Hans Schröder



Alles zur Person "Hans Schröder"


  • Urnenstelen auf dem Friedhof

    Fr., 21.02.2020

    Baudezernat zeichnet

    Urnenstelen gibt schon auf vielen Friedhöfen in der Region. Das Foto zeigt die Anlage in Lüdinghausen. In Steinfurt soll eine erste Stele versuchsweise aufgestellt werden.

    Im Baudezernat wird kräftig gezeichnet. Wann die verschiedenen Modelle von Urnenstelen dem Bauausschuss vorgestellt werden, kann Baudezernent Hans Schröder aber noch nicht sagen. „Auf jeden Fall in einer der nächsten Sitzungen“, so der Technische Beigeordnete.

    So eine vom Seniorenbeirat vorgeschlagene und von der Politik beschlossene Stele soll auf dem Friedhof Königskämpe probeweise aufgestellt werden.

  • Städtischer Mobilitätsplan

    Di., 18.02.2020

    Basis für den Verkehr von morgen

    Für den motorisierten Individualverkehr stehen die Ampeln zunehmend auf Rot: Auch die Stadt Steinfurt sucht im Rahmen der Erstellung eines Mobilitätsplans nach Alternativen.

    Keine Frage: Die Einsicht, umweltbewusste Mobilität in Form von vermehrtem Radverkehr zu fördern, ist in der Verwaltung angekommen. „Wir wollen in dieser Sache vorankommen“, sagt der Technische Beigeordnete Hans Schröder. Den Fokus alleinig auf den Radverkehr setzen möchte der Baudezernent indes nicht. Er verweist auf den Auftrag der Politik, einen städtischen Mobilitätsplan als umfassenderen Rahmen auszuarbeiten.

  • Investor Rainer Feldmann entwickelt Gebiet für rund 70 Baugrundstücke

    So., 09.02.2020

    Wohnen an der Eichenallee

    Bislang existieren nur grobe Skizzen, die Pläne für das Baugebiet Eichenallee werden jetzt konkretisiert. Ingenieur Reinhold Hüls, Architekt Josel Holthaus, Landschaftsarchitekt Ulrich Schultenwolter, Bauunternehmer Rainer Feldmann, Technischer Beigeordneter Hans Schröder und Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer erläuterten am Freitag das Vorhaben.
  • Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept für Borghorst und Burgsteinfurt

    Do., 30.01.2020

    Die Bürger sind gefragt

    Technischer Beigeordneter Hans Schröder, Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer, Viola Keller (Wirtschaftsförderung Stadt Steinfurt) sowie Pia Bültmann und Caroline Uhlig (complan) diskutierten am Dienstag im ehemaligen Café Froning in Borghorst erste Anregungen, die Bürger gemacht haben, um die Fußgängerzone zu beleben.

    Der Titel klingt etwas sperrig, doch alle, die das „Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept“ (ISEK) vorantreiben wollen, sind sich einig, dass Bürgerbeteiligung in diesem Prozess nur funktionieren kann, wenn es den Menschen leicht gemacht wird, ihre Anregungen, Wünsche und Kritik einzubringen.

  • Radverkehrsförderung in Steinfurt: Technischer Beigeordneter setzt auf Mobilitätskonzept

    Mo., 13.01.2020

    „Wollen 2020 auf jeden Fall vorankommen“

    Die Leser dieser Zeitung haben viele Anregungen geliefert, wie prioritär aber sieht die Stadtverwaltung das Thema Radverkehrsförderung?

  • Leserumfrage zur Radinfrastruktur: Verwaltung sammelt Hinweise und prüft

    Do., 09.01.2020

    „Mut zeigen und Zöpfe abschneiden“

    Mehr als ein Dutzend Hinweise, teils sogar mehrfach auf einen Sachverhalt bezogen, haben die Leser dieser Zeitung bezüglich der Verbesserung der Radwege in Steinfurt gegeben. Die Verwaltung, im Bild Technischer Beigeordneter Hans Schröder, hat diese zur Kenntnis genommen und prüft, inwieweit sie umgesetzt werden können.

    Ob Holperstrecke am Seller See oder Radweganschluss Scheddebrock, Gefahren an der Ochtruper Straße oder, spezieller, Ampelschaltungen oder Beschilderungen: Mehr als ein Dutzend Eingaben haben Leser dieser Zeitung in den vergangenen Wochen zu Verbesserungsmöglichkeiten der lokalen Radinfrastruktur und/oder Förderung des Radverkehrs allgemein gemacht. Die Redaktion hat diese im Rahmen von bislang fünf Artikeln veröffentlicht – und damit dazu beigetragen, dass die gesellschaftliche Diskussion zu diesem wichtigen Baustein der Verkehrswende weiter in Gang kommt.

  • 280 000 Eure werden im Haushalt bereitgestellt

    Mi., 04.12.2019

    Kunstrasenplatz beschlossene Sache

    Das Gummigranulat soll auf einem neuen Kunstrasenplatz in Burgsteinfurt nicht mehr fliegen. Die Stadt sucht nach einem Belag, der mit einem alternativen Material bespielt werden kann.

    Das Burgsteinfurter Stadion wird im kommenden Jahr einen neuen Kunstrasenplatz bekommen. Sowohl Bau- als auch Sportausschuss haben am Mittwochabend der 280 000 Euro teuren Investition ohne Gegenstimme ihr Placet gegeben. Es soll aber geprüft werden, so die Anregung aus dem Fachgremium Sport, ob die Vereine an Finanzierung und Arbeiten beteiligt werden können.

  • Steinfurter Klimaoffensive

    Mi., 27.11.2019

    Stadt wappnet sich für den Klimawandel

    „Pilotprojekt“ mit Nachahmungspotenzial: Die Stadt will sukzessive öffentliche Dächer begrünen – und fängt bescheiden mit Buswartehäuschen wie dieses an der Ochtruper Straße an.

    Klimawandel? Da sind wir in Steinfurt doch nur wenig betroffen, so die viel gehörte Meinung dazu. Weit gefehlt. Im Ausschuss für Umwelt, Energie und Klimaschutz nahm das Thema am Dienstagabend breiten Raum ein. Wichtigster Tagesordnungspunkt dazu: Die Initiierung der „Steinfurter „Klimaoffensive.

  • Attraktives Eingangstor zur Altstadt

    Di., 19.11.2019

    Steinstraße bekommt „Klimabäume“

    Technischer Beigeordneter Hans Schröder beobachtet die vorbereitenden Erdarbeiten für die Pflanzung der Klimabäume an der Steinstraße.

    Am Eingang der Steinstraße weichen die Linden, denen die vergangenen Hitzesommer arg zugesetzt haben, nun besonderen Nachfolgern: Die Stadt lässt dort so genannte Klimabäume pflanzen. Die Schnurbäume, lateinisch Sophora japonica, stammen aus Asien und sind besonders resistent gegen Klimaveränderungen. Zudem haben sie ein attraktives Wuchsbild, was an dieser Stelle der Altstadt zu einer Verbesserung der Aufenthaltsqualität beitragen soll.

  • Stadt will den Hochwasserschutz verbessern

    Mo., 09.09.2019

    „Wir müssen umdenken“

    Die Starkregenereignisse, wie hier in Warendorf, nehmen auch im Münsterland zu. Die Städte müssen reagieren, ist der Technische Beigeordnete Hans Schröder überzeugt.

    Toi, toi, toi. In diesem Jahr hat Steinfurt – bislang – Glück gehabt. Borghorst wie Burgsteinfurt sind trotz einiger Unwetterwarnungen von dramatischem Hochwasser verschont geblieben. „Das kann in den nächsten Jahren schon wieder ganz anders aussehen“, warnt der Technische Beigeordnete Hans Schröder und ruft den August 2010 in Erinnerung, als am Oranienring zig Keller vollgelaufen sind und um Haaresbreite die Borghorster Kläranlagen übergelaufen wären. „Dass der Klimawandel bei uns angekommen ist, liegt auf der Hand“, sieht der Baudezernent die Notwendigkeit, sich auf Starkregen besser vorzubereiten. Eine Mammutaufgabe, die nicht nur viel Zeit, sondern auch eine Menge Geld kosten wird.