist nach Rom

    Rom (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel reist heute nach Rom. Sie wird dort am Abend mit Ministerpräsident Giuseppe Conte zu Gesprächen zusammentreffen. Es ist ihr erster Besuch nach dem Regierungswechsel in Rom im Spätsommer. Die neue Mitte-Links-Regierung aus Fünf-Sterne-Bewegung und Sozialdemokraten gilt als deutlich proeuropäischer als die zerbrochene Koalition aus Sternen und rechter Lega. Themenschwerpunkte wurden vorab nicht bekannt. Deutschland und Italien gehören zu den sechs Gründungsmitgliedern der EU.

  • 250.000 Kubikmeter Eis drohen

    Mi., 25.09.2019

    Sorge um Absturz des «kranken» Gletschers am Mont Blanc

    Teile des gewaltigen Planpinceux-Gletschers am Mont Blanc drohen auf italienischer Seite wegen steigender Temperaturen abzustürzen.

    Der Planpinceux-Gletscher am Mont Blanc bewegt sich derzeit pro Tag rund 35 Zentimeter. Den Bewohnern von Courmayeur droht deshalb eine unvorstellbare Katastrophe: 250.000 Kubikmeter Eis könnten sich lösen und abstürzen.

  • Staatsbesuch in Rom

    Do., 19.09.2019

    Steinmeier für Entlastung Italiens bei Flüchtlingen

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (l) und der italienische Präsident Sergio Mattarella treffen sich im Quirinalspalast in Rom zu einem Gespräch.

    Steinmeier und Mattarella - da haben sich zwei Präsidenten gesucht und gefunden. Beide wollen das vereinte Europa gegen neuen Nationalismus verteidigen. Beim Staatsbesuch in Rom spricht der Bundespräsident ein drängendes Problem Italiens an.

  • EU

    Mi., 18.09.2019

    Macron fordert effizientere Migrationspolitik

    Rom (dpa) - Der französische Präsident Emmanuel Macron hat eine effizientere Migrationspolitik in Europa gefordert. Uneinigkeit über Zuständigkeiten habe die Politik in der Vergangenheit ineffizient bei der Verhinderung von Fluchtbewegungen und bei der Weiterverteilung von Flüchtlingen gemacht. Das sagte Macron nach einem Treffen mit Italiens Ministerpräsidenten Giuseppe Conte in Rom. Er zeigte sich zuversichtlich, nun in Europa zu einem automatischen Verteilmechanismus zu kommen.

  • Partei von Spaltung bedroht

    Di., 17.09.2019

    Italiens Ex-Premier Renzi verlässt Sozialdemokraten

    Matteo Renzi, ehemaliger Premierminister von Italien, verlässt die mitregierenden Sozialdemokraten und will eine neue Partei gründen.

    Die neue Regierung in Italien ist gerade erst angetreten, da gibt es schon Ärger. Ex-Ministerpräsident Renzi spaltet die Sozialdemokraten und beweist sein berühmtes Ego. Seine neue Partei soll nun «jung» und «feministisch» werden - alte Weggefährten sind bestürzt.

  • Haushalt und Migration

    Mi., 11.09.2019

    Italiens Premier Conte wirbt um Unterstützung in Brüssel

    Premier Giuseppe Conte forderte eine Änderung der sogenannten Dublin-Regeln.

    Mit parlamentarischer Rückendeckung wirbt Italiens Ministerpräsident Conte in Brüssel um Entgegenkommen. Mit dem Vertrauensvotum für seine neue Koalition im Rücken schlägt er etwas sanftere Töne an.