Guntram Pehlke



Alles zur Person "Guntram Pehlke"


  • Kommunen prüfen Optionen

    Di., 24.04.2018

    Zerschlagung von Innogy bringt viel Unruhe

    Der Energiekonzern Innogy steht vor der Zerschlagung. Chef Uwe Tigges sieht in dieser Hinsicht noch viele unbeantwortete Fragen.

    Uwe Tigges bleibt Vorstandsvorsitzender bei Innogy, Ex-Chef Peter Terium bekommt 12 Millionen Euro Abfindung. Das ist bei der RWE-Tochter geklärt. Aber sonst ist bei dem Energiekonzern, den es Ende kommenden Jahres nicht mehr geben soll, noch vieles offen.

  • Energie

    So., 11.03.2018

    Kommunaler RWE-Aktionär sieht Innogy-Zerschlagung kritisch

    Die Unternehmenszentrale des Energieversorgungsunternehmens Innogy.

    Düsseldorf (dpa) - Der geplante Verkauf und die anschließende Zerschlagung des Ökostromanbieters Innogy stößt unter einflussreichen kommunalen Aktionären der bisherigen Mutter RWE auf Vorbehalte. «Ich sehe den Deal skeptisch», sagte Guntram Pehlke, Chef der Dortmunder Stadtwerke DSW21, dem «Handelsblatt». Vor zwei Jahren sei Innogy erst geschaffen worden. «Jetzt soll es schon wieder zerschlagen werden. Der Grund erschließt sich mir nicht», sagte Pehlke, «Und ich mache mir Sorgen um die Standorte und Mitarbeiter.»

  • Energie

    Do., 29.12.2016

    Kommunale Aktionäre drängen RWE zu Dividendenzahlung

    Mit einem großen Transparent «Innogy» wirbt der Energiekonzern RWE.

    Düsseldorf (dpa) - Kommunale RWE-Aktionäre drängen den Energieriesen trotz der anhaltenden Probleme durch die Energiewende zu einer Wiederaufnahme der Dividendenzahlungen. «Wir erwarten, dass RWE im kommenden Jahr wieder eine Dividende ausschüttet», sagte Guntram Pehlke, der Vorstandschef des Dortmunder Versorgers DSW21 dem «Handelsblatt» (Donnerstagausgabe). Die Dortmunder Stadtwerke sind der größte kommunale Einzelaktionär beim Essener Energieversorger.

  • Energie

    Mi., 02.09.2015

    RWE-Aktie stürzt immer tiefer: Aktionär kritisiert Vorstand

    Peter Terium trat sein Amt als RWE-Vorstandschef im Juli 2012 an.

    Unruhe bei RWE: Der Aktienkurs fällt immer weiter, ein wichtiger Anteilseigner kritisiert öffentlich den Vorstand. Für Konzernchef Peter Terium dürfte die anstehende Aufsichtsratssitzung am 18. September eine wenig vergnügliche Veranstaltung werden.

  • Energie

    Mi., 02.09.2015

    RWE-Aktie stürzt immer tiefer

    Für Konzernchef Peter Terium dürfte die anstehende Aufsichtsratssitzung am 18. September eine wenig vergnügliche Veranstaltung werden.

    Unruhe bei RWE: Der Aktienkurs fällt immer weiter, ein wichtiger Anteilseigner kritisiert öffentlich den Vorstand. Für Konzernchef Peter Terium dürfte die anstehende Aufsichtsratssitzung am 18. September eine wenig vergnügliche Veranstaltung werden.

  • Energie

    Fr., 29.08.2014

    Stadtwerke übernehmen Kohleverstromer Steag nun komplett

    Das Steag-Logo vor der Konzernzentrale in Essen. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

    Essen (dpa) - Ein Konsortium von Ruhrgebiets-Stadtwerken übernimmt wie geplant auch die zweite Hälfte des Essener Energieversorgers Steag. Entsprechende Kaufverträge seien am Freitag unterzeichnet worden, teilten das Konsortium und der bisherige Eigentümer Evonik am Freitag mit. Die sieben Stadtwerke hatten 2010 bereits 51 Prozent der Steag für 650 Millionen Euro gekauft. Nun übernehmen sie für 570 Millionen Euro den Rest. Die Beteiligung an der Steag habe sich als profitabel erwiesen, sagte der Dortmunder Stadtwerkechef Guntram Pehlke. Steag gilt mit acht Steinkohlekraftwerken in Deutschland und drei Anlagen im Ausland als fünftgrößter deutscher Versorger. 2013 verdiente das Unternehmen nach Steuern knapp 200 Millionen Euro.

  • Energie

    Do., 02.01.2014

    RWE-Aktionäre kündigen Widerstand gegen mögliche Kapitalerhöhung an

    Eine mögliche Kapitalerhöhung stößt auf Widerstand. Foto: Martin Gerten/Archiv

    Essen (dpa) - Die kommunalen Aktionäre des Essener Energieversorgers RWE wollen eine mögliche Kapitalerhöhung nicht hinnehmen. «Eine Kapitalerhöhung kann ich mir wirklich nicht vorstellen», sagte der Chef der Dortmunder Stadtwerke DSW 21, Guntram Pehlke, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. Das Unternehmen ist mit rund 3,5 Prozent der größte RWE-Einzelaktionär. Einen entsprechenden Antrag bei der RWE-Hauptversammlung Mitte April will Pehlke ablehnen. Die kommunalen Anleger litten genug unter der geplanten Halbierung der RWE-Dividende für 2013, die allein DSW 21 rund 20 Millionen Euro Mindereinnahmen bringe, sagte Pehlke.