Hamid Baeidinedschad



Alles zur Person "Hamid Baeidinedschad"


  • Mit iranischem Öl beladen

    Do., 15.08.2019

    Gibraltar will Supertanker «Grace 1» freigeben

    Der Supertanker «Grace 1» liegt in den Gewässern vor Gibraltar.

    Der Konflikt mit dem Iran wird seit Monaten auch auf internationalen Schifffahrtsrouten ausgetragen. Eine Gerichtsentscheidung auf Gibraltar könnte die Lage entspannen, doch nun grätschen die Amerikaner dazwischen. Was steckt dahinter?

  • Konflikte

    Di., 30.07.2019

    Auch Iran will keinen Tankertausch mit Großbritannien

    Teheran (dpa) – In der Tankerkrise mit Großbritannien will auch der Iran nach Angaben seines Botschafters in London keinen Austausch der beiden festgesetzten Schiffe. «Großbritannien hat ein Schiff mit iranischem Öl an Bord illegal festgesetzt, der britische Tanker aber wurde wegen Sicherheitsverstößen in der Straße von Hormus beschlagnahmt», twitterte Hamid Baeidinedschad. Daher könne es auch keinen Austausch der Schiffe geben, so der Botschafter. 

  • Maas warnt vor Krieg

    So., 21.07.2019

    Großbritannien prüft Maßnahmen gegen den Iran

    Das Videostandbild zeigt Mitglieder der iranischen Revolutionsgarde, die sich von einem Hubschrauber auf den britischen Öltanker «Stena Impero» abseilen.

    Die Lage im Golf spitzt sich zu. Der Iran und Großbritannien belauern sich in der Tankerkrise argwöhnisch. Der deutsche Außenminister sieht die Gefahr eines Krieges.

  • Konflikte

    So., 21.07.2019

    Tankerstreit: Iran warnt London vor Eskalation der Krise 

    Teheran (dpa) – Der Iran hat die britische Regierung vor einer Eskalation der Krise um den beschlagnahmten Öltanker gewarnt. Es gebe politische Kreise in London, die Spannungen jenseits des Tankerstreits wollten, twitterte Botschafter Hamid Baeidinedschad. Dies sei besonders in der derzeitigen Lage gefährlich und unklug. «Der Iran bleibt jedoch entschlossen und ist auf alle möglichen Szenarien vorbereitet», so der iranische Diplomat. Iranische Revolutionsgarden hatten kurz hintereinander zwei Tanker mit britischem Bezug festgesetzt, nur einer konnte später weiterfahren.