Hannes Demming



Alles zur Person "Hannes Demming"


  • „Dialoge zum Frieden“ im Rathausfestsaal

    Di., 08.10.2019

    Durchbrochenes Schweigen

    Dialoge zum Frieden mit (v.l.) Prof. Dr. Sabine Mecking, Stephanie Borgert, Prof. Dr. Heide Glaesmer und Gisela Steinhauer.

    Er war ihr Großvater, hat ihr vorgelesen, mit den Ohren gewackelt und Mundharmonika gespielt. Doch in einem Ordner mit Prozessunterlagen, den sie nach seinem Tod von ihrer Oma erhält, begegnet Stephanie Borgert einem anderen Opa: dem Kriegsverbrecher . . .

  • Aktionstag der Niederdeutschen Bühne in den Münster-Arkaden

    Do., 26.09.2019

    „Kuemmen – Kieken – Küern“

    Elisabeth Georges, die Vorsitzende der Niederdeutschen Bühne

    Dass auch die Niederdeutsche Bühne (NDB) in diesem Jahr ihr 100-Jähriges feiert, ist bekannt. Ausstellung, Festakt und zuletzt die Wiederaufnahme der Vortragsreihe „En Veerdelstündken Platt“ waren bislang Aktionen dazu. Und nun kommt noch eine – „die größte, die wir im Jubiläumsjahr veranstalten“, wie die Vorsitzende Elisabeth Georges sagt.

  • Stadtbücherei

    Fr., 13.09.2019

    Ein Viertelstündchen Platt lauschen

    NDB-Urgestein Hannes Demming hat gleich zwei Auftritte: Am 21. September stellt er Lyrik von Heinrich Schürmann vor, am 5. Oktober stehen eigene Gedichte und Prosa auf dem Programm.

    Die Reihe feiert zehnten Geburtstag, der Veranstalter gar 100-Jähriges. Bei solch geballten Festanlässen ist es fast klar, dass die Reihe „En Veerdelstündken Platt“ der Niederdeutschen Bühne Münster ab Samstag (14. September) mit einem besonderen Programm aufwartet. Nämlich Texten von Autoren, die mit dem Rottendorf-Preis ausgezeichnet wurden.

  • „De Koppwiedden“ von August Hollweg

    Do., 12.09.2019

    Dyckburgschule 1946: Als Weiden noch gruselig waren

    „De Koppwiedden“ von August Hollweg

    1946 wurde Manfred Trombern an der Dyckburgschule eingeschult, demnächst feiert er Klassentreffen. Zu gerne hätte er gewusst, wie das plattdeutsche Gedicht hieß, dass er damals lernen musste. Die Redaktion fand es heraus.

  • Feierstunde 100 Jahre Niederdeutsche Bühne

    So., 12.05.2019

    „Da passiert echtes Theater“

    Generalintendant Dr. Ulrich Peters (l.) gratulierte der Niederdeutschen Bühne zum 100. Geburtstag. Deren Vorsitzende Elisabeth Georges (r.) freute sich auch über den Besuch der Ehrengäste: Oberbürgermeister Markus Lewe (vorne, v.r.) und seine Frau Maria sowie Kulturdezernentin Cornelia Wilkens.

    Der Jubilar wurde standesgemäß gefeiert: Als sich am Sonntag die Gäste im Rathaus-Festsaal versammelten, um der Niederdeutschen Bühne zum „Hundertsten“ zu gratulieren, da bekamen sie reichlich Niederdeutsches in Wort und Klang zu hören. Sogar das Premierenstück aus dem Jahr 1919.

  • Konstruktive Anmerkungen eines Niederdeutschen

    Sa., 04.05.2019

    „Dat Handorfer Huus“ oder „Dat Handuorpske Huus“?

     

    „Haus Münsterland“ – der Name hat dem früheren Soldatenheim kein Glück gebracht. Dann war mal „Gasthaus Münsterland“ im Gespräch; schon besser. Und jetzt heißt es „Dat Handorfer Huus“, das ist plattdeutsch. Oder?

  • Ausstellung der Niederdeutschen Bühne im Theater

    Di., 26.03.2019

    Mimik der Mimen im Wandel der Zeit

    Mimik der Mimen. Elisabeth Georges und Heike Artmann in „Malatt in´n Kopp“

    Es geht eben nicht ausschließlich um die Pflege der Sprache. Es geht um die Menschen, die sie sprechen und hören, spielen und genießen wollen. Kultur eben. Die Niederdeutsche Bühne wurde 1919 gegründet, feiert mithin diesjährig ihr Hundertjähriges und zeigt aus diesem Grunde im Foyer des Theaters eine Ausstellung zum 100-jährigen Bühnenschaffen.

  • Niederdeutsche Bühne präsentiert „Drei Manslüü in’n Snei“

    So., 02.12.2018

    Süffige Sause im Sauerland

    Wiedersehen in Winterberg: Millionär Berkendorp (Hermann Fischer, M.) ist inkognito als armer Schlucker angereist. Sein Faktotum Johann (Hannes Demming, l.) begleitet ihn in der Maskerade des feinen Herrn. Dr. Hagedorn (Ulrich Tarner) hat den Hotelaufenthalt im Preisausschreiben gewonnen. Berkendorps Tochter Hilde (Grete Köckemann) und seine Hausdame (Monika Rappers) sind nachgereist, und der Hotelpage (Melvin Messmer) hantiert mit den Koffern.

    Wenn die „Drei Manslüü in’n Snei“ wie kleine Kinder in der weißen Pracht des Sauerlandes toben und dabei auch noch einen Schneemann aus Wattebällen bauen, ist die Stimmung bei der Premiere der Niederdeutschen Bühne auf dem Höhepunkt. Die muntere „Inkognito“-Geschichte um angeblichen und wahren Reichtum, vor allem aber über die Kraft der Freundschaft feierte am Freitag im Kleinen Haus Premiere. Freunde der niederdeutschen Sprache kamen in der flotten Inszenierung (Cornelius Demming) und mit der treffsicher von Hannes Demming ins Münsterländische Platt übertragenen Geschichte, die auf Erich Kästner zurückgeht, voll auf ihre Kosten.

  • Letzte Aufführung von „24 Stunden Münster“ im Pumpenhaus

    Mo., 26.11.2018

    Zum Schluss ein Ständchen

    Götz Alsmann stellte sich zum Abschluss des Projektes „24 Stunden Münster“ mit seiner Quetschkommode in die Mitte von Mitwirkenden und Publikum und sang ein launiges Lied über Münster.

    So viel Publikum wie nie zuvor kam zum Finale des „24 Stunden Münster“-Projekts ins Pumpenhaus. Einer hat gar die gesamten 24 Stunden am Stück geschafft und erhielt dafür Extra-Applaus.

  • Hohe Auszeichnung für Hannes Demming

    Mo., 17.09.2018

    Heimatfreund mit viel Leidenschaft

    Für sein jahrzehntelanges Engagement im kulturellen Bereich erhielt Hans-Heinrich „Hannes“ Demming am Montag in der Rüstkammer des Rathauses das Bundesverdienstkreuz. Überreicht wurde die Auszeichnung von Oberbürgermeister Markus Lewe.

    Für seine großen Verdienste im kulturellen Bereich erhielt der Schauspieler und Autor Hannes Demming am Montag das Bundesverdienstkreuz. Seit Jahrzehnten prägt Demming die Niederdeutsche Bühne in Münster.