Gorden Isler



Alles zur Person "Gorden Isler"


  • Migration

    Mi., 11.09.2019

    «Alan Kurdi» beendet Rettungsmission vor Malta

    Rom (dpa) - Das deutsche Schiff «Alan Kurdi» hat seine Rettungsmission vor Malta beendet. Die letzten fünf Migranten seien von Bord, bestätigte Gorden Isler, der Sprecher Hilfsorganisation Sea-Eye aus Regensburg. Die Crew nehme jetzt Kurs auf Spanien und werde dort voraussichtlich in fünf Tagen eintreffen. Die «Alan Kurdi» hatte am 31. August 13 Menschen aus einem nicht seetüchtigen Holzboot gerettet. Nach Darstellung von Sea-Eye wäre Malta für die Koordinierung des Rettungseinsatzes zuständig gewesen.

  • Migration

    So., 08.09.2019

    «Alan Kurdi» meldet neuen Selbstmordversuch

    Rom (dpa) - Die Situation an Bord des deutschen Rettungsschiffes «Alan Kurdi» wird immer dramatischer. Einer der acht Migranten, die seit dem 31. August auf hoher See festsitzen, habe versucht, über Bord zu springen. Das teilte der Sprecher des Regensburger Vereins Sea-Eye, Gorden Isler, via Twitter mit. Der Vorfall wurde als Selbstmordversuch beschrieben. Das Schiff liegt etwa 35 Kilometer südlich von Malta und hat keine Erlaubnis, einen sicheren Hafen anzusteuern. Der Einsatzleiter der «Alan Kurdi» warte dringend auf eine Antwort der maltesischen Rettungsleitstelle.

  • Migration

    Sa., 31.08.2019

    Auch Rettungsschiff «Alan Kurdi» nimmt wieder Migranten auf

    Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» hat im Mittelmeer 13 Migranten aufgenommen. Man habe ein überladenes Holzboot mit Tunesiern entdeckt, sagte der Sprecher der Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye, Gorden Isler, der dpa. «Es wäre verantwortungslos gewesen, die Menschen in dieser Situation zu belassen.» Die Rettung habe in maltesischen Gewässer stattgefunden, weshalb Malta für die Koordinierung zuständig sei, so Isler. Das Schiff würde nun in Richtung Lampedusa fahren, weil die Insel der nächste sichere Ort sei.

  • Migranten werden verteilt

    So., 04.08.2019

    Lösung für Rettungsschiff «Alan Kurdi»

    Ein Kind wird vom Seenotrettungsschiff «Alan Kurdi» auf ein Schiff der maltesischen Armee gehoben.

    Bahnt sich sowas wie ein schnelleres Verfahren bei der Verteilung von Bootsflüchtlingen an? Die Migranten von dem deutschen Rettungsschiff «Alan Kurdi» dürfen zumindest relativ schnell von Bord. Deutschland hat bei der Lösung eine entscheidende Rolle gespielt.

  • Migration

    Do., 01.08.2019

    Sea-Eye-Rettungsschiff wartet vor Italien

    Rom (dpa) - Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye will sich mit ihrem Rettungsschiff «Alan Kurdi» an das Einfahrtsverbot der italienschen Regierung halten. Derzeit befindet sich das Schiff mit 40 Migranten an Bord südlich der Insel Lampedusa. «Es ist nicht unsere Aufgabe, uns mit der italienischen Regierung anzulegen», sagte der Sprecher der Regensburger Organisation, Gorden Isler. Salvini hatte am Vorabend ein Verbot unterzeichnet, wonach das Schiff nicht nach Italien fahren darf.

  • Deutsches Rettungsschiff

    So., 07.07.2019

    Erleichterung: Malta nimmt Migranten der «Alan Kurdi» auf

    Flüchtlinge werden vor der Küste von Libyen von Mitgliedern der Rettungsorganisation Sea-Eye auf deren Schiff "Alan Kurdi" gebracht.

    Tagelang suchte die «Alan Kurdi» nach einem sicheren Hafen für 65 Migranten. Am Sonntag dann die erlösende Nachricht: Malta lässt die Menschen an Land. Sie sollen auf europäische Länder verteilt werden - auch nach Deutschland. Die Integration begann schon an Bord.

  • Migration

    So., 07.07.2019

    Deutsches Rettungsschiff «Alan Kurdi» fährt nach Malta

    Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» mit 65 Geretteten an Bord hat nach stundenlangem Warten vor der italienischen Insel Lampedusa Kurs auf Malta genommen. Das schrieb die Hilfsorganisation Sea-Eye aus Regensburg auf Twitter. Zuvor hatte das Schiff vergeblich auf die Erlaubnis zum Einlaufen in den Hafen gewartet. Italiens Innenminister Matteo Salvini hatte das strikt verboten. «Jetzt muss sich zeigen, ob andere europäische Regierungen die harte Haltung Italiens stützen oder den Menschen einen sicheren Hafen anbieten», sagte Sea-Eye-Einsatzleiter Gorden Isler der dpa.

  • Migration

    Sa., 06.04.2019

    Deutsche Seenotretter bitten Malta um Hilfe

    Valletta (dpa) - Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye hat an die Regierung in Malta appelliert, ihr Schiff mit auf dem Mittelmeer geborgenen Migranten anlegen zu lassen. «Unsere Vorräte sind bald verbraucht. Wir brauchen Trinkwasser und Essen», sagte Sprecher Gorden Isler. Das Schiff «Alan Kurdi» hatte am Mittwoch 64 Migranten vor Libyen aufgenommen. Nachdem es in Italien keine Erlaubnis zur Einfahrt bekommen hatte, fuhr es erneut Richtung Malta. Ein Sprecher der dortigen Regierung sagte nur, die Lage werde beobachtet. Zuvor hatte Malta dem Schiff das Anlegen verboten.

  • Flüchtlinge übernehmen Schiff

    Do., 28.03.2019

    Piraterie oder Verzweiflung? Neues Migrantendrama vor Malta

    Soldaten der maltesischen Armee an Bord des türkischen Öltankers «El Hiblu 1», der zuvor von Migranten entführt wurde. Rene' Rossignaud/AP

    Der bizarre Fall eines angeblich gekaperten Frachters steht für das Chaos bei der Seenotrettung. Migranten bemächtigen sich eines Schiffes und bringen es nach Malta. Sowas gab es bisher noch nicht. Für die Flüchtlinge gilt: Bloß nicht zurück in die «Hölle».

  • Keine Hilfseinsätze mehr

    Fr., 23.11.2018

    Rettungsschiff «Seefuchs» darf Malta nach Monaten verlassen

    Das Rettungsschiff «Seefuchs» der Regensburger Organisation Sea-Eye bei einem Einsatz im Mittelmeer.

    Rom (dpa) - Das in Malta blockierte Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye darf nach monatelangem Gerangel auslaufen. Das Schiff «Seefuchs» habe von der maltesischen Hafenbehörde die Erlaubnis bekommen, nach Deutschland überführt zu werden.