Gorden Isler



Alles zur Person "Gorden Isler"


  • Migration über das Mittelmeer

    So., 15.11.2020

    Seenotretter Sea-Eye mit weiterem Schiff

    Der Seenotretter «Sea-Eye 4» liegt zum Umbau in einem Hafen. Angesichts der zunehmenden Migration mit nicht hochseetüchtigen Booten über das Mittelmeer nach Europa will die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye ein weiteres Schiff neben der «Alan Kurdi» einsetzen.

    Migranten steigen auch in der Corona-Krise in Boote, um übers Mittelmeer nach Europa zu kommen. Hunderte geraten in Seenot. Die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye plant nun ein weiteres Schiff neben der «Alan Kurdi» einzusetzen.

  • Nach technischen Kontrollen

    Fr., 09.10.2020

    Italien setzt Rettungsschiff «Alan Kurdi» erneut fest

    Das Seenotrettungsschiff «Alan Kurdi» im Mittelmeer. Das Schiff der Seenotretter-Organisation Sea-Eye darf vorerst nicht mehr aus dem Hafen in Olbia auf Sardinien auslaufen.

    Auch in der Corona-Krise kommen weiter Migranten in Italien an. Manche von ihnen werden zuvor von Hilfsorganisationen aus dem Mittelmeer gerettet. Nun setzt die Regierung in Rom das Rettungsschiff «Alan Kurdi» erneut fest.

  • Migranten

    Mi., 06.05.2020

    Sea-Eye kritisiert Festsetzung der «Alan Kurdi« in Italien

    Dieses von der Hilfsorganisation Sea-Eye zur Verfügung gestellte Foto zeigt das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi».

    Auch in der Corona-Krise kommen weiter Migranten in Italien an. Manche von ihnen werden zuvor von Hilfsorganisationen aus dem Mittelmeer gerettet. Nun setzt die Regierung in Rom ein Schiff fest.

  • Abschottung gegen Migranten

    Mo., 13.04.2020

    Flüchtlingsboote erreichen Italien - Malta in der Kritik

    Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi».

    Malta und Italien schotten sich in der Corona-Krise verstärkt gegen ankommende Migranten ab. Knapp 150 Menschen von der «Alan Kurdi» sollen auf eine Fähre auf See in Quarantäne. Vor Malta starten Spanier eine Rettungsaktion.

  • Migration

    So., 29.12.2019

    «Alan Kurdi» läuft in italienischen Hafen ein

    Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» hat mit 32 geretteten Migranten an Bord einen italienischen Hafen anlaufen dürfen. Die Behörden hätten dem Schiff die Hafenstadt Pozzallo im Süden Siziliens zugewiesen, sagte der Vorsitzende der Organisation Sea-Eye, Gorden Isler, der Deutschen Presse-Agentur. Das Schiff konnte am Sonntag anlegen. Die «Alan Kurdi» hatte die Menschen in der Nacht auf Freitag von einem überfüllten Kunststoffboot geborgen. Alle hatten angegeben, libysche Staatsbürger zu sein.

  • Migration

    Sa., 28.12.2019

    «Alan Kurdi» darf in italienischen Hafen einlaufen

    Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» darf mit 32 geretteten Migranten an Bord einen italienischen Hafen anlaufen. Die Behörden hätten dem Schiff die Hafenstadt Pozzallo im Süden Siziliens zugewiesen, sagte der Vorsitzende der Organisation Sea-Eye, Gorden Isler, der dpa. Man könne die Geretteten am Vormittag ausschiffen. Die «Alan Kurdi» hatte die Menschen von einem überfüllten Kunststoffboot geborgen. Alle hatten angegeben, libysche Staatsbürger zu sein. In der Vergangenheit hatten private Rettungsschiffe auf dem Mittelmeer oft lange auf die Zuweisung eines Hafens warten müssen.

  • 88 Migranten gehen von Bord

    So., 03.11.2019

    «Alan Kurdi» in italienischem Hafen eingetroffen

    Migranten und Besatzungsmitglieder stehen an Deck des deutschen Rettungsschiffs «Alan Kurdi».

    Als sie endlich im Hafen ankamen, waren nicht nur die geretteten Migranten erleichtert. Auch die Crew der «Alan Kurdi» ist glücklich, einen gefährlichen Einsatz unversehrt überstanden zu haben.

  • Schiffe müssen warten

    So., 03.11.2019

    Seenotrettung: Was Seehofers Malta-Einigung wert ist

    Das Rettungsschiff «Alan Kurdi» im Hafen von Tarent in Apulien.

    Wieder mussten Retter tagelang auf dem Mittelmeer ausharren, ehe sie in Italien anlegen durften. Dabei hatte Horst Seehofer vor sechs Wochen eine Vereinbarung getroffen, die das ändern sollte. Was ist aus seinem vermeintlichen Erfolg geworden?

  • Vorschlag von Seehofer

    Fr., 01.11.2019

    Sea-Eye lehnt Verhaltenskodex für Seenotretter ab

    Seenotretter vom Rettungsschiff «Alan Kurdi» blicken zu einem Schlauchboot voller Flüchtlinge (Archiv).

    Innenminister Seehofer hat sich für einen Verhaltenskodex für Seenotretter ausgesprochen. Die Organisation Sea Eye dagegen beruft sich auf schon bestehende Kodexe.

  • Migration

    So., 27.10.2019

    Sea-Eye: «Alan-Kurdi»-Crew bei Rettung von Libyern bedroht

    Rom (dpa) - Bei der Rettung von Migranten aus dem Mittelmeer ist die Besatzung des deutschen Rettungsschiffs «Alan Kurdi» nach eigenen Angaben von libyschen Streitkräften mit Schusswaffen bedroht worden. Drei libysche Schiffe hätten die «Alan Kurdi» bedrängt, Maskierte hätten Warnschüsse in die Luft und ins Wasser abgegeben, sagte der Sprecher der Hilfsorganisation Sea-Eye, Gorden Isler, der Deutschen Presse-Agentur. Viele Migranten seien in Panik ins Wasser gesprungen, auch sie seien mit Maschinenpistolen bedroht worden. Die libysche Marine wies die Darstellung zurück.