Gunter Demnig



Alles zur Person "Gunter Demnig"


  • Erinnerung an die Reichspogromnacht 1938

    Mo., 09.11.2020

    Rosen als Zeichen der Versöhnung

    Rote Rosen legten Bürger in Erinnerung an die Reichspogromnacht vor 82 Jahren, am 9. November 1938, an den in Havixbeck verlegten „Stolpersteinen“ nieder.

    An die Reichspogromnacht vor 82 Jahren am 9. November 1938 erinnerten Havixbecker Bürger. An den „Stolpersteinen“ im Ortskern legten sie rote Rosen nieder.

  • Initiative Stolpersteine Burgsteinfurt stellt sich konzeptionell und personell neu auf

    Fr., 11.09.2020

    Den Horizont erweitern

    Lina-Sophie Hentzschel auf dem jüdischen Friedhof an der Gerichtstraße: Die Initiative will sich auch künftig gegen den Verfall und damit gegen einen Geschichts- und Gesichtsverlust einsetzen.

    Nach nunmehr 13 Jahren des Bestehens steht die Initiative Stolpersteine Burgsteinfurt vor sowohl inhaltlichen als auch personellen Veränderungen. Im Gespräch mit der Redaktion stellten die Mitglieder Oliver Löpenhaus und Lina-Sophie Hentzschel die Ideen einer künftigen Vereinsentwicklung vor. Zugleich rührten beide die Werbetrommel für neue Mitglieder.

  • Diskussion um „Stolpersteine“

    Mi., 26.08.2020

    Wenn Täter mit Opfern in einer Reihe stehen

    „Stolperstein“ des Anstoßes: Josef Ledwohn. Ein Beispiel, das Heinrich Artmann kritisierte.

    Soll sich die Politik in die Auswahl der Namen für das Projekt „Stolpersteine“ einmischen? Heinrich Artmann meint ja. Der übrige Kulturausschuss lehnte es ab.

  • Freiwilligentag

    Do., 23.07.2020

    Stolpersteine putzen und den Opfern des Nationalsozialismus gedenken

    Peter Schilling freut sich auf den Freiwilligentag.

    Der Verein „Spuren Finden“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Lebensgeschichten der Opfer des Nationalsozialismus im Münsterland zu gedenken und die sogenannten Stolpersteine zu pflegen. Am Freiwilligentag können Ehrenamtliche dabei helfen.

  • FWG-Chef meldet Zweifel an

    Di., 04.02.2020

    Stolperstein für Josef Ledwohn gerechtfertigt?

    Der am 28. Januar vor dem Haus Galileistraße 11 verlegte Stolperstein zur Erinnerung an Josef Ledwohn.

    Soll die Stadt Ahlen eines Kommunisten wie Josef Ledwohn in gleicher Weise durch die Verlegung eines Stolpersteins gedenken wie der jüdischen Opfer des Nazi-Regimes? Diese Frage hat FWG-Chef Heinrich Artmann in einem Schreiben an den Bürgermeister aufgeworfen.

  • Sekundarschüler säubern die Stolpersteine

    Di., 28.01.2020

    Gegen Antisemitismus, Hass und Gewalt

    Die Neuntklässler der Sekundarschule waren in die Altstadt gekommen, um die dort verlegten Stolpersteine zu säubern und damit auch ein Zeichen zu setzen.

    Neuntklässler der Sekundarschule reinigten die in Telgte verlegten Stolpersteine. Damit wollten sie auch ein Zeichen setzen.

  • Stolpersteine für Opfer politischer Verfolgung

    Di., 28.01.2020

    Böse Geister schleichen sich wieder an

    Gunter Demnig hatte elf weitere Stolpersteine nach Ahlen mitgebracht, die an die Opfer politischer Verfolgung durch die Nazis erinnern, so an Josef Ledwohn.

    Gunter Demnig ist ein weiteres Mal nach Ahlen gekommen. Diesmal verlegte er Stolpersteine für politisch Verfolgte.

  • Zehnte „Stolperstein“-Verlegung

    Fr., 27.12.2019

    16 weitere Geschichten des Leids

    Zuletzt wurden im Februar Stolpersteine unter großer Anteilnahme der Bevölkerung in Ahlen verlegt: Hier für das Euthanasie-Opfer Klemens Wiese.

    141 „Stolpersteine“ werden ab Februar in Gedenken an die Opfer von Antisemitismus und politischer Verfolgung an Ahlener Einzelschicksale erinnern.

  • Weitere Stolpersteine verlegt

    Mo., 16.12.2019

    Gegen das kollektive Vergessen

    Rudolf Nacke überreichte Gunter Demnig (rechts) die Broschüre über die Stolpersteine in Gronau und Epe.

    Nur wenige Wochen nachdem der Freundeskreis Alte Synagoge Epe eine Broschüre über die Stolpersteine in Gronau und Epe herausgegeben hat, ist eine erste Ergänzung erforderlich. Auf Einladung von Sahin Aydin vom kurdisch-deutschen Freundeskreis und der Gronauer SPD erinnert Gunter Demnig mit weiteren vier Stolpersteinen an Gronauer, die gegen die NS-Diktatur politischen Widerstand geleistet haben.

  • Erinnerung an Verfolgte des Naziregimes

    Di., 10.12.2019

    Vier neue Stolpersteine

    Albert Gudzent mit seiner Familie

    42 Stolpersteine sind in Gronau und Epe bereits verlegt. Sie erinnern an die Verfolgten und Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und werden vor deren ehemaligen Wohnhäusern in den Bürgersteig eingelassen. Am Samstag wird der Künstler Gunter Demnig vier weitere Steine verlegen, und zwar für Rudolf A. Gemkow an der Poststraße 44, für Friedrich Kunkel an der Bachstraße 5, für Albert Gudzent an der Grünstiege 19 und für Georg Johann Fischer an der Ostbogenstraße 12. Initiatoren sind der Kurdisch-Deutsche Freundschaftskreis Münsterland und der SPD Gronau.