Gottfried Curio



Alles zur Person "Gottfried Curio"


  • Analyse

    So., 01.12.2019

    Gauland bereitet sein Vermächtnis vor

    Der bisherige AfD-Bundessprecher Alexander Gauland und sein Wunschnachfolger Tino Chrupalla (r.).

    In der AfD wird immer noch heftig gestritten. Allerdings werden auf dem Parteitag in Braunschweig diesmal keine ideologischen Grabenkämpfe ausgetragen. Es sind eher Rivalitäten und persönliche Animositäten, die hier zutage treten.

  • Regierungsfähigkeit angestrebt

    Sa., 30.11.2019

    Chrupalla und Meuthen führen künftig die AfD

    Die neue AfD-Führung: Jörg Meuthen (r.) und Tino Chrupalla, der Alexander Gauland ablöst.

    Bei der AfD zieht sich die Gründergeneration allmählich zurück. Der bisherige Parteichef Gauland verabschiedet sich in Braunschweig, sein Lieblingskandidat Chrupalla übernimmt. Der zweite Vorsitzende Meuthen bleibt. Die neue Führung gibt ein klares Ziel aus.

  • Parteien

    Sa., 30.11.2019

    Tino Chrupalla wird Gaulands Nachfolger an der AfD-Spitze

    Braunschweig (dpa) - Die AfD hat den Bundestagsabgeordneten Tino Chrupalla zum zweiten Parteivorsitzenden neben Jörg Meuthen gewählt. Der 44-Jährige Malermeister aus Sachsen tritt die Nachfolge von Alexander Gauland an, der sich aus dem Parteivorstand zurückgezogen und Chrupalla als Kandidaten vorgeschlagen hatte. Chrupalla erhielt auf dem Bundesparteitag in Braunschweig in einer Stichwahl 54,51 Prozent der Stimmen. Sein Fraktionskollege Gottfried Curio unterlag mit 41,23 Prozent. Die niedersächsische Landesvorsitzende Dana Guth war im ersten Wahlgang ausgeschieden.

  • «Bündnis der Hilfsbereiten»

    Sa., 13.07.2019

    Maas will Deutschland als Vorreiter bei Migranten-Aufnahme

    In Rettungsfolien gehüllt: Migranten im sizilianischen Hafen von Pozzallo.

    Tragen Seenotretter dazu bei, dass mehr Migranten die Flucht nach Europa antreten? Politiker wie Matteo Salvini sehen da einen direkten Zusammenhang. Andere widersprechen. Der deutsche Außenminister will ein Deutschland der Aufnahmebereiten.

  • Debatte im Bundestag

    Do., 16.05.2019

    Opposition kritisiert geplante Abschiebe-Verschärfungen

    Der Gesetzesvorschlag von Innenminister Seehofer stößt bei der Opposition im Bundestag auf Kritik.

    Asylbewerber, die keinen Schutz in Deutschland bekommen, müssen gehen. In der Praxis scheitert das häufig, an Problemen mit den Herkunftsländern oder zum Beispiel an Gesundheitsproblemen. Innenminister Seehofer will mehr Druck auf Betroffene machen.

  • Neue Kriminalstatistik

    Di., 02.04.2019

    Angst vor Kriminalität steigt - Zahl der Straftaten sinkt

    BKA-Präsident Münch (l-r), Bundesinnenminister Seehofer und Schleswig-Holsteins Innenminister Grote stellen in Berlin die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2018 vor. Grote

    Die Menschen in Deutschland leben relativ sicher. Dennoch treibt viele die Angst vor dem Verbrechen um. Das beginnt schon beim Schritt vor die eigene Haustür.

  • Analyse

    Fr., 14.09.2018

    Wer jagt hier wen? Seehofer und AfD verteidigen Maaßen

    Horst Seehofer nimmt an der Plenarsitzung im Deutschen Bundestag teil.

    Linke und Grüne arbeiten sich an Seehofer ab. Der Bundesinnenminister soll seinen Posten räumen. Doch der denkt gar nicht daran. Und dass die Kanzlerin ihm vor der Bayern-Wahl am 14. Oktober das Vertrauen entziehen könnte, glaubt in Berlin so recht niemand.

  • Fragerunde im Bundestag

    Mi., 06.06.2018

    Merkel rechtfertigt Flüchtlingspolitik der Bundesregierung

    Merkel stellte sich in der regelmäßigen Regierungsbefragung erstmals selbst den Fragen der Abgeordneten.

    Eine Premiere mit etwas AfD-Krawall. Erstmals stellt sich Kanzlerin Merkel einer Befragung im Bundestag - und macht wenig Hoffnung, was Donald Trump betrifft. Rund 30 Fragen gibt es - einige bleiben offen.

  • «Geräuschlose» Prüfung?

    Mo., 21.05.2018

    Bamf weist in Asyl-Affäre Vertuschungsvorwurf zurück

    Er hat es geschafft: Ein somalischer Flüchtling hält eine Aufenthaltsgestattung in den Händen.

    Im Bundesflüchtlingsamt wollte man Unregelmäßigkeiten bei Asylentscheidungen «geräuschlos» prüfen. Das klingt nach: unter den Teppich kehren. Die Behörde sieht das anders. Rückt ein Untersuchungsausschuss näher?