Hans Schröder



Alles zur Person "Hans Schröder"


  • Basketballfeld am Spielplatz Sandweg

    Mi., 25.11.2020

    Erst Abriss, dann Neubau

    Der Basketballkorb am Spielplatz Sandweg ist bei den Anwohnern wenig beliebt, weil er für Geräuschbelästigungen sorgt.

    Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer will die Gemüter beruhigen: „Bevor der Basketballkorb am Sandweg abgebaut wird, wird auf jeden Fall am Sportpark an der Gräfin-Bertha-Straße ein neues Feld errichtet“, wird die Erste Bürgerin in einer Pressemitteilung der Verwaltung zitiert. Somit werde den Jugendlichen nichts weggenommen, sondern „das Freizeitangebot in Borghorst tatsächlich erweitert“. Wie Technischer Beigeordneter Hans Schröder auf Nachfrage ergänzt, laufen die Planungen bereits. Er geht davon aus, dass bis Mitte 2021 alle Arbeiten erledigt sind.

  • Verwaltungsspitze hat Studie für ein Sportzentrum Borghorst entworfen

    Mi., 18.11.2020

    Jetzt ist Meinung gefragt

    So könnte ein Sportzentrum Borghorst aussehen. Zur Orientierung: Rechts ist das Kombibad, links das Stadion, in der Mitte der Neubau.

    Die Pläne sehen erst einmal schick aus: Ein Sportzentrum mit allem drum und dran könnte dort entstehen, wo bislang alte Umkleiden und leer stehendes Preußen-Stübel auf Auswechslung warten. Gedanken hat sich die Verwaltungsspitze über ein neues Konzept gemacht, das jetzt in der Diskussion mit allen Beteiligten mit Leben gefüllt werden soll.

  • Diplomingenieur Georg Wiemann unterstützt das Baudezernat

    Mo., 02.11.2020

    Ideen und Konzepte für den Verkehr der Zukunft

    Simon Möser (Klimaschutzmanager, l.) und Hans Schröder (Technischer Beigeordneter, r.) versprechen sich vom Verkehrsplaner Georg Wiemann (M. und kleines Foto, Prokurist bei der Ingenieurgesellschaft Thomas & Bökamp aus Münster) viele Ideen und Konzepte für die künftige Verkehrsplanung der Kreisstadt.

    Das städtische Baudezernat bedient sich eines externen Beraters. Für die nächsten vier Jahre unterstützt Diplomingenieur Georg Wiemann, Prokurist der Ingenieurgesellschaft Thomas & Bökamp aus Münster, vor allem Klimaschutzmanager Simon Möser, wenn es um die Zukunft des innerstädtischen Verkehrs im Hinblick auf die Mobilität geht.

  • GAL trägt Idee des Generationenparks in Borghorst in die Politik

    Mi., 21.10.2020

    Ein Trittstein zu mehr Attraktivität

    Momentan noch Parkfläche, soll das Grundstück in Innenstadtrandlage nach den Vorstellungen der GAL alsbald zum generationsübergreifenden Treffpunkt werden.

    Wie kann die Innenstadt von Borghorst wieder belebt werden? Die GAL hat dazu einen Vorschlag erarbeitet, der als einer von mehreren Trittsteinen zur Attraktivitätssteigerung der Achse Gesundheitscampus – BWS-Center werden könnte: der Generationenpark. Ein Grundstück dafür ist schon ausgemacht: Das bislang als Parkplatz genutzte Areal an der Ecke Münsterstraße/Dumter Straße.

  • Stadt bessert nach

    Mo., 12.10.2020

    Kunstrasen voller Fallen - Platz in Burgsteinfurt zum zweiten Mal gesperrt

    Die geflickten Rasenstücke sind deutlich zu erkennen. Sie haben längere Halme und eine deutlich frischere Farbe.

    Wenn der Kunstrasenplatz in einem Stadion an zwei Spieltagen hintereinander vom Schiedsrichter für unbespielbar erklärt wird, ist das eine ziemlich einmalige Angelegenheit. Geschehen ist das jetzt in Steinfurt-Burgsteinfurt. 

  • Hans Schröder wartet noch auf Sponsoring-Zusagen aus der heimischen Wirtschaft

    Mi., 30.09.2020

    Göckenteichbrücke soll nächstes Jahr fertig werden

    Die alte Göckenteichbrücke ist mittlerweile so marode, dass das Geländer durch ein provisorisches geschützt wird. Im nächsten Jahr soll die neue Brücke über den Teich endlich fertig werden.

    Ob es noch in diesem Jahr eine neue Göckenteichbrücke geben wird, wie es die Bürgermeisterin im vergangenen Jahr bei ihrer Etateinbringung versprochen hatte? Technischer Beigeordneter Hans Schröder möchte seine Hand nicht dafür ins Feuer legen. Dass es mit der lange erwarteten Sanierung aber noch vor Weihnachten los geht, das hält der Baudezernent schon für wahrscheinlich.

  • Die ersten ISEK-Projekte nehmen für Borghorst Gestalt an

    Fr., 25.09.2020

    Mit Kosmetik ist es nicht getan

    Götterdämmerung über dem Websaal-Gelände: Der geplante Gesundheitscampus steht an einem Ende der Innenstadt-Achse.

    Bis die Politik ihren Haken an das wichtigste Konzept für die Steinfurter Stadtentwicklung seit Jahren machen kann, werden noch ein paar Monate ins Land gehen. Vielleicht schon Ende des Jahres, wahrscheinlich aber erst Anfang 2021 wird das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept, von Insidern ISEK genannt, zur Abstimmung stehen. Was allerdings nicht bedeutet, dass die Projekte, die auf der ISEK-Prioritätenliste ganz oben stehen, bis dahin achtlos in den Schubladen der Verwaltung liegen bleiben. . .

  • Noch in diesem Jahr

    Fr., 04.09.2020

    Steinfurt bekommt seine erste Fahrradstraße

    Bislang stehen am Nünningsweg nur Tempo-30-Schilder. Noch in diesem Jahr soll aus der Strecke Steinfurts erste Fahrradstraße werden.

    Steinfurt bekommt seine erste Fahrradstraße. Mit zehn Verkehrsschildern, Piktogrammen, rotem Asphalt in den Kurven, Tempo 30, Betonkegeln und der Sperrung für den Durchgangsverkehr soll der Nünningsweg zwischen Borghorst und Burgsteinfurt zur Paradestraße für Pedalritter umfunktioniert werden. Der Bauausschuss hat am Donnerstag mit einer denkbar knappen Neun-zu-acht-Abstimmung dem Vorhaben seinen parlamentarischen Segen gegeben.

  • Architektur-Masterplan vorgestellt

    Mi., 19.08.2020

    Eine Vision für Steinfurts Campus

    Architektur-Masterplan vorgestellt: Eine Vision für Steinfurts Campus

    Wie soll Steinfurts Campus in Zukunft aussehen? Das steht im Campus-Masterplan, der heute im Beisein von Vertretern der FH, des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW, des Kreises und der Stadt Steinfurt vorgestellt wurde. Es ist ein Mammutprojekt. 

  • Stadtbaumkonzept

    So., 16.08.2020

    „Grüne Lunge“ der Stadt stärken

    Ende vergangenen Jahres pflanzten Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofes an der Steinstraße in Burgsteinfurt eine Klimabaumart, den asiatischen Schnurbaum. Die zuvor dort stehenden Linden waren den schlechten Umweltbedingungen und der Trockenheit zum Opfer gefallen. Sehr interessiert an der praktischen Ausführung zeigte sich der Technische Beigeordnete Hans Schröder (l.).

    80000 Euro sollen für die Erstellung eines Stadtbaumkonzepts im städtischen Haushalt bereitgestellt werden. Das schlägt die Stadtverwaltung der Politik vor. Handlungsbedarf sei gegeben: Angesichts des immer weiter fortschreitenden Klimawandels geraten die Schatten- und Sauerstoffspender immer mehr unter Stress. Das Konzept soll Möglichkeiten aufzeigen, dem entgegenzuwirken.