Guy Montavon



Alles zur Person "Guy Montavon"


  • Theater

    Mi., 06.11.2019

    Erfurter Regisseur und Bühnenbildner inszenieren in Bonn

    Generalintendant Guy Montavon.

    Erfurt/Bonn (dpa/th) - Bonn, Seattle, dann Erfurt: Zwei italienische Opern unter Regie des Generalintendanten des Theater Erfurts, Guy Montavon, feiern am Samstag am Theater Bonn Premiere. Wie das Haus in Thüringen am Mittwoch weiter mitteilte, stammt das Bühnenbild für «Cavalleria Rusticana» (Pietro Mascagni) und «Der Bajazzo» (Ruggero Leoncavallo) vom Ausstattungsleiter des Erfurter Theaters, Hank Irwin Kittel. Die Inszenierung ist eine Kooperation zwischen den Häusern. In Erfurt werde sie in der Spielzeit 2021/22 auf dem Programm stehen. Zuvor soll sie im kommenden Sommer an der Oper im amerikanischen Seattle gezeigt werden.

  • Regencapes statt Mönchskutten

    Sa., 10.08.2019

    «Der Name der Rose» fällt nach der Hälfte ins Wasser

    Regencapes statt Mönchskutten: «Der Name der Rose» fällt nach der Hälfte ins Wasser

    In Erfurt muss am Freitag die erste Musicalfassung von Umberto Ecos «Der Name der Rose» wegen starken Regens vorzeitig abgebrochen werden. Wirklich fesseln konnte die Inszenierung zuvor nicht.

  • Oper

    Sa., 04.08.2018

    «Carmen» begeistert Publikum bei Domstufen-Festspielen

    Die Sängerin Katja Bildt spielt die Titelheldin Carmen, die sich vom Chor Feuer geben lässt.

    Eine der populärsten Opern überhaupt vor der Kulisse des Erfurter Dombergs - ist fast schon Garantie für reichlich Besucherzuspruch. Die Erfurter Domstufen-Festspiele zeigen in diesem Jahr «Carmen».

  • Erfurter Intendant Guy Montavon inszeniert Detlev Glanerts Opernkrimi „Joseph Süß“ in Münster

    So., 08.02.2015

    Kein Ausweg für den Sündenbock

    Joseph Süß (Gary Martin, l.) lässt die Ratschläge von Magus (Juan Fernando Gutiérrez) abprallen.

    Ein wirklich liebenswerter Typ ist dieser Opernheld mit Baritonstimme nicht. Als Bediensteter eines gewissenlosen Herzogs (Tenor) nutzt er seine herausgehobene Stellung und macht sich dadurch Feinde. Gleichzeitig verbirgt er sein Privatleben, um die eigene Tochter nicht in Gefahr zu bringen. Das alles nimmt ein schlimmes Ende.

  • Von Bergarbeitern und Dorfrichtern

    Di., 06.01.2015

    Erstaufführungen, Entdeckungen: Der Jahresbeginn bietet spannende Theaterpremieren

    Im Drama „Frühlingsstürme“ von Tennessee Williams brillierten Florian Steffens und Maike Jüttendonk.

    So schön die Feiertage und der Jahreswechsel auch immer sein mögen: Theater-Freaks sind froh, dass es im neuen Jahr endlich wieder mit den Premieren losgeht. Und dabei sind durchaus Entdeckungen zu machen. Wir haben uns aus den Ankündigungen der münsterischen Bühnen und einiger Nachbarn eine Auswahl herausgepickt. ► „Licht unter Tage“ : Das Schauspiel des Theaters Münster kann in der kommenden Woche mit einer europäischen Erstaufführung auftrumpfen: Tennessee Williams’ Stück „Licht unter Tage“ kommt am 16. Januar im Kleinen Haus auf die Bühne – inszeniert von Frank Behnke, der damit an seine Erstaufführung der „Frühlingsstürme“ anknüpft. Es geht um eine Arbeitersiedlung in Alabama zur Zeit der Großen Depression: „Bram hat sein Leben lang im Bergbau geschuftet und sich dabei Gesundheit und Existenz ruiniert. Söhne und Enkel arbeiten ebenfalls unter Tage. Allein die Mütter kämpfen darum, ihren Kindern neue, individuelle Lebensperspektiven zu ermöglichen. Doch dann kommt es zum Streik ...“ ► „Männerhort “: Ungleich heiterer geht es in der ersten Premiere des Wolfgang-Borchert-Theaters im neuen Jahr zu: Kristof Magnussons Komödie „Männerhort“ kommt am 22. Januar heraus: „Auf der Flucht vor ihren shoppingsüchtigen Frauen haben Helmut, Eroll und Lars sich im Keller eines Einkaufszentrums ein geheimes Lager eingerichtet. Hier können sie sich endlich entspannen und ganz sie selbst sein: Mit Bier, Fußball und echten Männergesprächen ...“ Monika Hess-Zanger inszeniert das Stück des deutsch-isländischen Autors. ► „Joseph Süß“ : Münsters Musiktheater startet auch mit einer Herausforderung ins neue Jahr: „Joseph Süß“ heißt die Oper von Detlev Glanert, die in Kooperation mit dem Staatstheater am Gärtnerplatz München und dem Theater Erfurt produziert wird. In der münsterschen Erstaufführung (am 7. Februar) geht es um den jüdischen Finanzmann Joseph Süß, über den Lion Feuchtwanger den Roman „Jud Süß“ schrieb – von den Nazis zunächst verboten, dann aber als Vorlage für einen antisemitischen Film verwendet. Komponist Detlev Glanert rollt in seiner 1999 uraufgeführten Oper den historischen Fall noch einmal neu auf. Die musikalische Leitung hat Thorsten Schmid-Kapfenburg, Regie führt Guy Montavon. ► „Das hat man nun davon“ : Eine Entdeckung ganz anderer Art serviert, seiner thematischen Ausrichtung entsprechend, das Boulevardtheater Münster am 13. März: In der Regie von Angelika Ober präsentiert es „Das hat man nun davon“ von Wilhelm Lichtenberg, bearbeitet von Heinz Erhardt, der selbst 600 Mal den Finanzbeamten Willi Winzig spielte. Dieser liebenswerte Kerl hat schon seit Jahren aus Mitleid Mahnungen, Steuerstrafen und Zahlungsbefehle in irgendwelchen alten Ordnern verschwinden lassen, um den Betroffenen zu helfen. „Wie es der Zufall will, wird er bei einer dieser Aktionen von seinem Chef Doleschall erwischt. Und das auch noch eine Woche vor seiner Pensionierung! Doleschall droht ihm mit einem Disziplinarverfahren.“ ► „Der zerbrochne Krug“ : Im selben Monat, am 26. März, hat eine weitere Komödie Premiere, die allerdings von einem ansonsten sehr ernsten Autor stammt: Das Wolfgang-Borchert-Theater spielt Heinrich von Kleists Klassiker „Der zerbrochne Krug“ mit Meinhard Zanger in der Rolle des Dorfrichters. ► „In Eremo“ : Freunde des Tanztheaters müssen sich bis zum 2. Mai gedulden, ehe sie die erste Neuproduktion des Jahres 2015 sehen können: „In Eremo“ nennt Hans Henning Paar seinen „Tanzabend über die Wüste“. Im Kleinen Haus schildert er sie als Landschaft der Extreme, die den Menschen an seine Grenzen führt.

  • Theater

    Fr., 28.02.2014

    Theater in Weimar und Erfurt vereinbaren Kooperation

    Der Weimarer Intendant Hasko Weber (l.) und Guy Montavon aus Erfurt wollen zusammenarbeiten. Foto: Martin Schutt

    Erfurt (dpa) - Nach jahrelangem Streit wollen das Deutsche Nationaltheater in Weimar und das Theater Erfurt künftig stärker miteinander kooperieren.

  • Musik

    Fr., 05.07.2013

    Puccinis «Turandot» auf Erfurts Domstufen

    Mit der Oper «Turandot» zauberte Regisseur Marc Adams das Publikum in eine fernöstliche Welt. Foto: Martin Schutt

    Erfurt (dpa) - Eine riesige Drachenschlange, geheimnisvoll im Abendwind wehende Tücher mit chinesischen Schriftzeichen: Giacomo Puccinis Oper «Turandot» hat die Premierengäste der 20. Erfurter Domstufen-Festspiele schon vor den ersten Takten am Donnerstagabend auf die Welt des alten Chinas eingestimmt.

  • Kultur

    Fr., 13.07.2012

    Kreuzzüge vorm Mariendom - «Lombarden» in Erfurt

    Kultur : Kreuzzüge vorm Mariendom - «Lombarden» in Erfurt

    Erfurt (dpa) - Religionskriege und Kreuzzüge, die Eroberung Jerusalems und verfeindete Brüder: All das bot Giuseppe Verdis selten gespielte Oper «Die Lombarden» am Donnerstagabend zum Auftakt der Domstufen-Festspiele vor der nächtlichen Kulisse des katholischen Mariendoms in Erfurt.

  • Kultur

    Mi., 11.07.2012

    «Die Lombarden» bei Erfurter Domstufen-Festspielen

    Kultur : «Die Lombarden» bei Erfurter Domstufen-Festspielen

    Erfurt (dpa) - Die Domstufen-Festspiele in Erfurt bieten in diesem Sommer eine Rarität: Am Donnerstagabend hat vor der nächtlichen Kulisse von Mariendom und Severikirche Giuseppe Verdis selten gespielte Oper «Die Lombarden» Premiere.

  • Kultur Nachrichten

    So., 21.08.2011

    Königin der Nacht trägt vor Erfurter Dom Uniform