Gregor Schäfer



Alles zur Person "Gregor Schäfer"


  • „Klimanotstand“: Ausschuss weist Bürgerantrag ab

    Do., 19.09.2019

    Gegen reine „Symbolpolitik“

    Der „Klimanotstand“ wird in Lüdinghausen nicht ausgerufen. Das entschieden die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses am Dienstagabend mit großer Mehrheit.

    Der „Klimanotstand“ wird in Lüdinghausen nicht ausgerufen. Mit großer Mehrheit wurde der Antrag einer Bürgerin der Steverstadt am Dienstagabend im Haupt- und Finanzausschuss abgelehnt. So wäre dies für ihn nichts als reine „Symbolpolitik“, erklärte der Liberale Gregor Schäfer in der intensiven Debatte zu diesem Thema.

  • Hass-Botschaften in der Kommunalpolitik

    Fr., 05.07.2019

    Mit Hinrichtung gedroht

    Während Bernhard Möllmann (CDU, v.l.oben im Uhrzeigersinn), Michael Spiekermann-Blankertz, Gregor Schäfer (FDP), Markus Kehl (UWG) und Eckart Grundmann (Grüne) bislang keine gravierend negativen Erfahrungen in Sachen Hass-Mails und persönliche Attacken gemacht haben, wurde Bürgermeister Richard Borgmann schon einmal mit Hinrichtung gedroht.

    Auch Bürgermeister Richard Borgmann hat negative Erfahrungen mit Hass-Botschaften per Mail oder in den sozialen Medien gemacht. Das gehe bis zur Androhung der Hinrichtung, sagte er im WN-Gespräch. Dagegen sind die Fraktionssprecher im Rat der Stadt bislang von derartigen Attacken verschont geblieben.

  • Europawahl im Münsterland

    Mo., 27.05.2019

    So bewerten die Kandidaten aus dem Münsterland die Ergebnisse

    Europawahl im Münsterland: So bewerten die Kandidaten aus dem Münsterland die Ergebnisse

    Die Chance für Münsterländer, Münsterländer ins Europa-Parlament zu wählen, war gering. Sicher hatten einen Platz der CDU-Kandidat Markus Pieper und der Billerbecker Helmut Geuking mit seinem Spitzenplatz bei der Familien-Partei und ohne Fünf-Prozent-Hürde. Die Münsterländer, die den höchsten Platz in der Liste ihrer Partei innehatten, äußerten sich zum Ausgang der Wahl.

  • Durchschnittsalter des Stadtrates liegt bei 55 Jahren

    Do., 09.05.2019

    Junge Leute und Frauen fehlen

    Die Grafik macht es deutlich: Die meisten Ratsmitglieder sind älter als 50, und der Großteil sind Männer.

    Die Kommunalpolitik in Lüdinghausen wird überwiegend von Ratsmitgliedern jenseits der 50 gestaltet. Das Durchschnittsalter der Stadtverordneten liegt bei 55 Jahren. Doch nicht nur jüngere Menschen sind im Rat der Steverstadt unterrepräsentiert.

  • Gregor Schäfer im Europa-Wahlkampf

    Sa., 04.05.2019

    Die Mitte stärken

    Nach den Osterferien nimmt der Wahlkampf so richtig Fahrt auf. Der Lüdinghauser FDP-Vorsitzende Gregor Schäfer möchte für die Liberalen in das Europaparlament einziehen.

    Der Wahlkampf hat begonnen für Gregor Schäfer. Der Lüdinghauser FDP-Vorsitzende kandidiert für das Europaparlament. Gemeinsam mit seinen heimischen Parteigängern hat er die entsprechenden Plakate längst aufgehängt. In den Wochen bis zur Wahl geht es in den Straßenwahlkampf mit Ständen und Gesprächen mit Bürgern.

  • FDP: „Europa-Talk“

    Mi., 17.04.2019

    Visionen formulieren

    Beim „Europa-Talk“ stellten die FDP-Kandidaten für die Europawahl, Gregor Schäfer (l.) und Moritz Körner (2.v.l.), ihre Ideen für die künftige Europapolitik vor.

    Über Europa und wie die FDP es sich vorstellt sprachen am Dienstagabend Moritz Körner und Gregor Schäfer. Beide wollen ins Europa-Parlament einziehen.

  • Podiumsdiskussion mit Kandidaten für das EU-Parlament

    Mi., 10.04.2019

    „Europa ist eine Einheit“

    Podiumsdiskussion zur Europawahl (v.l.): Sarah Weiser (SPD), Gregor Schäfer (FDP), die beiden Moderatorinnen Christin Pieper und Isabel Schulze Froning sowie Dennis Radtke (CDU).

    Gregor Schäfer, Europawahlkandidat der FDP, und seine Mitbewerber Sarah Weiser (SPD) und Dennis Radtke (CDU) stellten sich am Dienstag im Rahmen einer Podiumsdiskussion den Fragen der Abiturienten des St.-Antonius- und des Gymnasiums Canisianum. Alle drei Politiker riefen die Jugendlichen dazu auf, ihre Stimme abzugeben. Nichtwählen nutze nur den Populisten.

  • Europakandidat Gregor Schäfer stellt sich vor

    Mo., 18.03.2019

    Kritik am Haushalt

    Gregor Schäfer – der FDP-Europawahlkandidat für das Münsterland (Mitte, 5.v.l.) zusammen mit Mitgliedern des Ortsverbandes.

    Versammlung der FDP Ostbevern beschäftigte sich mit dem aktuellen Haushalt und der anstehenden Europawahl.

  • FDP sagt Ja zum Haushalt

    Mi., 20.02.2019

    „Hier wurde sehr gut investiert“

    Gregor Schäfer

    Gregor Schäfer lässt in seiner Haushaltsrede virtuell den Blick durch die Steverstadt schweifen. Ob der Marktplatz, die wiedereröffnete Burg Vischering oder die „StadtLandschaft“ – „wir sehen, dass es Lüdinghausen gut geht und dass sehr gut investiert wurde“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende. Neben den Investitionen in die Lebensqualität stecke die Stadt auch viel Geld in die Schulen. „Gleichwohl sehe ich auch, dass wir Lüdinghausen finanziell zukunftssicher machen müssen“, betont Schäfer weiter. Im Moment laufe es zwar konjunkturell in Nordrhein-Westfalen noch gut, das könne sich aber schnell ändern. In dem Zusammenhang weist Schäfer auf Äußerungen von NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart hin, der kürzlich dargelegt hat, dass der konjunkturelle Gegenwind zugenommen habe. Da die Kommune bei den Einnahmen stark von der Gewerbesteuer abhängig ist, fordert Schäfer bereits jetzt den Blick darauf zu richten, wo künftig gespart werden kann, wenn die Steuerquellen einmal nicht mehr so sprudeln. „Dazu gehört für uns auch, die externen Beratungskosten sorgfältig zu überdenken.“

  • Lüdinghauser kandidiert für Europaparlament

    Mi., 30.01.2019

    Gregor Schäfer geht auf Platz 32 ins Rennen

    Wurde beim Europaparteitag der FDP auf Platz 32 der Bundesliste gewählt: Gregor Schäfer, Lüdinghauser Fraktionschef der Freien Demokraten.

    Mit 81,77 Prozent der Stimmen wählten die Delegierten des Europaparteitages der FDP Gregor Schäfer auf Platz 32 der Bundesliste. Ein gutes Ergebnis, wie der Lüdinghauser im Gespräch mit den WN befand. Dennoch bleibt er mit Blick auf den Wahlausgang am 26. Mai realistisch – zumindest, was seine Person betrifft.